Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Glaubensentwicklung und Gottesbild: Von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter

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Die Entwicklung des Gottesbildes in verschiedenen Lebensphasen

1. Die Kindergartenzeit

In der Kindergartenzeit wird Gott oft als ein Polizist gesehen. Er ist eine belohnende oder strafende Person, und das Kindergartenkind hat noch keinen selbstständigen Glauben.

Stärken und Schwächen dieser Stufe

  • Stärken: Das Kind hat Lust auf Glauben und erhält ein klares, direktes Feedback.
  • Schwächen: Gott ist stark mit dem Materiellen verbunden. Das Kind entwickelt ein falsches Gottesbild, das sich von der Realität entfernt.

2. Die Grundschulzeit

In der Grundschulzeit wird Gott immer noch mit dem Materiellen verbunden, jedoch fängt das Kind an, mit Gott zu sprechen. Es versucht, ein eigenständiges Gottesbild zu entwickeln.

  • Stärken: Eine persönliche Beziehung
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Migration und Integration

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,34 KB

Begriffe

der Einwanderer (=), der Auswanderer/ Abwanderer, der Migrant (-en), der Zuwanderer (=) der politische Flüchtling (-e)

auswandern / einwandern, migrieren

irreguläre Migration (ohne geregelte Aufenthaltselaubnis), Zwangsmigration,

freiwillige Migration, Arbeitsmigranten

Gefühle und Erfahrungen von Migranten

fremd, sich fremd fühlen, (geborgen / wohl), vermissen + A, Sehnsucht haben (nach + D)

sich erinnern, träumen von, zurückkehren, Heimweh empfinden/haben

die Heimat, die Familienangehörigen, (verlassen, vermissen)

Flüchtlinge müssen oft ungeplant und überstürzt aus ihrer Heimat fliehen und müssen oft fast alles zurücklassen.

die Zugehörigkeit, die Beziehung (-en), die Einsamkeit, der Rückhalt, die Sicherheit

die Herkunft / das... Weiterlesen "Migration und Integration" »

Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,02 KB

Der Anhang im deutschen Rechnungswesen

ANHANG (284, 285, 288, 264, 267): ist im Rechnungswesen ein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses für kleine, mittlere und große Kapitalgesellschaften und enthält zusätzliche Angaben, die zu den einzelnen Bilanzpositionen der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) vorgeschrieben sind. Sein Zweck ist eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens, insbesondere durch ergänzende quantitative und qualitative Informationen, die in dem Zahlenwerk der Bilanz und der GuV nicht enthalten sind. Verpflichtend ist die Aufstellung des Anhangs für Kapitalgesellschaften, Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person... Weiterlesen "Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen" »

inversion

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,79 KB

Emissionsfähigkeit: Unternehmen, die EK Durch den Verkauf von Anteilsrechten an der Börse beschaffen können.

§Außenfinanzierung: der Vorgang Kapital Von außen, d.H. Von Dritten in das Unternehmen zu bringen. 

-Nicht emissionsfähige Unternehmen (Personengesellschaften): 1)Einzelunternehmen, 2)OHG, 3)KG, 4)Stille Gesellschaft, 4)GmbH

-Emissionsfähige Unternehmen (Kapitalgesellschaften): 1)AG, 2)KGaA

§Innenfinanzierung: der Vorgang Finanzmittel von innen, d.H. Aus dem Unternehmen selbst Heraus zur Verfügung zu stellen.

Kreditsurrogate: Instrumente, die die Liquidität der Unternehmen verbessern ohne dass neues Fremdkapital oder Eigenkapital dazu geführt wird. (Leasing und Factoring)

àFactoring: vertragliche festgelegte Laufende Ankauf... Weiterlesen "inversion" »

Sprachen lernen: Herausforderungen, Strategien & Erfahrungen

Eingeordnet in Weitere Themen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,24 KB

Buenos Aires, den 25. Oktober 2018

An die Redaktion,

Sprachen lernen: Eine persönliche Betrachtung

Heute möchte ich über das Thema „Sprachen“ berichten, da es mich sehr interessiert. Sprachen sind wesentlich, um sich zu verständigen. Deshalb habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und drei verschiedene Meinungen dazu gelesen. Diese werde ich nun zusammenfassen und anschließend meine eigene Ansicht sowie meine persönlichen Erfahrungen teilen.

Verschiedene Ansichten zum Sprachenlernen

Daniels Perspektive: Grammatik als Hürde

Daniel empfindet Fremdsprachen als sehr schwierig und lernt nur wenig. Er ist unsicher, wie er mit seinen Fehlern umgehen soll. Die Grammatik findet er langweilig, was manchmal zu schlechten Noten... Weiterlesen "Sprachen lernen: Herausforderungen, Strategien & Erfahrungen" »

Personalentwicklung: Coaching, Mentoring und Transfer

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Transferbeeinflussende Faktoren am Arbeitsplatz

  • Gelegenheit zur Anwendung: Praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag.
  • Handlungsspielraum: Möglichkeit zur Entscheidung über die Art der Arbeitsausführung.
  • Arbeitsbelastung: Ausreichend Zeit für die Implementierung neuer Inhalte.
  • Erwartete Konsequenzen: Belohnungen oder andere Folgen der Anwendung (z. B. Anerkennung).

