Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Técnicas y recursos dramáticos en La Fundación

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La técnica de inmersión

Consiste en implicar al espectador en la comprensión de la verdad, viviéndola al ritmo que marca un determinado personaje. En esta obra el espectador ve, sobre todo, por los ojos de Tomás: ve lo que él imagina y, por eso, el escenario es al principio una confortable estancia que, a medida que va recuperando la lucidez, se va transformando. En todo momento el espectador ve lo que ve Tomás en sus alucinaciones. Progresivamente va caminando hacia la verdad desde su mundo idílico hasta la cárcel. Así, el autor logra implicar al espectador e integrarlo en su visión más desoladora, imponiendo el punto de vista subjetivo del personaje. La inmersión en la mente del protagonista es la única manera de presentar el... Weiterlesen "Técnicas y recursos dramáticos en La Fundación" »

Der Dienstleistungssektor in Spanien

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Terciarización: El sector terciario está formado por el conjunto de actividades cuyo fin es proporcionar servicios a la sociedad y ha ido creciendo, dando lugar a la „terciarización“ (casi el 80 % de la población activa) gracias a:

  • Aumento del nivel de vida (mayor consumo de servicios más especializados)

  • La crisis de la industria hizo que muchos trabajadores se refugiaran en el sector servicios.

  • El auge del turismo

  • El incremento de los servicios públicos (creados por las administraciones autonómicas)

  • La creciente incorporación de la mujer al trabajo.


Heterogeneidad y desigualdad territorial

El sector servicios es muy heterogéneo y se presta a distintas formas de clasificación:

  • Servicios públicos y privados

  • Servicios destinados a la venta

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Das Magische Viereck und die Konjunkturpolitik

Eingeordnet in Wirtschaft

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Das Magische Viereck

Das magische Viereck beschreibt vier Ziele, die zur Verwirklichung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts angestrebt werden. Der Begriff „magisch“ rührt daher, dass diese Ziele nicht immer gleichzeitig erreicht werden können. Beispielsweise ist es schwierig, ein stabiles Preisniveau zu halten, wenn gleichzeitig Vollbeschäftigung herrscht.

Die vier Hauptziele des Magischen Vierecks:

  • Stabiles Preisniveau: Die Preise sollten weder zu stark steigen noch fallen. Ziel ist eine Inflationsrate von maximal 2%.
  • Hoher Beschäftigungsstand: Alle Menschen sollen nach Möglichkeit Arbeit haben. Ziel ist Vollbeschäftigung.
  • Außenwirtschaftliches Gleichgewicht: Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Exporten und Importen.
  • Stetiges
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Glaube und Vernunft: Eine Gegenüberstellung von katholischer und protestantischer Sicht

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Glaube und Vernunft: Zwei Perspektiven

Seit Immanuel Kant (1724–1804) lehnen die meisten deutschen Protestanten die Gottesbeweise als ungültig ab. Sie trennen stärker zwischen „Glauben“ und „Wissen“, während die römisch-katholische Kirche beide Bereiche als Einheit betrachtet. Die Enzyklika „Fides et ratio“ von 1998 beginnt mit dem Satz:

„Glaube und Vernunft sind wie die beiden Flügel, mit denen sich der menschliche Geist zur Betrachtung der Wahrheit erhebt.“

In Artikel 17 heißt es weiter:

„Es gibt also keinen Grund für das Bestehen irgendeines Konkurrenzkampfes zwischen Vernunft und Glaube: sie wohnen einander inne, und beide haben ihren je eigenen Raum zu ihrer Verwirklichung.“

Die katholische Sicht: Thomas von Aquin

Die... Weiterlesen "Glaube und Vernunft: Eine Gegenüberstellung von katholischer und protestantischer Sicht" »

Die fünf Wege des Thomas von Aquin

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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1. Bewegungsbeweis

Der erste Weg, ex parte motus, auf dem Thomas das Dasein Gottes beweisen will, geht von der empirisch feststellbaren Tatsache der Bewegung in der Welt aus (deshalb auch „kinesiologischer“ Gottesbeweis genannt). „Bewegung“ versteht Thomas dabei nicht nur physikalisch als Ortsveränderung, sondern im weiteren (philosophisch-aristotelischen) Sinn als „Übergang von der Möglichkeit in die Wirklichkeit“ (also auch in der Bedeutung von „Werden“, „Veränderung“, „Entwicklung“).

Von der Möglichkeit in die Wirklichkeit übergeführt werden kann etwas – nach dem Kausalitätsprinzip bzw. dem Satz vom zureichenden Grund – aber nur durch etwas, das selbst in Wirklichkeit ist. Alles, was in Bewegung ist, muss... Weiterlesen "Die fünf Wege des Thomas von Aquin" »

Grundlagen der Radioaktivität: Strahlung und Zerfall

Eingeordnet in Physik

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Grundlagen der Radioaktivität

Röntgenstrahlung entsteht, wenn schnelle Elektronen stark abgebremst werden.

