Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Biologie der menschlichen Fortpflanzung und Befruchtung

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Grundlagen der menschlichen Fortpflanzung

Menschen vermehren sich sexuell. Dabei produzieren Frauen Gameten (Eizellen) und Männer Spermien. Die Verschmelzung dieser Zellen führt zur Bildung einer Zygote. Die Befruchtung findet bei viviparen Lebewesen wie dem Menschen intern in den weiblichen Fortpflanzungsorganen statt, wo sich das neue Wesen entwickelt.

Prozesse der Reproduktion

  • Produktion von Gameten: Findet in spezialisierten Fortpflanzungsorganen statt.
  • Befruchtung: Die Vereinigung der Zellkerne. Sie kann extern (z. B. bei Fischen) oder intern erfolgen.
  • Entwicklung der Zygote: Der Prozess von der Zygote bis zur Geburt, unterteilt in die embryonale Phase und die postembryonale Entwicklung (Kindheit bis Pubertät).

Das männliche Fortpflanzungssystem

  • Hoden:
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Genexpression verstehen: Translation, RNA-Prozessierung und DNA

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Einführung: Antibiotika und die Darmflora

Antibiotika töten nicht nur schädliche Bakterien ab, sondern auch nützliche oder „gute“ Bakterien, die in unserem Körper existieren. Dies kann zu Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Problemen oder Pilzinfektionen führen.

Die Translation: Von RNA zum Protein

Die Translation ist der entscheidende Prozess, bei dem die genetische Information, die in der mRNA gespeichert ist, in Proteine umgewandelt wird. Dies geschieht mithilfe des genetischen Codes, der aus Basentripletts (Codons) besteht. Jedes Codon codiert für eine spezifische Aminosäure. Die Translation findet an den Ribosomen statt und gliedert sich in drei Hauptphasen: Initiation, Elongation und Termination.

Phasen der Proteinbiosynthese

Initiation

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Grundlagen der Ernährung: Makro- und Mikronährstoffe

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Kohlenhydrate

Funktionen der Kohlenhydrate

  • Monosaccharide: Substrate für den Energiestoffwechsel; Bauteile wichtiger Substanzen mit biologischer Wirkung (N- und O-Glykoside).
  • Disaccharide: Substrate für den Energiestoffwechsel.
  • Polysaccharide: Reserve-Kohlenhydrate (Energiespeicher) bei Tieren und Pflanzen. Stütz- und Gerüstsubstanz; Bauteile der Grundsubstanz von Bindegewebe (Glykosaminoglykane); Bauteile von Glykoproteinen (Membranen, Blutgruppensubstanzen, Plasmaproteine, Enzyme etc.).

Unterscheidung der Kohlenhydrate

  • Monosaccharide: Ein einzelnes Zuckermolekül.
  • Disaccharide: Zwei Zuckermoleküle.
  • Oligo- und Polysaccharide: Mehrkettig, viele aneinandergereihte Zuckermoleküle.

Speicherung und Regulation

  • Speicherform der Glukose: Glykogen (Glykogensynthese)
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Viren: Aufbau, Lebenszyklus, Krankheiten und Klassifizierung

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Viren: Aufbau, Lebenszyklus und Krankheiten

Ein Virus ist eine biologische Einheit, die eine Wirtszelle zur Reproduktion benötigt. Jeder Viruspartikel oder Virion ist ein potenziell infektiöses Agens, das aus einem Kapsid (einer Proteinhülle) um die Nukleinsäure (entweder DNA oder RNA) besteht. Die Form des Kapsids kann einfach (z.B. helikal), ikosaedrisch (polyedrisch oder annähernd kugelförmig) oder komplex sein, oft bestehend aus einem Kopf und einem Schwanz. Diese Struktur kann wiederum von einer viralen Hülle umgeben sein, einer Lipidschicht mit verschiedenen Proteinen, je nach Virustyp.

Der Lebenszyklus eines Virus ist immer auf die metabolische Maschinerie der infizierten Zelle angewiesen, um sein genetisches Material zu replizieren... Weiterlesen "Viren: Aufbau, Lebenszyklus, Krankheiten und Klassifizierung" »

Grundlagen der Neurobiologie: Nervenzellen und Potentiale

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Bau von Nervenzellen

  • Zellkörper: Enthält Zellkern und Organellen.
  • Dendriten: Verästelte Fortsätze zur Reizaufnahme.
  • Axon: Langer Fortsatz zur Reizweiterleitung.
  • Schwannsche Zellen: Wickeln sich bei Wirbeltieren um Axone (lamellenartiger Aufbau) und bilden die Myelinscheide.
  • Ranviersche Schnürringe: Stellen, an denen die Axonmembran zwischen den Schwannschen Zellen kurzzeitig frei liegt.

Synapsen

  1. Neuromuskuläre Synapse: Kontaktstelle zwischen Nerven- und Muskelzelle.
  2. Interneurale Synapse: Kontaktstelle zwischen zwei Nervenzellen (Axon zu Dendrit).