Transferrelevante Faktoren des organisatorischen Umfeldes

  • Vorgesetztenverhalten
  • Kollegenverhalten
  • Anreizsysteme
  • Unternehmensziele
  • Partizipationsmöglichkeiten
  • Art der Personalentwicklung

Coaching in der Personalentwicklung

Ziele und Gründe für Coaching

Ziel: Individuelle Unterstützung der beruflichen Leistungsfähigkeit des Coachees, insbesondere in Phasen der Veränderung oder... Weiterlesen "Personalentwicklung: Coaching, Mentoring und Transfer" »

Häufige Fragen und Antworten auf Deutsch

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Kommst du aus Schweden?

Ja, ich komme aus Schweden.

Wer ist das?

Das ist Frau Matters.

Wie alt ist er?

Er ist 36 Jahre alt.

Was macht er?

Er studiert.

Trinkst du lieber Tee oder Wasser?

Ich trinke lieber Tee.

Wollen Sie es zusammen oder getrennt?

Getrennt, bitte.

Welches Instrument spielt sie gerne?

Sie spielt gern Klavier.

Wer sind Heiro und BineJeremias?

Sie sind Heiro und BineJeremias.

Was ist das?

Das ist ein Kugelschreiber.

Ist in deiner Küche eine Uhr?

In meiner Küche ist keine Uhr.

Wo ist der Abfalleimer?

Der Abfalleimer ist in der Küche.

Wie viel kostet das Bild?

Das Bild kostet 35 €.

Was trinken sie morgens?

Morgens trinken sie ein Glas Milch.

Isst du lieber Fisch?

Nein, ich esse lieber Fleisch.

Was ist dein Beruf?

Ich bin Ingenieur von Beruf.

Wie viele Tassen

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Deutsche Grammatik: Eine Übersicht

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Perfekt

Sein

Haben

Ich bin

Ich habe

Du bist

Du hast

Er ist

Er hat

Wir sind

Wir haben

Ihr seid

Ihr habt

Sie sind

Sie haben

Präteritum

Ich lebte

Ich arbeitete

Ich sah

Du lebtest

Du arbeitetest

Du sahst

Er lebte

Er arbeitete

Er sah

Wir lebten

Wir arbeiteten

Wir sahen

Ihr lebtet

Ihr arbeitetet

Ihr saht

Sie lebten

Sie arbeiteten

Sie sahen

Deklination der Adjektive

Ohne Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-e

-e

-e

-en

Akk.

-en

-e

-e

-en

Dat.

-en

-en

-en

-en

Gen.

-en

-en

-en

-en

Unbestimmter Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-er

-es

-e

-en

Akk.

-en

-es

-e

-en

Dat.

-en

-en

-en

-en

Gen.

-en

-en

-en

-en

Bestimmter Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-er

-es

-e

-e

Akk.

-en

-es

-e

-e

Dat.

-em

-em

-er

-en

Gen.

-en

-en

-er

-er

Konjunktionen

Als: wenn (Vergangenheit)

Ob: Frage oder Zweifel

Weil: weil

Wenn: falls, immer wenn

Wie: wie

Wann: wann (Zeit)

Relativsätze

Maskulin

Neutrum

Feminin

Plural

Nom.

der

das

die

die

Akk.

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Deutsche Grammatik: Deklination, Präpositionen, Konnektoren

Eingeordnet in Spanisch

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,62 KB

Deutsche Personalpronomen

Nominativ

Akkusativ

Dativ

Genitiv

ich

mich

mir

meiner

du

dich

dir

deiner

er

ihn

ihm

seiner

sie

sie

ihr

ihrer

es

es

ihm

seiner

wir

uns

uns

unser

ihr

euch

euch

euer

sie, Sie

sie, Sie

ihnen, Ihnen

ihrer, Ihrer

Deutsche Präpositionen

Dativ

Dativ - Akkusativ

Akkusativ

ab, außer, zu, nach, bei, von, aus, mit, seit, gegenüber

in, an, auf, neben, hinter, über, unter, vor, zwischen

bis, durch, für, ohne, gegen, um

Deutsche Konnektoren und Präpositionen

Bedeutung

Konnektoren

Präposition

Nebensatz

Hauptsatz

Adversativ

Gegensatz

während, wohingegen

dagegen, demgegenüber

entgegen + D

im Gegensatz zu + D

Alternativ

mehrere Möglichkeiten

(an)statt

stattdessen, entweder ... oder

statt + G

Final

Ziel

damit, um + zu (+ Infinitiv)

dafür, dazu, zu diesem Zweck

zu + D, für + A

Kausal

Grund

da,

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Deutsch lernen: Texte, Briefe und Grammatik-Übersicht

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Rauchen: Eine kritische Betrachtung

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich Ihre Meldung „Frische Luft auf hoher See“ gelesen. Ich bin der Meinung, dass ein Rauchverbot generell eine gute Entscheidung ist, was ich nachstehend erläutere.

Zunächst sollte innerhalb von Gebäuden nicht geraucht werden. Ein Rauchverbot ist nicht nur nützlich, sondern auch wichtig. Als ich ein Kind war, wurde überall geraucht, was ich als sehr unangenehm empfand – sei es im Restaurant oder im Zug.

Außerdem behaupte ich, dass die Vorteile überwiegen. Auch wenn Raucher nicht immer einverstanden sind, muss man an die Gesundheit denken. In der Schweiz gilt seit 2008 ein Rauchverbot. Einerseits können Raucher weder im Restaurant noch in... Weiterlesen "Deutsch lernen: Texte, Briefe und Grammatik-Übersicht" »