Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Enzyme: Biokatalysatoren mit Substrat-, Wirkungs- und Milieuspezifität

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Enzyme: Biokatalysatoren

Bau

Enzyme sind Biokatalysatoren, die chemische Reaktionen innerhalb eines Organismus beschleunigen. Die meisten Enzyme sind Proteine. Die Wirkung der Enzyme ist in der Regel sehr spezifisch. Zum einen bezieht sich diese Spezifik auf den Reaktionstyp, zum anderen auf die Substrate, deren Umsetzung sie katalysieren.

Substratspezifität

Enzyme sind Biokatalysatoren, welche wie Katalysatoren generell nicht an der Reaktion, die sie beschleunigen, teilnehmen. Im Vergleich zu anderen Katalysatoren wirken Enzyme mit hoher Spezifität. Ein bestimmtes Enzym katalysiert nicht jede beliebige Reaktion, sondern setzt nur ganz bestimmte Substrate zu ganz bestimmten Produkten um. Diese Eigenschaft nennt man Substratspezifität.

Wirkungsspezifität

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Biomembran Aufbau, Funktion und Stofftransport: Passiv vs. Aktiv

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Biomembran (Flüssig-Mosaik-Modell)

Aufbau

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Funktion der Biomembran

Die Hauptfunktion ist der Stofftransport von Nährstoffen und Abfallstoffen zwischen dem Zellinneren und der Umgebung (von außen nach innen und umgekehrt).

Stofftransport durch die Biomembran

Passiver Stofftransport

  • Erfolgt entlang des Konzentrationsgefälles (von hoch nach niedrig).
  • Keine Energie notwendig.

Einfache Diffusion

  • Beinhaltet Osmose.
  • Ist langsam und für manche Stoffe nicht passierbar (z.B. nur O2/ CO2).

Erleichterte Diffusion

Erfolgt mithilfe von Transportproteinen:

Kanäle
  • Transportieren z.B. H2O (Aquaporine).
  • Tunnelproteine sind nur für bestimmte Moleküle und Ionen durchlässig (abhängig von Größe und Art).
  • Öffnen sich auf bestimmte Signale (Hormone, Reize).
Carrier (Transporter)
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Zellatmung einfach erklärt: ATP-Synthese & Gärungsprozesse

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Zellatmung: Energieproduktion und Gärungsprozesse

Unter der Zellatmung versteht man den Abbau von Kohlenhydraten, beginnend mit Glucose. Dabei wird Energie frei, die in Form von ATP gebunden werden kann.

1. Die Glykolyse

  • In den ersten Schritten der Glykolyse werden zwei ATP verbraucht.
  • Nur eines dieser Moleküle kann direkt weiterverarbeitet werden; das andere muss sich erst umformen, bevor es ebenfalls weiterverarbeitet wird.
  • In der zweiten Hälfte der Glykolyse werden vier ATP und zwei NADH+H+ gewonnen (je zwei ATP und ein NADH+H+ pro C3-Körper).
  • Da in der ersten Hälfte der Glykolyse jedoch zwei ATP verbraucht wurden, entstehen netto bei der Glykolyse nur zwei ATP und zwei NADH+H+.
  • Insgesamt entstehen pro Glucosemolekül zwei Moleküle Pyruvat,
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Genexpression verstehen: Translation, RNA-Prozessierung und DNA

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Einführung: Antibiotika und die Darmflora

Antibiotika töten nicht nur schädliche Bakterien ab, sondern auch nützliche oder „gute“ Bakterien, die in unserem Körper existieren. Dies kann zu Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Problemen oder Pilzinfektionen führen.

Die Translation: Von RNA zum Protein

Die Translation ist der entscheidende Prozess, bei dem die genetische Information, die in der mRNA gespeichert ist, in Proteine umgewandelt wird. Dies geschieht mithilfe des genetischen Codes, der aus Basentripletts (Codons) besteht. Jedes Codon codiert für eine spezifische Aminosäure. Die Translation findet an den Ribosomen statt und gliedert sich in drei Hauptphasen: Initiation, Elongation und Termination.

Phasen der Proteinbiosynthese

Initiation

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Grundlagen der Ernährung: Makro- und Mikronährstoffe

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Kohlenhydrate

Funktionen der Kohlenhydrate

  • Monosaccharide: Substrate für den Energiestoffwechsel; Bauteile wichtiger Substanzen mit biologischer Wirkung (N- und O-Glykoside).
  • Disaccharide: Substrate für den Energiestoffwechsel.
  • Polysaccharide: Reserve-Kohlenhydrate (Energiespeicher) bei Tieren und Pflanzen. Stütz- und Gerüstsubstanz; Bauteile der Grundsubstanz von Bindegewebe (Glykosaminoglykane); Bauteile von Glykoproteinen (Membranen, Blutgruppensubstanzen, Plasmaproteine, Enzyme etc.).

Unterscheidung der Kohlenhydrate

  • Monosaccharide: Ein einzelnes Zuckermolekül.
  • Disaccharide: Zwei Zuckermoleküle.
  • Oligo- und Polysaccharide: Mehrkettig, viele aneinandergereihte Zuckermoleküle.