Das Ruhepotential

Das Membranpotential beschreibt die Spannung zwischen dem positiven Außenmedium und dem negativen Cytoplasma der Zelle. Im unerregten Zustand spricht man vom Ruhepotential (meist ca.... Weiterlesen "Grundlagen der Neurobiologie: Nervenzellen und Potentiale" »

Synapse: Aufbau, Funktion und Informationsverarbeitung

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Aufbau und Funktion der Synapse

Synapse: Die Synapse ist die Verbindungsstelle zwischen einem Nerv und einem Neuron, einer Muskelzelle oder einer Drüsenzelle.

Bau: Sie besteht aus dem synaptischen Spalt zwischen dem Endknöpfchen des Axons und der Membran der Folgezelle. Das Axon bildet dabei die präsynaptische Membran und die Folgezelle die postsynaptische Membran.

Vorgänge an der Synapse

  • A: Ein Aktionspotenzial (AP) erreicht das Endknöpfchen. Dies führt zur Öffnung der spannungsgesteuerten Ca2+-Poren und einem Ca2+-Ioneneinstrom ins Innere des Endknöpfchens.
  • B: Es folgt die Verschmelzung vieler synaptischer Bläschen mit der präsynaptischen Membran und die Ausschüttung des Transmitters Acetylcholin in den synaptischen Spalt.
  • C: Die Transmittermoleküle
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Energie im ökosystem

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Saprobienindex

Güteklasse 1: unbelastet bis sehr gering belastet; hoher Sauerstoffgehalt; Oberlauf eines Flusses; 1-1,5

Güteklasse 1-2: gering belastet; 1,5-1,8

Güteklasse 2: mäßig belastet; fischreich und dicht mit Algen; 1,8-2,3

Güteklasse 2-3: kritisch belastet; 2,3-2,7

Güteklasse 3: stark verschmutzt; durch Abwasserbelastung Wasser getrübt; lagert sich an manchen Stellen Faulschlamm ab; fischarm; 2,7-3,2

Güteklasse 3-4: sehr stark verschmutzt; 3,2-3,5

Güteklasse 4:übermäßig stark verschmutzt; am Gewässerboden Faulschlamm abgelagert; 3,5-4


Eutrophierung: unerwünschte Zunahme eines Gewässers an Mineralstoffen

BSB: O2 Menge, die für den mikrobiellen Abbau organsicher Biomasse benötigt wird


-Durch Phosphat, mehr Pflanzenwachstum... Weiterlesen "Energie im ökosystem" »

Pflanzenphysiologie: Transport und Wachstum

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Wasseraufnahme in der Wurzel

Wurzelzellen nehmen aktiv (ATP-Verbrauch) Mineralstoffe auf. Dadurch werden die Wurzelzellen hypertonisch (höhere Salzkonzentration als im Bodenwasser). Wasser strömt daraufhin durch Osmose in die Wurzeln.

Wassertransport in das Xylem

Der Transport vom Ort der Aufnahme bis in das zentrale Leitbündel (Xylem) kann auf zwei Wegen erfolgen:

  • Apoplastischer Weg: Transport durch die Zellwände und Interzellulärräume (Zellzwischenräume).
  • Symplastischer Weg: Transport durch das Cytoplasma der Zellen, verbunden über Plasmodesmen.

Mechanismen des Wassertransports im Xylem

Der Aufstieg des Wassers im Xylem wird durch mehrere Kräfte angetrieben:

  1. Wurzeldruck: Aktiver Ionentransport in das Xylem senkt das Wasserpotenzial, Wasser
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El sistema respiratorio y el intercambio de gases

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Ventilación/Belüftung

Inhalación (Einatmung): Entrada de aire rico en oxígeno.

Exhalación (Ausatmung): Salida de aire pobre en oxígeno.

Objetivo: Mantener los gradientes de concentración de gases (en los alveolos).

Requisito previo para el intercambio de gases.

Intercambio de gases

Difusión de oxígeno (O2) y dióxido de carbono (CO2) en los alveolos.

Respiración celular (Zellatmung)

Obtención de energía en las células (mitocondrias).

Aeróbica y anaeróbica.

Sistema de ventilación (Ventilationssystem)

  • La ventilación es importante porque permite a los organismos obtener suficiente oxígeno para la respiración celular.
  • Para los animales grandes es más difícil obtener O2, pero, por ejemplo, los insectos u otros animales pequeños pueden
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Sin título 1

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In den 1920er Jahren formuliert Le Corbusier fünf Punkte als zentrale Merkmale der neuen Architektur.

Die Stützen

Le Corbusier trennt konsequent tragende und nicht tragende, raumabschließende Elemente. Durch die freistehende Stützen macht er sein Bauwerk zu einem „schwebenden Kasten“, dessen Sockel mit der Rasenfläche eine Einheit bildet.

Der Dachgarten

Anstatt eines konventionellen Steildaches verwendet Le Corbusier nahezu ausschließlich Flachdächer. Das Flachdach wird zu begehbaren Terrasse und kann bepflanzt werden. Das Gebäude hebt sich durch seine Horizontalität deutlich gegen den Himmel ab.

Die freie Grundrissgestaltung

Durch den Einsatz des Pfostensystems sind kaum Grenzen in der Gestaltung des Grundrisses gesetzt. Durch die Verwendung... Weiterlesen "Sin título 1" »