Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Deutsche Grammatik: Deklination, Präpositionen, Konnektoren

Eingeordnet in Spanisch

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,62 KB

Deutsche Personalpronomen

Nominativ

Akkusativ

Dativ

Genitiv

ich

mich

mir

meiner

du

dich

dir

deiner

er

ihn

ihm

seiner

sie

sie

ihr

ihrer

es

es

ihm

seiner

wir

uns

uns

unser

ihr

euch

euch

euer

sie, Sie

sie, Sie

ihnen, Ihnen

ihrer, Ihrer

Deutsche Präpositionen

Dativ

Dativ - Akkusativ

Akkusativ

ab, außer, zu, nach, bei, von, aus, mit, seit, gegenüber

in, an, auf, neben, hinter, über, unter, vor, zwischen

bis, durch, für, ohne, gegen, um

Deutsche Konnektoren und Präpositionen

Bedeutung

Konnektoren

Präposition

Nebensatz

Hauptsatz

Adversativ

Gegensatz

während, wohingegen

dagegen, demgegenüber

entgegen + D

im Gegensatz zu + D

Alternativ

mehrere Möglichkeiten

(an)statt

stattdessen, entweder ... oder

statt + G

Final

Ziel

damit, um + zu (+ Infinitiv)

dafür, dazu, zu diesem Zweck

zu + D, für + A

Kausal

Grund

da,

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Deutsch lernen: Texte, Briefe und Grammatik-Übersicht

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,91 KB

Rauchen: Eine kritische Betrachtung

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich Ihre Meldung „Frische Luft auf hoher See“ gelesen. Ich bin der Meinung, dass ein Rauchverbot generell eine gute Entscheidung ist, was ich nachstehend erläutere.

Zunächst sollte innerhalb von Gebäuden nicht geraucht werden. Ein Rauchverbot ist nicht nur nützlich, sondern auch wichtig. Als ich ein Kind war, wurde überall geraucht, was ich als sehr unangenehm empfand – sei es im Restaurant oder im Zug.

Außerdem behaupte ich, dass die Vorteile überwiegen. Auch wenn Raucher nicht immer einverstanden sind, muss man an die Gesundheit denken. In der Schweiz gilt seit 2008 ein Rauchverbot. Einerseits können Raucher weder im Restaurant noch in... Weiterlesen "Deutsch lernen: Texte, Briefe und Grammatik-Übersicht" »

Dramaturgie und Storytelling: Plot-Points und Techniken

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,31 KB

Plot-Points und Wendepunkte

Plot-Point: Eine Überraschung im Handlungsverlauf, zum Beispiel eine Begebenheit, die Probleme weiter dramatisiert oder aber eine Lösung in Aussicht stellt.

  • Deutlich wahrnehmbare Wendepunkte innerhalb einer Dramaturgie.
  • Über sie spannt sich der Bogen von der Exposition über den Mittelteil bis zum Ende.

Die Phasen des Handlungsverlaufs

Auftakt: Eine Ahnung davon, wie die ganze Sache angelegt ist, bevor es so richtig losgeht.

Exposition: Klärt die Ausgangslage (Thema, Personen, Beziehungen, Schauplatz, Zeit usw.).

Vernetzungsphase: Die Exposition endet mit einem erregenden Moment. In der Vernetzungsphase wird den Teilnehmern langsam das Brain-Script beigebracht, mit dem sie die Handlung oder das Produkt verfolgen bzw.... Weiterlesen "Dramaturgie und Storytelling: Plot-Points und Techniken" »

Evolución fonética del alemán: de mhd. a fnhd.

Eingeordnet in Musik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,05 KB

LAUTWANDEL

El vocalismo del alemán antiguo presenta tres grandes cambios, que comienzan todos en la época del alemán medio alto (mhd.): la diptongación de las tres vocales largas cerradas, la monoptongación de tres diptongos y el alargamiento de las vocales cortas en sílaba abierta. Algunos de estos cambios aparecen ya en la prosa de uso del mhd., pero no en la lengua poética cortesana, donde probablemente se consideraban demasiado dialectales.

La diptongación del alemán antiguo: las tres vocales largas cerradas [i: y: u:]

     Mhd             fnhd.

- min   [i:] > ei mein

- niuvez [y:] > eu     neues

- hus [u:] > au    Haus

En el curso del período del alemán antiguo, la diptongación... Weiterlesen "Evolución fonética del alemán: de mhd. a fnhd." »

Luthers Sprache und der höfische Wortschatz: Einfluss und Bedeutung

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,43 KB

Luthers sprachliche Bedeutung

Luthers Rolle in der Entwicklungsgeschichte der deutschen Sprache ist nicht zu unterschätzen. Zwar ist er nicht der „Schöpfer des Neuhochdeutschen“, wie einst behauptet wurde, aber er hat sich einer bestimmten Schreibtradition, der ostmitteldeutschen, angeschlossen, hat diese vervollkommnet und sie durch seine Tätigkeit als Reformator zum Gemeingut und zum Vorbild machen können. Luther arbeitete bis zu seinem Tod an der Bibelsprache, änderte und verbesserte, was an den verschiedenen Ausgaben erkennbar ist.

