Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Dramaturgie und Storytelling: Plot-Points und Techniken

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Plot-Points und Wendepunkte

Plot-Point: Eine Überraschung im Handlungsverlauf, zum Beispiel eine Begebenheit, die Probleme weiter dramatisiert oder aber eine Lösung in Aussicht stellt.

  • Deutlich wahrnehmbare Wendepunkte innerhalb einer Dramaturgie.
  • Über sie spannt sich der Bogen von der Exposition über den Mittelteil bis zum Ende.

Die Phasen des Handlungsverlaufs

Auftakt: Eine Ahnung davon, wie die ganze Sache angelegt ist, bevor es so richtig losgeht.

Exposition: Klärt die Ausgangslage (Thema, Personen, Beziehungen, Schauplatz, Zeit usw.).

Vernetzungsphase: Die Exposition endet mit einem erregenden Moment. In der Vernetzungsphase wird den Teilnehmern langsam das Brain-Script beigebracht, mit dem sie die Handlung oder das Produkt verfolgen bzw.... Weiterlesen "Dramaturgie und Storytelling: Plot-Points und Techniken" »

Evolución fonética del alemán: de mhd. a fnhd.

Eingeordnet in Musik

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LAUTWANDEL

El vocalismo del alemán antiguo presenta tres grandes cambios, que comienzan todos en la época del alemán medio alto (mhd.): la diptongación de las tres vocales largas cerradas, la monoptongación de tres diptongos y el alargamiento de las vocales cortas en sílaba abierta. Algunos de estos cambios aparecen ya en la prosa de uso del mhd., pero no en la lengua poética cortesana, donde probablemente se consideraban demasiado dialectales.

La diptongación del alemán antiguo: las tres vocales largas cerradas [i: y: u:]

     Mhd             fnhd.

- min   [i:] > ei mein

- niuvez [y:] > eu     neues

- hus [u:] > au    Haus

En el curso del período del alemán antiguo, la diptongación... Weiterlesen "Evolución fonética del alemán: de mhd. a fnhd." »

Luthers Sprache und der höfische Wortschatz: Einfluss und Bedeutung

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Luthers sprachliche Bedeutung

Luthers Rolle in der Entwicklungsgeschichte der deutschen Sprache ist nicht zu unterschätzen. Zwar ist er nicht der „Schöpfer des Neuhochdeutschen“, wie einst behauptet wurde, aber er hat sich einer bestimmten Schreibtradition, der ostmitteldeutschen, angeschlossen, hat diese vervollkommnet und sie durch seine Tätigkeit als Reformator zum Gemeingut und zum Vorbild machen können. Luther arbeitete bis zu seinem Tod an der Bibelsprache, änderte und verbesserte, was an den verschiedenen Ausgaben erkennbar ist.

Luther hatte eine seltene Sprachbegabung. Seine Sprache ist neu in dem Sinne, dass sie verschiedene Traditionen und Tendenzen vereinigt. Einerseits schliesst er sich einer überlandschaftlichen Sprachform... Weiterlesen "Luthers Sprache und der höfische Wortschatz: Einfluss und Bedeutung" »

Frühneuhochdeutsch: Lautwandel und Wortschatzentwicklung

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Lautwandel

Der frühneuhochdeutsche (fnhd.) Vokalismus weist drei größere Veränderungen auf, die alle in mittelhochdeutscher (mhd.) Zeit beginnen: die Diphthongierung der drei langen geschlossenen Vokale, die Monophthongierung von drei Diphthongen und die Dehnung kurzer Vokale in offener Silbe. Teilweise treten diese Veränderungen schon in mhd. Gebrauchsprosa auf, nicht aber in der höfischen Dichtersprache, wo sie wohl als allzu mundartlich galten.

1. Die frühneuhochdeutsche Diphthongierung

Die Diphthongierung der drei langen geschlossenen Vokale [i:], [y:], [u:] vollzog sich wie folgt:

  • min [i:] → ei (mein)
  • hüs [u:] → au (Haus)
  • niuwez [y:] → eu (neues)

Im Laufe der fnhd. Zeit wird die Diphthongierung zum Kennzeichen des hochdeutschen... Weiterlesen "Frühneuhochdeutsch: Lautwandel und Wortschatzentwicklung" »

Lautliche Veränderungen und die großen Schreibsprachen im Mittelhochdeutschen

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Lautliche Veränderungen im Mittelhochdeutschen

Die Schwächung der unbetonten Nebensilbenvokale

Der auffallendste Unterschied zwischen dem Mhd. und dem Ahd. ist die Schwächung der unbetonten Nebensilbenvokale zum Murmelvokal Schwa (Ə), geschrieben e: gilaubiugelaube, erdaerde. Diese Abschwächung hatte relativ langsam schon in ahd. Zeit begonnen, ist aber erst im Mhd. durchgeführt worden. Ungefähr gleichzeitig tritt sie auch in anderen germanischen Sprachen ein. In der schwedischen Hochsprache sind die vollen Vokale jedoch weitgehend erhalten: ahd. kiricha, nhd. Kirche, nl. kerk, eng. church, dän. kirke, schwed. kyrka.

