Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

Sortieren nach
Fach
Niveau

Artkonstanz, Katastrophentheorie & Evolutionstheorien

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 2,59 KB

Die Lehre von der Artkonstanz bezeichnet den Glauben an die Unveränderlichkeit der Arten und der Zusammensetzung der Welt, also dass die Welt immer schon so war, wie sie heute ist. Alle Arten wurden in einem einmaligen Schöpfungsprozess geschaffen. Seitdem gibt es keine Veränderung, keine Evolution. Weltreligionen haben hierauf Einfluss.

Georges Cuvier und die Katastrophentheorie (1832)

Ein Katastrophenereignis führt zum Artensterben. In Folge wandern neue Arten ein und verändern das Artbild. Jede Katastrophe sollte dann die göttliche Neuschöpfung von Arten zur Folge haben (Paläontologie).

Carl von Linné und die binäre Nomenklatur (1778)

Ein System, um Gott zu erfassen. Jede Art wird charakterisiert durch Gattung und Art (binäre Nomenklatur)

... Weiterlesen "Artkonstanz, Katastrophentheorie & Evolutionstheorien" »

Mitose und Meiose: Phasen, Funktion und Zellteilung erklärt

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 4,28 KB

Meiose: Kernteilung zur Bildung haploider Keimzellen

Die Meiose ist eine spezielle Form der Kernteilung, bei der haploide Keimzellen (Gameten) entstehen. Ihre Funktion ist es, aus diploiden Zellen haploide Zellen zu bilden, damit diese für die sexuelle Fortpflanzung genutzt werden können.

1. Reifeteilung (Meiose I): Reduktionsteilung

  • Prophase I

    Im Zellkern verkürzen sich die Chromatidenfäden schraubig (Kondensation). Die Kernhülle löst sich auf.

  • Metaphase I

    Die homologen Chromosomenpaare ordnen sich in der Äquatorialebene an.

  • Anaphase I

    Die homologen Chromosomen werden von den Spindelfasern zu den entgegengesetzten Polen gezogen und voneinander getrennt.

  • Telophase I

    An jedem Pol befindet sich nun ein haploider Chromosomensatz (bestehend aus Zwei-

... Weiterlesen "Mitose und Meiose: Phasen, Funktion und Zellteilung erklärt" »

Pflanzen- und Tieranatomie: Blatt, Wurzel, Weichtiere

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 17,36 KB

Blattstruktur

Blattstruktur
Die erste Herausforderung, der sich Pflanzen bei der Umstellung aufs Land gegenübersahen, war die Austrocknung. Die Photosynthese benötigt Licht und Kohlendioxid. Die Struktur des Blattes ist eine Reihe adaptiver Lösungen, die dieses Problem im gegenwärtigen Zustand der Pflanze lösen. Die interne Struktur der Blätter der Angiospermen zeigt vielfältige architektonische Anpassungen, um Austrocknung zu vermeiden. Die oberen und unteren Flächen des Blattes sind von transparenten Epidermiszellen bedeckt und mit einer Wachsschicht, der Kutikula, überzogen, die den Wasserverlust reduziert. Zwischen den beiden Epidermisschichten liegt das Mesophyll. Die Palisadenzellen sind lange, zylindrische Zellen unmittelbar... Weiterlesen "Pflanzen- und Tieranatomie: Blatt, Wurzel, Weichtiere" »

Evolution menschen "überleben als gruppe "

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 3,11 KB

sistematik>klasifizierun, benennung, einteilung, von lebewesen. Lebewesen werde klassifiziert nach dem was sie haben. Nich nach dem was sie nicht haben, machen, wo sie leben. Nomenklatur>wissenschaftlichen name von lebewesen fue eine internationale kommunikation... Botanik>1.Gattungsname2.Art-epitheton 1+2 sind nicht gleich.... Zoologie> 1.Gattungsname 2.Artname =

8 taxa, herarchisches system>art,gattung,familie,ordnung,klasse,stamm,reidi,domane..... 3 domane> prokarioten + archea=bakterien......Eukaryoten=animalia, pflanzen,fungi,politisch...
FOSSILEN> spüren früherer lebewesen. Es bleiben meinstens harttteile übrig.. Viel verschiedene fossil-typen>chemofossilien, korperfossilien, abdruck
LEBENDE FOSSILIEN: organismen,
... Weiterlesen "Evolution menschen "überleben als gruppe "" »

Eigenschaften und Hemmmechanismen von Enzymen

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 3 KB

Eigenschaften von Enzymen

Enzyme sind substratspezifisch. Das heißt: Ein Enzym kann nur ein bestimmtes, dazu passendes Substrat verarbeiten (das sogenannte Schlüssel-Schloss-Prinzip). Dabei fungiert das Enzym als Schloss und das Substrat als Schlüssel. Ein Enzym kann nur einen speziellen Reaktionstyp katalysieren.

