Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Angeborenes Verhalten beim Menschen: Reflexe, Mimik und AAM

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Erbbedingte (Angeborene) Verhaltensanteile beim Menschen

Ethische Grenzen der Verhaltensforschung

Geplante Kaspar-Hauser-Experimente am Menschen verbieten sich selbstverständlich. Auch führt eine isolierte Aufzucht von Primaten wie Menschen aufgrund fehlender Sozialkontakte zu schweren Verhaltensstörungen. Diese Störungen verfälschen das zu beobachtende Verhalten so stark, dass die Ergebnisse nicht mehr verwertbar sind. Das bedeutet, dass häufig angeborene Verhaltensweisen einfach nicht zur Ausführung gelangen.

Beispiel: Pflegeverhalten

Pflegeverhalten bei Nachwuchs ist angeboren. Isoliert aufgezogene Affen sind jedoch so stark verhaltensgestört, dass sie dieses angeborene Verhalten nicht zeigen.

Beweise für angeborenes Verhalten

Beobachtung

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Staatentypen und Weltordnungsmodelle nach Ulrich Menzel

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Staatentypen nach Ulrich Menzel

Moderne Staaten

Klassische Nationalstaaten lehnen die Unterordnung unter eine andere Macht ab. Souveränität nach innen bedeutet, dass die Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates abgelehnt wird. Deshalb können sie nie Ziel einer äußeren Intervention sein. Daraus folgt: Staaten sind auch reserviert bei Interventionen gegenüber Dritten, um keine Präzedenzfälle zu schaffen. Beispiele hierfür sind China, Russland und Israel.

Postmoderne Staaten

Diese agieren eher multilateral und treten einen Teil ihrer Souveränität an europäische Institutionen ab. Multilateralismus wird von den alteuropäischen Staaten bereitwilliger verfolgt als etwa von Großbritannien; osteuropäischen Neumitgliedern fällt... Weiterlesen "Staatentypen und Weltordnungsmodelle nach Ulrich Menzel" »

UN-Sicherheitsrat, UN-Organe und Politische Regime nach Juan Linz

Eingeordnet in Geschichte

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Die Wirksamkeit des UN-Sicherheitsrates bei der Konfliktbearbeitung

Pro: Stärken und Vorteile

  • Die UNO ist eine wirkungsvolle internationale Gemeinschaft, die Konfliktbearbeitung an jedem Ort der Welt betreiben kann.
  • Der UN-Sicherheitsrat hat das Recht, Menschenrechte überall auf der Welt durchzusetzen.
  • Die ständigen Mitglieder verfügen über militärische Stärke, was Resolutionen des Sicherheitsrates Nachdruck verleihen kann.
  • Der UN-Sicherheitsrat tritt als neutraler Vermittler auf.
  • Die UNO und der Sicherheitsrat handeln nach dem Solidaritätsprinzip, das einen Ausgleich zwischen Staaten fördert.
  • Der UN-Sicherheitsrat weist eine hohe Legitimation auf, da er nahezu von allen Staaten der Welt anerkannt wird.

Contra: Herausforderungen und Kritikpunkte

  • Das
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Demografischer Wandel in Deutschland

Eingeordnet in Geographie

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Deutschlands aktuelle Bevölkerungsentwicklung

Die Einwohnerzahl Deutschlands ist bis 2002 stark gestiegen (auf ca. 82 Millionen). Seit 2002 ist die Entwicklung bis heute rückläufig. Bis 2060 wird ein Rückgang auf 65 bis 70 Millionen erwartet (mit/ohne Flüchtlinge). Die Fertilitätsrate liegt bei 1,4. Deutschland befindet sich in Phase 5 des demografischen Übergangs, der sogenannten posttransformativen Phase. Diese ist durch ein Gleichgewicht von Geburten- und Sterberate auf niedrigem Niveau gekennzeichnet. Der demografische Wandel wird durch den Geburtenrückgang verursacht.

Gründe für den demografischen Wandel und den Rückgang der Fertilitätsrate

  • Gestiegener Lebensstandard
  • Mangel an staatlicher Unterstützung
  • Funktions- und Strukturwandel
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Verhaltensbiologie: Reflexe, Instinkte und Verhaltensmuster

Eingeordnet in Leibesübungen

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Verhaltensbiologie: Reflexe und Instinkthandlungen

Der Reflex: Definition und Reflexbogen

Ein Reflex ist eine automatische, relativ stereotyp ablaufende Bewegung. Sie wird vom Nervensystem gesteuert und von einem Reiz ausgelöst. Reflexen liegt eine Verbindung zwischen Sinneszellen und Motoneuronen zugrunde. Eine solche Verbindung bezeichnet man als Reflexbogen.

Arten von Reflexen

  • Unbedingte Reflexe: Nicht erfahrungsbedingt, sondern genetisch vorprogrammiert. Ein Reiz löst eine Reaktion aus, die nicht erlernt werden muss. Sie beruhen auf einer vorgegebenen Verschaltung von Sinneszelle und Erfolgsorgan (Bsp.: Lidschlussreflex).
  • Bedingte Reflexe: Erfahrungsbedingt. Verbindungen zwischen Sinneszelle und Erfolgsorgan werden durch Lernvorgänge neu
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Synapse: Aufbau, Funktion und Informationsverarbeitung

Eingeordnet in Biologie

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Aufbau und Funktion der Synapse

Synapse: Die Synapse ist die Verbindungsstelle zwischen einem Nerv und einem Neuron, einer Muskelzelle oder einer Drüsenzelle.

