Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Studium, Veganismus und Nachhaltigkeit: Tipps & Meinungen

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Informelle Antwort in einem Forum

Hallo Caroline! Wie geht’s? Ich habe gestern deinen Post (deinen Beitrag) auf der Website gelesen, aber leider hatte ich keine Zeit, dir zu antworten.

Zuerst werde ich ein bisschen über mein Leben erzählen. Ich heiße Mabel und ich bin 21 Jahre alt. Ich studiere Germanistik an der Universität von Sevilla. Es ist kaum zu glauben, dass ich kein Erasmus-Jahr machen werde. Einerseits, weil ich jedes Wochenende als Nachhilfelehrerin arbeite. Andererseits, weil ich einen Master im Ausland machen möchte. Ich finde meine Arbeit sehr wichtig für meinen Privathaushalt, sodass ich nicht darauf verzichten kann.

Nach meiner Erfahrung würde ich sagen, dass du einen Master brauchst. Wegen des Studiums, das du abgeschlossen... Weiterlesen "Studium, Veganismus und Nachhaltigkeit: Tipps & Meinungen" »

Grundlagen der Dogmatik: Gotteslehre, Trinität und Jesuanische Ethik

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Spezielle Dogmatik: Gotteslehre

Es ist nicht selbstverständlich, dass die allgemeine Lehre von Gott der Lehre von der Dreieinigkeit Gottes vorangestellt wird. Aus christlicher Sicht werden Aussagen über Sein, Wesen und Eigenschaften Gottes nicht unabhängig von der 'Drei-Eine' offenbart und schaffen so ein Verhältnis zum Menschen. Die übliche Trennung von allgemeiner Gotteslehre und Trinitätslehre hat verschiedene Ursachen. Bis zum 18. Jahrhundert glaubte man, dass der Mensch durch philosophische Vernunft ohne Christus zu Gott kommen könne. Wegen der dogmatischen Bedeutung der traditionellen Gotteslehre sind einige Hinweise zur Lehre vom Dasein, sowie dem Wesen und den Eigenschaften Gottes vorangestellt.

Ansätze für Gottesbeweise

Ein Gottesbeweis... Weiterlesen "Grundlagen der Dogmatik: Gotteslehre, Trinität und Jesuanische Ethik" »

Glaubensentwicklung und Gottesbild: Von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter

Eingeordnet in Religion

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Die Entwicklung des Gottesbildes in verschiedenen Lebensphasen

1. Die Kindergartenzeit

In der Kindergartenzeit wird Gott oft als ein Polizist gesehen. Er ist eine belohnende oder strafende Person, und das Kindergartenkind hat noch keinen selbstständigen Glauben.

Stärken und Schwächen dieser Stufe

  • Stärken: Das Kind hat Lust auf Glauben und erhält ein klares, direktes Feedback.
  • Schwächen: Gott ist stark mit dem Materiellen verbunden. Das Kind entwickelt ein falsches Gottesbild, das sich von der Realität entfernt.

2. Die Grundschulzeit

In der Grundschulzeit wird Gott immer noch mit dem Materiellen verbunden, jedoch fängt das Kind an, mit Gott zu sprechen. Es versucht, ein eigenständiges Gottesbild zu entwickeln.

  • Stärken: Eine persönliche Beziehung
... Weiterlesen "Glaubensentwicklung und Gottesbild: Von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter" »

Migration und Integration

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Begriffe

der Einwanderer (=), der Auswanderer/ Abwanderer, der Migrant (-en), der Zuwanderer (=) der politische Flüchtling (-e)

auswandern / einwandern, migrieren

irreguläre Migration (ohne geregelte Aufenthaltselaubnis), Zwangsmigration,

freiwillige Migration, Arbeitsmigranten

Gefühle und Erfahrungen von Migranten

fremd, sich fremd fühlen, (geborgen / wohl), vermissen + A, Sehnsucht haben (nach + D)

sich erinnern, träumen von, zurückkehren, Heimweh empfinden/haben

die Heimat, die Familienangehörigen, (verlassen, vermissen)

Flüchtlinge müssen oft ungeplant und überstürzt aus ihrer Heimat fliehen und müssen oft fast alles zurücklassen.

die Zugehörigkeit, die Beziehung (-en), die Einsamkeit, der Rückhalt, die Sicherheit

die Herkunft / das... Weiterlesen "Migration und Integration" »

Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen

Eingeordnet in Wirtschaft

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Der Anhang im deutschen Rechnungswesen

ANHANG (284, 285, 288, 264, 267): ist im Rechnungswesen ein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses für kleine, mittlere und große Kapitalgesellschaften und enthält zusätzliche Angaben, die zu den einzelnen Bilanzpositionen der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) vorgeschrieben sind. Sein Zweck ist eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens, insbesondere durch ergänzende quantitative und qualitative Informationen, die in dem Zahlenwerk der Bilanz und der GuV nicht enthalten sind. Verpflichtend ist die Aufstellung des Anhangs für Kapitalgesellschaften, Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person... Weiterlesen "Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen" »

inversion

Eingeordnet in Wirtschaft

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Emissionsfähigkeit: Unternehmen, die EK Durch den Verkauf von Anteilsrechten an der Börse beschaffen können.

§Außenfinanzierung: der Vorgang Kapital Von außen, d.H. Von Dritten in das Unternehmen zu bringen. 