Manchmal fällt der Vokal auch ganz weg (Synkope im Wortinneren, Apokope im Auslaut): himileshimels. Vgl.... Weiterlesen "Lautliche Veränderungen und die großen Schreibsprachen im Mittelhochdeutschen" »

Vertriebswege und Organisationsformen im Tourismus

Eingeordnet in Griechisch

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Vertriebswege der Reiseveranstalter

Im Tourismus wird zwischen dem direkten und dem indirekten Vertrieb unterschieden:

  • Direkter Vertrieb (Eigenvertrieb):
    • Zentrale Distribution: Direktmarketing, Katalog, Telefon, Internet, Online-Vertrieb und Bildschirmtext.
    • Dezentrale Distribution: Filialen und Reisende.
  • Indirekter Vertrieb (Fremdvertrieb):
    • Branchenspezifische Distributionskanäle: Filialen und Reisende.
    • Branchenfremde Distributionskanäle: Warenhäuser, Banken, Verbände, Clubs und Lottoannahmestellen.

Definitionen: Tourismus und Touristik

Die Welttourismusorganisation (WTO) definiert Tourismus als: "Aktivitäten einer Person, die für weniger als einen bestimmten Zeitraum an einen Ort außerhalb ihrer gewöhnlichen Umgebung reist, wobei der Hauptreisezweck

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Arzneimittelkunde: Weg, Formen, Regeln und Wirkmechanismen

Eingeordnet in Biologie

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Der Weg der Tablette im Körper: Pharmakokinetik verstehen

  1. Tablette schlucken: Die Tablette wird mit viel Flüssigkeit geschluckt und gelangt über die Speiseröhre in den Magen.
  2. Magen: Im Magen zerfällt die Tablette und setzt den Wirkstoff frei (*Liberation*).
  3. Dünndarm: Die Wirkstofflösung wird im Magen- oder Darmsaft aufgenommen. Der Wirkstoff gelangt durch die Blutgefäße der Dünndarmwand in den Blutkreislauf (*Absorption*).
  4. Pfortader: Über die Blutgefäße des Magens und Darms wird der Wirkstoff zur Leber transportiert.
  5. Leber: In der Leber erfolgt die Umwandlung durch Leberenzyme (*First-Pass-Effekt*). Manche Wirkstoffe werden hier erst aktiviert, andere abgebaut (*Metabolisierung*).
  6. Blutkreislauf: Der Wirkstoff wird im Blutkreislauf transportiert,
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Wortschatzwandel im Althochdeutschen: Ein Überblick

Eingeordnet in Religion

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Veränderungen im althochdeutschen Wortschatz

Entstehung neuer Wörter

Um die christliche Gedankenwelt zu erklären, die den heidnischen Germanen fremd war, musste ein völlig neuer Wortschatz geschaffen werden. Missionare und Übersetzer versuchten mühsam, die unbekannten abstrakten Begriffe des christlichen Glaubens mit Mitteln der einheimischen Sprache auszudrücken.

  • Umdeutung: Eine Methode, die auch heute noch zur Popularisierung neuer Ideen genutzt wird. Germanische Wörter wurden im Sinne der christlichen Lehre nach lateinischem Vorbild umgedeutet (z. B. Hölle, Gott, Jünger).
  • Neubildung: Ein mühsamerer Weg war die Bildung neuer Wörter durch Zusammensetzungen oder Ableitungen nach lateinischen Mustern (z. B. Gewissen, Demut, Heiligtum)
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Der i-Umlaut: Von der Phonologie zur Grammatik

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Der i-Umlaut: Grammatikalisierung einer phonologischen Erscheinung

Von Norden her verbreitete sich stufenweise eine Veränderung des Vokalsystems: der Umlaut. Im Englischen und in den nordischen Sprachen ist er schon vor dem Einsetzen der schriftlichen Überlieferung eingetreten, während er im Deutschen erst in mittelhochdeutscher (mhd.) Zeit vollständig durchgeführt wurde. Beispiele für den Umlaut sind im Englischen tooth : teeth und im Schwedischen tand : tänder.

Phonetisch gesehen ist der i-Umlaut eine regressive Assimilation. Ein nachfolgendes i oder j (das später zu e abgeschwächt wurde oder wegfiel) wandelt einen vorangehenden hinteren Vokal in den entsprechenden vorderen um, z. B. u > ü: full-jan > füllen.

Westgermanischer

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Die Sprache der Tiere: Wie Schimpansen lernen, mit uns zu kommunizieren

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Wenn Hunde die Zähne zeigen, dann heißt das „Achtung“. Sie wollen uns warnen. Wenn Katzen schnurren, dann wissen wir, sie fühlen sich wohl. Viele Tiere versuchen, uns in „ihrer Sprache“ etwas mitzuteilen. Vieles davon können wir auch verstehen. Mit unseren engsten Verwandten, den Affen, kann es sogar gelingen, richtig zu kommunizieren.

Washoe - Die Schimpansin, die Gebärdensprache lernte

Das Schimpansenweibchen Washoe war ungefähr ein halbes Jahr alt, als es von Afrika in die USA kam. Dort begannen zwei Psychologen, Washoe in der Gebärdensprache zu unterrichten. Versuche hatten gezeigt, dass Schimpansen nicht sprechen lernen können. Da sie sich aber mit ihren Artgenossen mithilfe von Gestik und Mimik unterhalten, können sie die... Weiterlesen "Die Sprache der Tiere: Wie Schimpansen lernen, mit uns zu kommunizieren" »