Bau: Sie besteht aus dem synaptischen Spalt zwischen dem Endknöpfchen des Axons und der Membran der Folgezelle. Das Axon bildet dabei die präsynaptische Membran und die Folgezelle die postsynaptische Membran.

Vorgänge an der Synapse

  • A: Ein Aktionspotenzial (AP) erreicht das Endknöpfchen. Dies führt zur Öffnung der spannungsgesteuerten Ca2+-Poren und einem Ca2+-Ioneneinstrom ins Innere des Endknöpfchens.
  • B: Es folgt die Verschmelzung vieler synaptischer Bläschen mit der präsynaptischen Membran und die Ausschüttung des Transmitters Acetylcholin in den synaptischen Spalt.
  • C: Die Transmittermoleküle
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Grundlagen der Sportlichen Leistungsfähigkeit: Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer

Eingeordnet in Leibesübungen

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Krafttraining: Grundlagen & Methoden

Definition von Kraft

Kraft ist die Fähigkeit des Nerv-Muskel-Systems, Stoffwechselprozesse und Muskelkontraktionen zu steuern, um Widerstände zu überwinden (konzentrisch) oder zu halten (exzentrisch).

Bedeutung des Krafttrainings

  • Prophylaxe: Stabilisierung, bessere Ausführung von Techniken und höhere Belastungen möglich.
  • Rehabilitation und Leistungserhalt: Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit.
  • Steigerung der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit: Optimierung für spezifische Sportarten.
  • Ausschöpfung des Leistungspotenzials: Maximale Nutzung der körperlichen Fähigkeiten.
  • Hormonausschüttung: Förderung der Freisetzung bestimmter Hormone.
  • Fitness, Wohlbefinden und Gesundheit:
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Globalisierung und Ferntourismus: Chancen, Risiken und Nachhaltigkeit

Eingeordnet in Geographie

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Chancen der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Wirtschaftliche Wachstumsimpulse durch neue Arbeitsplätze.
  • Teilhabe am Technologie-Know-how-Transfer (durch Investitionen).
  • Ausgeglichenere soziale Verhältnisse und politische Stabilität.
  • Teilhabe an konjunkturellen Aufwärtsbewegungen im Sog der Industrieländer.
  • Chance auf politische Globalisierung im Zuge der Anerkennung demokratischer Sozialsysteme.
  • Bessere Infrastruktur durch Steuereinnahmen.

Risiken der Globalisierung für Entwicklungs- und Schwellenländer

  • Risiko, nicht ausreichend an der Globalisierung teilzuhaben.
  • Gefahr protektionistischer Verhaltensweisen seitens der Industrieländer (Zölle).
  • Gefahr der Fremdbestimmung durch den Einfluss ausländischer Investoren.
  • Häufiges
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Genetik: Vererbung, Chromosomen, Mitose & Meiose

Eingeordnet in Biologie

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Genetik: Vererbung und Chromosomen

Definition der Genetik

Die Genetik befasst sich mit der Weitergabe genetischer Informationen von Generation zu Generation.

Schlüsselexperimente in der Genetik

Transplantationsexperiment mit südafrikanischen Krallenfröschen

Der Zellkern enthält die Erbinformationen. Jede Zelle enthält die gleiche Erbinformation.

Pfropfungsversuch bei Acetabularia

Der Zellkern enthält die Erbinformationen zur Ausbildung der äußeren Merkmale.

Aufbau der Chromosomen

Das Chromatin des Zellkerns besteht aus langen, fädigen Strukturen. Diese können sich spiralig aufwickeln (Kondensation) und bilden dann kurze, dicke Strukturen, die Chromosomen. Jedes Chromosom besteht aus zwei Hälften, den Chromatiden, die an einer Stelle, dem... Weiterlesen "Genetik: Vererbung, Chromosomen, Mitose & Meiose" »

Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte

Eingeordnet in Geographie

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Die lateinamerikanische Stadt

Lateinamerika gilt als der am stärksten verstädterte Kontinent. Fast alle lateinamerikanischen Städte sind Kolonialstädte.

Die spanische Kolonialstadt

  • Lage: Im kontinentalen Zentrum des Landes.
  • Grundriss: Charakteristischer Schachbrettgrundriss.
  • Zentrum: Die Plaza Mayor bildet das Zentrum, an dessen Rand sich Repräsentationsbauten befinden.
  • Soziale Gliederung: Direkt anschließend liegen die Oberschichtshäuser, gefolgt von den Häusern der Händler und Handwerker. Am Rand befinden sich Lehmhütten der indigenen Bevölkerung (Indianer).

Stadtentwicklung heute

Die heutige Entwicklung ist geprägt durch die Kommerzialisierung des Stadtzentrums und die Verdrängung der Oberschicht an den Stadtrand. Auch die Mittelschicht... Weiterlesen "Stadtentwicklung: Lateinamerika, Orient und Megastädte" »