Luther hatte eine seltene Sprachbegabung. Seine Sprache ist neu in dem Sinne, dass sie verschiedene Traditionen und Tendenzen vereinigt. Einerseits schliesst er sich einer überlandschaftlichen Sprachform... Weiterlesen "Luthers Sprache und der höfische Wortschatz: Einfluss und Bedeutung" »

Frühneuhochdeutsch: Lautwandel und Wortschatzentwicklung

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Lautwandel

Der frühneuhochdeutsche (fnhd.) Vokalismus weist drei größere Veränderungen auf, die alle in mittelhochdeutscher (mhd.) Zeit beginnen: die Diphthongierung der drei langen geschlossenen Vokale, die Monophthongierung von drei Diphthongen und die Dehnung kurzer Vokale in offener Silbe. Teilweise treten diese Veränderungen schon in mhd. Gebrauchsprosa auf, nicht aber in der höfischen Dichtersprache, wo sie wohl als allzu mundartlich galten.

1. Die frühneuhochdeutsche Diphthongierung

Die Diphthongierung der drei langen geschlossenen Vokale [i:], [y:], [u:] vollzog sich wie folgt:

  • min [i:] → ei (mein)
  • hüs [u:] → au (Haus)
  • niuwez [y:] → eu (neues)

Im Laufe der fnhd. Zeit wird die Diphthongierung zum Kennzeichen des hochdeutschen... Weiterlesen "Frühneuhochdeutsch: Lautwandel und Wortschatzentwicklung" »

Lautliche Veränderungen und die großen Schreibsprachen im Mittelhochdeutschen

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,26 KB

Lautliche Veränderungen im Mittelhochdeutschen

Die Schwächung der unbetonten Nebensilbenvokale

Der auffallendste Unterschied zwischen dem Mhd. und dem Ahd. ist die Schwächung der unbetonten Nebensilbenvokale zum Murmelvokal Schwa (Ə), geschrieben e: gilaubiugelaube, erdaerde. Diese Abschwächung hatte relativ langsam schon in ahd. Zeit begonnen, ist aber erst im Mhd. durchgeführt worden. Ungefähr gleichzeitig tritt sie auch in anderen germanischen Sprachen ein. In der schwedischen Hochsprache sind die vollen Vokale jedoch weitgehend erhalten: ahd. kiricha, nhd. Kirche, nl. kerk, eng. church, dän. kirke, schwed. kyrka.

Manchmal fällt der Vokal auch ganz weg (Synkope im Wortinneren, Apokope im Auslaut): himileshimels. Vgl.... Weiterlesen "Lautliche Veränderungen und die großen Schreibsprachen im Mittelhochdeutschen" »

Vertriebswege und Organisationsformen im Tourismus

Eingeordnet in Griechisch

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Vertriebswege der Reiseveranstalter

Im Tourismus wird zwischen dem direkten und dem indirekten Vertrieb unterschieden:

  • Direkter Vertrieb (Eigenvertrieb):
    • Zentrale Distribution: Direktmarketing, Katalog, Telefon, Internet, Online-Vertrieb und Bildschirmtext.
    • Dezentrale Distribution: Filialen und Reisende.
  • Indirekter Vertrieb (Fremdvertrieb):
    • Branchenspezifische Distributionskanäle: Filialen und Reisende.
    • Branchenfremde Distributionskanäle: Warenhäuser, Banken, Verbände, Clubs und Lottoannahmestellen.

Definitionen: Tourismus und Touristik

Die Welttourismusorganisation (WTO) definiert Tourismus als: "Aktivitäten einer Person, die für weniger als einen bestimmten Zeitraum an einen Ort außerhalb ihrer gewöhnlichen Umgebung reist, wobei der Hauptreisezweck

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Arzneimittelkunde: Weg, Formen, Regeln und Wirkmechanismen

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 8,55 KB

Der Weg der Tablette im Körper: Pharmakokinetik verstehen

  1. Tablette schlucken: Die Tablette wird mit viel Flüssigkeit geschluckt und gelangt über die Speiseröhre in den Magen.
  2. Magen: Im Magen zerfällt die Tablette und setzt den Wirkstoff frei (*Liberation*).
  3. Dünndarm: Die Wirkstofflösung wird im Magen- oder Darmsaft aufgenommen. Der Wirkstoff gelangt durch die Blutgefäße der Dünndarmwand in den Blutkreislauf (*Absorption*).
  4. Pfortader: Über die Blutgefäße des Magens und Darms wird der Wirkstoff zur Leber transportiert.
  5. Leber: In der Leber erfolgt die Umwandlung durch Leberenzyme (*First-Pass-Effekt*). Manche Wirkstoffe werden hier erst aktiviert, andere abgebaut (*Metabolisierung*).
  6. Blutkreislauf: Der Wirkstoff wird im Blutkreislauf transportiert,
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Wortschatzwandel im Althochdeutschen: Ein Überblick

Eingeordnet in Religion

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Veränderungen im althochdeutschen Wortschatz

Entstehung neuer Wörter

Um die christliche Gedankenwelt zu erklären, die den heidnischen Germanen fremd war, musste ein völlig neuer Wortschatz geschaffen werden. Missionare und Übersetzer versuchten mühsam, die unbekannten abstrakten Begriffe des christlichen Glaubens mit Mitteln der einheimischen Sprache auszudrücken.

  • Umdeutung: Eine Methode, die auch heute noch zur Popularisierung neuer Ideen genutzt wird. Germanische Wörter wurden im Sinne der christlichen Lehre nach lateinischem Vorbild umgedeutet (z. B. Hölle, Gott, Jünger).
  • Neubildung: Ein mühsamerer Weg war die Bildung neuer Wörter durch Zusammensetzungen oder Ableitungen nach lateinischen Mustern (z. B. Gewissen, Demut, Heiligtum)
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