Speicherung und Regulation

  • Speicherform der Glukose: Glykogen (Glykogensynthese)
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Viren: Aufbau, Lebenszyklus, Krankheiten und Klassifizierung

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Viren: Aufbau, Lebenszyklus und Krankheiten

Ein Virus ist eine biologische Einheit, die eine Wirtszelle zur Reproduktion benötigt. Jeder Viruspartikel oder Virion ist ein potenziell infektiöses Agens, das aus einem Kapsid (einer Proteinhülle) um die Nukleinsäure (entweder DNA oder RNA) besteht. Die Form des Kapsids kann einfach (z.B. helikal), ikosaedrisch (polyedrisch oder annähernd kugelförmig) oder komplex sein, oft bestehend aus einem Kopf und einem Schwanz. Diese Struktur kann wiederum von einer viralen Hülle umgeben sein, einer Lipidschicht mit verschiedenen Proteinen, je nach Virustyp.

Der Lebenszyklus eines Virus ist immer auf die metabolische Maschinerie der infizierten Zelle angewiesen, um sein genetisches Material zu replizieren... Weiterlesen "Viren: Aufbau, Lebenszyklus, Krankheiten und Klassifizierung" »

Synapse: Aufbau, Funktion und Informationsverarbeitung

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Aufbau und Funktion der Synapse

Synapse: Die Synapse ist die Verbindungsstelle zwischen einem Nerv und einem Neuron, einer Muskelzelle oder einer Drüsenzelle.

Bau: Sie besteht aus dem synaptischen Spalt zwischen dem Endknöpfchen des Axons und der Membran der Folgezelle. Das Axon bildet dabei die präsynaptische Membran und die Folgezelle die postsynaptische Membran.

Vorgänge an der Synapse

  • A: Ein Aktionspotenzial (AP) erreicht das Endknöpfchen. Dies führt zur Öffnung der spannungsgesteuerten Ca2+-Poren und einem Ca2+-Ioneneinstrom ins Innere des Endknöpfchens.
  • B: Es folgt die Verschmelzung vieler synaptischer Bläschen mit der präsynaptischen Membran und die Ausschüttung des Transmitters Acetylcholin in den synaptischen Spalt.
  • C: Die Transmittermoleküle
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Pflanzenphysiologie: Transport und Wachstum

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Wasseraufnahme in der Wurzel

Wurzelzellen nehmen aktiv (ATP-Verbrauch) Mineralstoffe auf. Dadurch werden die Wurzelzellen hypertonisch (höhere Salzkonzentration als im Bodenwasser). Wasser strömt daraufhin durch Osmose in die Wurzeln.

Wassertransport in das Xylem

Der Transport vom Ort der Aufnahme bis in das zentrale Leitbündel (Xylem) kann auf zwei Wegen erfolgen:

  • Apoplastischer Weg: Transport durch die Zellwände und Interzellulärräume (Zellzwischenräume).
  • Symplastischer Weg: Transport durch das Cytoplasma der Zellen, verbunden über Plasmodesmen.

Mechanismen des Wassertransports im Xylem

Der Aufstieg des Wassers im Xylem wird durch mehrere Kräfte angetrieben:

  1. Wurzeldruck: Aktiver Ionentransport in das Xylem senkt das Wasserpotenzial, Wasser
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El sistema respiratorio y el intercambio de gases

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Ventilación/Belüftung

Inhalación (Einatmung): Entrada de aire rico en oxígeno.

Exhalación (Ausatmung): Salida de aire pobre en oxígeno.

Objetivo: Mantener los gradientes de concentración de gases (en los alveolos).

Requisito previo para el intercambio de gases.

Intercambio de gases

Difusión de oxígeno (O2) y dióxido de carbono (CO2) en los alveolos.

Respiración celular (Zellatmung)

Obtención de energía en las células (mitocondrias).

Aeróbica y anaeróbica.

Sistema de ventilación (Ventilationssystem)

  • La ventilación es importante porque permite a los organismos obtener suficiente oxígeno para la respiración celular.
  • Para los animales grandes es más difícil obtener O2, pero, por ejemplo, los insectos u otros animales pequeños pueden
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Sin título 1

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In den 1920er Jahren formuliert Le Corbusier fünf Punkte als zentrale Merkmale der neuen Architektur.

Die Stützen

Le Corbusier trennt konsequent tragende und nicht tragende, raumabschließende Elemente. Durch die freistehende Stützen macht er sein Bauwerk zu einem „schwebenden Kasten“, dessen Sockel mit der Rasenfläche eine Einheit bildet.

Der Dachgarten

Anstatt eines konventionellen Steildaches verwendet Le Corbusier nahezu ausschließlich Flachdächer. Das Flachdach wird zu begehbaren Terrasse und kann bepflanzt werden. Das Gebäude hebt sich durch seine Horizontalität deutlich gegen den Himmel ab.

Die freie Grundrissgestaltung

Durch den Einsatz des Pfostensystems sind kaum Grenzen in der Gestaltung des Grundrisses gesetzt. Durch die Verwendung... Weiterlesen "Sin título 1" »