Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Haustiere: Verschiedene Meinungen und meine Erfahrungen

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Haustiere: Verschiedene Meinungen

Ich heiße Isabel und bin 15 Jahre alt. Heute möchte ich gerne über Haustiere schreiben. Im Internet habe ich ein Forum zu diesem Thema gefunden, in dem es verschiedene Meinungen gab. Einige davon fand ich besonders interessant und möchte sie euch vorstellen:

Verschiedene Ansichten zu Haustieren

  • Georg mag keine Tiere. Er meint, dass sie nicht sauber sind und viel kosten. Er möchte auch nicht die Arbeit haben, ein Tier zu pflegen.
  • Julia sagt zwar, dass sie Tiere gerne hat, aber sie sollten in der freien Natur und nicht zu Hause leben.
  • Eine weitere Meinung ist die von Lisa. Sie sagt, dass sie ausschließlich kleine Tiere gern hat, die sie leicht tragen und streicheln kann.
  • Die letzte Meinung ist die von Alexander,
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Bedeutungswandel von Wörtern: Semantik, Arten und Ursachen

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Bedeutungswandel von Wörtern

4.1. Die Bedeutung von Wörtern

Lange Zeit hat sich die Sprachforschung mehr mit Laut und Form als mit der Bedeutung beschäftigt. Die Bedeutung eines Wortes besteht aus mehreren Komponenten. In der linguistischen und philosophischen Semantik unterscheidet man Inhalt und Umfang eines Wortes.

  • Der Bedeutungsinhalt bezeichnet die Summe aller Eigenschaften und Merkmale, die den Begriff kennzeichnen.
  • Der Bedeutungsumfang (Extension) umfasst alle einzelnen Individuen (Referenten), für die das Wort verwendet werden kann. Beispiel: Tier umfasst Vogel, Fisch, Wurm etc.

Neben dieser sogenannten lexikalischen Bedeutung spricht man auch vom Nebensinn eines Wortes. Bei einigen Wörtern ist der Nebensinn emotiv (die Begleitvorstellung)... Weiterlesen "Bedeutungswandel von Wörtern: Semantik, Arten und Ursachen" »

Soziale Medien: Chancen und Risiken

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Einleitung: Soziale Medien

Wer kennt heutzutage nicht die vielen sozialen Netzwerke wie Facebook (wohl das berühmteste unter ihnen und mit den meisten Nutzern, aktuell knapp 1 Milliarde Nutzer, von denen 50 % täglich online sind), XING (für geschäftliche Kontakte und Lebensläufe), StudiVZ (für Studenten und ehemalige Studierende), MySpace (um sich persönlich zu präsentieren, berühmter Vorgänger von Facebook), Lokalisten (von Menschen gegründet, die sich gegenseitig helfen wollen), Wer-kennt-wen usw., um nur die bedeutendsten zu nennen?

Durch die fast täglich ansteigende Zahl von Benutzern erscheinen in den Medien (sei es digital oder in Druckmedien) auch immer häufiger Berichte über Cyber-Mobbing, Datenklau, mangelnde Datensicherheit,... Weiterlesen "Soziale Medien: Chancen und Risiken" »

Faust und Gretchen: Ein Drama der inneren Konflikte

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Faust hat alle Wissenschaften studiert und ist dennoch unzufrieden. Er kennt all das Geschriebene schon und möchte mit seinem Geist und mit seinem Herzen die Zusammenhänge der Welt begreifen. Sein ganzes Leben lang strebt er nach diesem Ziel. Er ist ein Gelehrter, der jedoch nicht nur die Lehren der anderen begreifen möchte, sondern auch selbst Forschungen anstellt, um etwas Neues zu entdecken. Er ist der typische Mensch der Sturm-und-Drang-Zeit und erfüllt deren Ideale: Natur, Gefühl, Genie und Freiheit. In gewisser Weise ist Faust auch arrogant, da er viel mehr weiß als andere und dies auch zeigt. Er bezeichnet sich selbst als Gott, was ebenso seine Überheblichkeit ausdrückt, wie das Gespräch mit seinem Famulus Wagner, wo sich deutlich... Weiterlesen "Faust und Gretchen: Ein Drama der inneren Konflikte" »

Flammenfärbung und Emissionsspektrum: Theorien bestätigt

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Flammenfärbung

Es werden verschiedene Salzatome in die Flamme gehalten. Jedes Salzatom benötigt aber eine andere Energie, um angeregt zu werden. Die Flamme bietet ein kontinuierliches Energiespektrum, aus dem sich das jeweilige Salzatom genau den Energiebetrag holen kann, den es für seine Anregung braucht. Elektronen werden also in höhere Niveaus angeregt, dort bleiben sie aber nur ganz kurz und emittieren beim Zurückspringen Lichtphotonen mit genau der vorher absorbierten Energie, was jeweils einer ganz bestimmten Frequenz (Farbe) entspricht.