Röntgenstrahlung besteht wie Licht aus Photonen, deren Energie allerdings deutlich über der von sichtbarem Licht liegt.

Als Nukleonen bezeichnet man die Bestandteile des Kerns, also Neutronen und Protonen.

Die Massenzahl gibt die Anzahl der Nukleonen in einem Kern an.

Die Kernladungszahl gibt die Anzahl der Protonen eines Kerns an.

Als Isotope bezeichnet man Arten von Atomen, deren Atomkerne gleich viele Protonen, aber verschieden viele Neutronen enthalten. Sie haben dann verschiedene Massenzahlen, stellen aber das gleiche Element dar.

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom. Atome haben im gewöhnlichen, neutralen Zustand genauso viele... Weiterlesen "Grundlagen der Radioaktivität: Strahlung und Zerfall" »

Radikaler Konstruktivismus und Transzendentalphilosophie: Erkenntnis und Realität

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Der Radikale Konstruktivismus: Subjektive Realität

Der Radikale Konstruktivismus ist eine Position der Erkenntnistheorie, die sich deutlich von anderen Konstruktivismen unterscheidet. Eine der Grundannahmen ist, dass die persönliche Wahrnehmung nicht das Abbild einer Realität produzieren kann, welche unabhängig vom Individuum besteht.

Vielmehr bedeutet Realität für jedes Individuum immer nur eine Konstruktion seiner eigenen Sinnesreize und seiner Gedächtnisleistung. Deshalb ist Objektivität im Sinne einer Übereinstimmung von wahrgenommenem (konstruiertem) Bild und Realität unmöglich; jede Wahrnehmung ist vollständig subjektiv. Darin besteht die Radikalität (Kompromisslosigkeit) dieser konstruktivistischen Position.

Transzendentalphilosophie:

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Falsifikationismus: Karl Poppers Wissenschaftstheorie

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Der Falsifikationismus: Eine Einführung

Der Falsifikationismus, seltener Kritischer Empirismus, ist die ursprünglich von Karl R. Popper entwickelte Wissenschaftstheorie des Kritischen Rationalismus. Er schlägt mit dem Abgrenzungskriterium der Falsifizierbarkeit und der Methode der Falsifikation Lösungen zum Abgrenzungsproblem und zum Induktionsproblem vor. Das heißt, er beantwortet die Fragen, wo die Grenzen der empirischen Forschung liegen und welche Methoden sie anwenden sollte.

Erkenntnisfortschritt durch "Versuch und Irrtum"

Nach der von Karl Popper begründeten Wissenschaftstheorie vollzieht sich der Erkenntnisfortschritt durch "trial and error" (Versuch und Irrtum): Auf offene Fragen geben wir versuchsweise eine Antwort und unterziehen... Weiterlesen "Falsifikationismus: Karl Poppers Wissenschaftstheorie" »

Chronik: Hitlers Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg

Eingeordnet in Geschichte

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Hitlers Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg

Vorgeschichte und Expansion (1934–1939)

  • 1.8.1934: Abschaffung des Amtes des Reichspräsidenten durch Hitler per Gesetz.
  • 18.6.1935: Deutsch-Britisches Flottenabkommen (Deutsche Flotte auf 30 % der britischen Flotte begrenzt).
  • 13.3.1938: „Anschluss“ Österreichs (Annexion).
  • 29.9.1938: Münchner Abkommen zur Lösung der Sudetenkrise (Austritt des Sudetenlandes aus der Tschechoslowakei, ca. 3 Mio. Deutsche).

Kriegsbeginn und Besatzungspolitik (1939–1941)

  • 1.9.1939: Angriff auf Polen (Besiegung innerhalb weniger Wochen).
  • 17.9.1939: Einmarsch sowjetischer Truppen in Ostpolen.
  • Teilung Polens: Verschiebung der deutschen Reichsgrenze bis Warschau und Krakau sowie Angliederung Danzigs. Das Restgebiet („Generalgouvernement“)
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Lesen vs. Handy: Warum Bücher für Jugendliche wichtig sind

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Liebe Leserinnen und Leser,

Neulich habe ich in einem Internetforum interessante Meinungen zum Thema Lesen gefunden. Die Diskussion interessiert mich, da ich selbst in meiner Freizeit viel lese, aber meine Freunde in der Schule gar nicht viel lesen, sondern lieber mit ihrem Handy spielen. Deshalb diskutieren meine Freunde und ich oft darüber, womit man seine Zeit sinnvoll verbringen sollte. Im Internet haben vier Jugendliche von ihren Erfahrungen berichtet. Im Folgenden werde ich die Meinungen wiedergeben, dann werde ich von meinen Erfahrungen berichten und schließlich meine persönliche Meinung zum Thema Lesen begründen.

Lesegewohnheiten: Berichte von Jugendlichen

Die meisten Schüler lesen wenigstens ein bisschen, aber am meisten liest Victoria.... Weiterlesen "Lesen vs. Handy: Warum Bücher für Jugendliche wichtig sind" »