-Nicht emissionsfähige Unternehmen (Personengesellschaften): 1)Einzelunternehmen, 2)OHG, 3)KG, 4)Stille Gesellschaft, 4)GmbH

-Emissionsfähige Unternehmen (Kapitalgesellschaften): 1)AG, 2)KGaA

§Innenfinanzierung: der Vorgang Finanzmittel von innen, d.H. Aus dem Unternehmen selbst Heraus zur Verfügung zu stellen.

Kreditsurrogate: Instrumente, die die Liquidität der Unternehmen verbessern ohne dass neues Fremdkapital oder Eigenkapital dazu geführt wird. (Leasing und Factoring)

àFactoring: vertragliche festgelegte Laufende Ankauf... Weiterlesen "inversion" »

Sprachen lernen: Herausforderungen, Strategien & Erfahrungen

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Buenos Aires, den 25. Oktober 2018

An die Redaktion,

Sprachen lernen: Eine persönliche Betrachtung

Heute möchte ich über das Thema „Sprachen“ berichten, da es mich sehr interessiert. Sprachen sind wesentlich, um sich zu verständigen. Deshalb habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und drei verschiedene Meinungen dazu gelesen. Diese werde ich nun zusammenfassen und anschließend meine eigene Ansicht sowie meine persönlichen Erfahrungen teilen.

Verschiedene Ansichten zum Sprachenlernen

Daniels Perspektive: Grammatik als Hürde

Daniel empfindet Fremdsprachen als sehr schwierig und lernt nur wenig. Er ist unsicher, wie er mit seinen Fehlern umgehen soll. Die Grammatik findet er langweilig, was manchmal zu schlechten Noten... Weiterlesen "Sprachen lernen: Herausforderungen, Strategien & Erfahrungen" »

Personalentwicklung: Coaching, Mentoring und Transfer

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Transferbeeinflussende Faktoren am Arbeitsplatz

  • Gelegenheit zur Anwendung: Praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag.
  • Handlungsspielraum: Möglichkeit zur Entscheidung über die Art der Arbeitsausführung.
  • Arbeitsbelastung: Ausreichend Zeit für die Implementierung neuer Inhalte.
  • Erwartete Konsequenzen: Belohnungen oder andere Folgen der Anwendung (z. B. Anerkennung).

Transferrelevante Faktoren des organisatorischen Umfeldes

  • Vorgesetztenverhalten
  • Kollegenverhalten
  • Anreizsysteme
  • Unternehmensziele
  • Partizipationsmöglichkeiten
  • Art der Personalentwicklung

Coaching in der Personalentwicklung

Ziele und Gründe für Coaching

Ziel: Individuelle Unterstützung der beruflichen Leistungsfähigkeit des Coachees, insbesondere in Phasen der Veränderung oder... Weiterlesen "Personalentwicklung: Coaching, Mentoring und Transfer" »

Häufige Fragen und Antworten auf Deutsch

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Kommst du aus Schweden?

Ja, ich komme aus Schweden.

Wer ist das?

Das ist Frau Matters.

Wie alt ist er?

Er ist 36 Jahre alt.

Was macht er?

Er studiert.

Trinkst du lieber Tee oder Wasser?

Ich trinke lieber Tee.

Wollen Sie es zusammen oder getrennt?

Getrennt, bitte.

Welches Instrument spielt sie gerne?

Sie spielt gern Klavier.

Wer sind Heiro und BineJeremias?

Sie sind Heiro und BineJeremias.

Was ist das?

Das ist ein Kugelschreiber.

Ist in deiner Küche eine Uhr?

In meiner Küche ist keine Uhr.

Wo ist der Abfalleimer?

Der Abfalleimer ist in der Küche.

Wie viel kostet das Bild?

Das Bild kostet 35 €.

Was trinken sie morgens?

Morgens trinken sie ein Glas Milch.

Isst du lieber Fisch?

Nein, ich esse lieber Fleisch.

Was ist dein Beruf?

Ich bin Ingenieur von Beruf.

Wie viele Tassen

... Weiterlesen "Häufige Fragen und Antworten auf Deutsch" »

Deutsche Grammatik: Eine Übersicht

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Perfekt

Sein

Haben

Ich bin

Ich habe

Du bist

Du hast

Er ist

Er hat

Wir sind

Wir haben

Ihr seid

Ihr habt

Sie sind

Sie haben

Präteritum

Ich lebte

Ich arbeitete

Ich sah

Du lebtest

Du arbeitetest

Du sahst

Er lebte

Er arbeitete

Er sah

Wir lebten

Wir arbeiteten

Wir sahen

Ihr lebtet

Ihr arbeitetet

Ihr saht

Sie lebten

Sie arbeiteten

Sie sahen

Deklination der Adjektive

Ohne Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-e

-e

-e

-en

Akk.

-en

-e

-e

-en

Dat.

-en

-en

-en

-en

Gen.

-en

-en

-en

-en

Unbestimmter Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-er

-es

-e

-en

Akk.

-en

-es

-e

-en

Dat.

-en

-en

-en

-en

Gen.

-en

-en

-en

-en

Bestimmter Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-er

-es

-e

-e

Akk.

-en

-es

-e

-e

Dat.

-em

-em

-er

-en

Gen.

-en

-en

-er

-er

Konjunktionen

Als: wenn (Vergangenheit)

Ob: Frage oder Zweifel

Weil: weil

Wenn: falls, immer wenn

Wie: wie

Wann: wann (Zeit)

Relativsätze

Maskulin

Neutrum

Feminin

Plural

Nom.

der

das

die

die

Akk.

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