Emissionsspektrum

Unter dem Emissionsspektrum versteht man das elektromagnetische Spektrum, das von Körpern, Atomen oder Molekülen nach geeigneter Anregung (Erhitzung, Stoß durch Elektronen usw.)... Weiterlesen "Flammenfärbung und Emissionsspektrum: Theorien bestätigt" »

Emissionsspektren und ihre Anwendungen

Eingeordnet in Physik

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Emissionsspektren

Unter dem Emissionsspektrum versteht man das elektromagnetische Spektrum, das von Körpern, Atomen oder Molekülen nach geeigneter Anregung (Erhitzung, Stoß durch Elektronen usw.) ausgesandt wird. Die Körper, Atome oder Moleküle stellen hierbei die Strahlungssender dar.

Heiße Materialien (z. B. eine Glühwendel oder die Sonne) senden in der Regel ein kontinuierliches Spektrum aus, während Atome oder Moleküle eines verdünnten Gases sogenannte Linienspektren emittieren, die charakteristisch für das jeweilige Atom bzw. Molekül sind.

Experimente Flammenfärbung

Flammenfärbung:

Es werden verschiedene Salzatome in die Flamme gehalten. Jedes Salzatom benötigt aber eine andere, ganz bestimmte Energie, um angeregt zu werden.... Weiterlesen "Emissionsspektren und ihre Anwendungen" »

Arbeitsblatt: Der Franck-Hertz-Versuch

Eingeordnet in Physik

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Franck-Hertz-Versuch

Mögliche Antworten zum Arbeitsblatt zum Franck-Hertz-Versuch mit Quecksilber.

1. Erkläre den Versuchsaufbau und die Durchführung

In einer wahlweise mit Quecksilber oder Neon gefüllten Röhre befinden sich eine Glühkathode und ihr gegenüber eine Anode. Bei der mit Quecksilber gefüllten Röhre befindet sich zwischen Kathode und Anode zudem ein Gitter mit einer Beschleunigungsspannung von 0–60 V. An der Anode liegt zusätzlich eine Gegenspannung an.

Durch das Erhitzen der Glühkathode (Heizspannung) erhalten einige Elektronen genug Energie, um aus dieser auszutreten. Sie werden daraufhin durch die am Gitter anliegende Spannung beschleunigt und erhalten die Energie E = e · U, wobei e die Elektronenladung ist. Da an der... Weiterlesen "Arbeitsblatt: Der Franck-Hertz-Versuch" »

Methoden der Marktforschung: Eine Einführung

Eingeordnet in Mathematik

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Objektivität

Ergebnisse des Messvorgangs sind unabhängig vom Durchführenden. Mehrere Personen, die unabhängig voneinander die Messergebnisse registrieren, kommen zum gleichen Ergebnis.

Reliabilität

Das Messverfahren ist frei von Zufallsfehlern. Bei Wiederholung der Messung unter gleichen Rahmenbedingungen wird das gleiche Messergebnis erzielt.

Validität

Das Messverfahren ist frei von systematischen Fehlern. Konzeptionelle Richtigkeit der Messung: Genau der tatsächlich interessierende Sachverhalt wird erfasst.

Datenquellen

Primärdaten

  • Befragung (reaktiv)
    • Eher qualitativ: Tiefeninterview, Gruppendiskussion
    • Eher quantitativ: Standardisierte schriftliche Befragung, standardisierte mündliche Befragung, standardisierte telefonische Befragung, Online-
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Optimierung von Fragen in der Forschung: Ein Leitfaden

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Offene Fragen

Offene Frage (keine Antwortvorgabe): + mehr individuelle Informationen + für Explorationen + wenig Antwortsteuerung - schwer vergleichbare Antworten.

Geschlossene Fragen

Geschlossene Frage (mit Antwortvorgaben, Rating-Skalen sind eine Form der geschlossenen Frage): + für quantitative Standard-Marktforschung + geringerer Aufwand (kein Kodieren) - spezielle Fehlertendenzen - möglicher Informationsverlust.

Wichtige Aspekte der Fragestellung

-> verständliche Formulierung / eindeutige und präzise Fragen / keine Suggestivfragen / „richtige“ Fragen-Reihenfolge / Fazit.

Fragebogenaufbau

Fragebogenaufbau: Vorstellung, Ziel der Untersuchung, Vertraulichkeit zusichern.

Fragenarten

  • Einleitungsfragen
  • Sachfragen
  • Filterfragen
  • Sachfrage I + Sachfrage
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Effektivität, Effizienz und Qualitätsmanagement

Eingeordnet in Wirtschaft

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Effektivität und Effizienz

Effektivität: Wirksamkeit eines Verfahrens und gute Qualität der Zielerreichung (doing the right things).

Effizienz: Wirtschaftlichkeit eines Verfahrens (doing the things right).

Die eingesetzten Mittel in einem möglichst günstigen Nutzen-Kosten-Verhältnis benutzen. Die Effizienz steigt durch den effektiven Einsatz knapper Ressourcen und die Weiterentwicklung der Prozesse – mehr Qualität und Zeit und weniger Kosten.


Geschäftsprozesse

Geschäftsprozess: Folge zusammenhängender Tätigkeiten, die dem Kunden (intern oder extern) einen Nutzen liefern – nur für betriebliche Abläufe, die sich wiederholen.

Ziele: Bessere Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

Interne Kunden sind z.B. Abteilungen oder Mitarbeiter.... Weiterlesen "Effektivität, Effizienz und Qualitätsmanagement" »