  • Substratspezifität: Resultiert aus der räumlichen Struktur.
  • Wirkungsspezifität: Resultiert aus der chemischen Zusammensetzung des aktiven Zentrums.

Einflussfaktoren auf die Reaktionsgeschwindigkeit

Bei einer bestimmten Enzymkonzentration hängt die Reaktionsgeschwindigkeit von verschiedenen Faktoren ab:

  • Temperaturabhängigkeit: Je höher die Temperatur, desto schneller verläuft die katalysierte Reaktion (RGT-Regel). Ab einer bestimmten
... Weiterlesen "Eigenschaften und Hemmmechanismen von Enzymen" »

Grundlagen der Genetik und Molekularbiologie

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 10,3 KB

Chromosomen und genetische Information

Chromosom: Die genetische Information liegt in zwei Zustandsformen vor:

  • Chromatin: Arbeitsform, entspiralisiert, gallertartige Substanz.
  • Chromosomen: Transportform, spiralisiert, nur kurz vor und während der Zellteilung sichtbar.

Chemische Zusammensetzung: 35 % DNA, der Rest besteht aus Proteinen, davon hauptsächlich Histone.

Bau eines Metaphasenchromosoms

Ein Metaphasenchromosom besteht aus: Chromatiden (Schwesterchromatiden), dem p-Arm, der Centromerregion mit Kinetochoren, dem q-Arm und den Telomeren.

Charakterisierung von Chromosomen

Chromosomen sind charakterisiert durch: absolute Größe, Lage des Centromers, Länge der Chromosomenarme, charakteristische Banden und Sekundärschnürungen.

  • Homologe Chromosomen:
... Weiterlesen "Grundlagen der Genetik und Molekularbiologie" »

Das menschliche Kreislaufsystem: Blut, Herz und Gefäße

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 3,25 KB

Das menschliche Kreislaufsystem

Zusammensetzung und Funktion des Blutes

Bestandteile des Blutes

Das Blut setzt sich zusammen aus Blutplasma und Blutkörperchen (Blutzellen).

  • Rote Blutkörperchen (Erythrozyten)
  • Weiße Blutkörperchen (Leukozyten)
  • Blutplättchen (Plaquetas)

Funktionen des Blutes

Das Blut fungiert als effektives Transportsystem für feste Stoffe.

  • Sauerstofftransport: Der Sauerstoff wird hauptsächlich durch Hämoglobin transportiert. Bei hohem Sauerstoffanteil wird es Oxyhämoglobin genannt.
  • Wärmeverteilung im Körper.
  • Verteidigung (Immunabwehr).
  • Blutungskontrolle (Blutgerinnung).

Blutgefäße

Blutgefäße sind Röhren, durch die das Blut zirkuliert. Es gibt drei Haupttypen:

  1. Arterien: Führen vom Herzen zu den Organen. Sie besitzen starke,
... Weiterlesen "Das menschliche Kreislaufsystem: Blut, Herz und Gefäße" »

Grundlagen der Evolutionsbiologie und Populationsgenetik

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 2,81 KB

Prozess der Artbildung

  1. Ursprungspopulation: Eine stabile Ausgangspopulation.
  2. Trennung: Die Ursprungspopulation teilt sich in zwei Teilpopulationen, wodurch die Reproduktion zwischen den Individuen unterbunden wird.
  3. Differenzierung: Zufällige, unterschiedliche Mutationen und abweichende natürliche Selektionsfaktoren führen zu einer eigenständigen Entwicklung beider Teilpopulationen.
  4. Genetische Divergenz: Die Genpools und Individuen unterscheiden sich nach einiger Zeit so stark, dass keine Reproduktion mehr möglich ist.
  5. Artspaltung: Aus einer Art sind zwei eigenständige Arten entstanden.

Genetische Grundlagen

  • Genpool: Gesamtheit der genetischen Informationen einer Population.
  • Gendrift: Zufällige Veränderung der Allelfrequenz im Genpool einer
... Weiterlesen "Grundlagen der Evolutionsbiologie und Populationsgenetik" »

Anatomie des Pflanzenstammes: Aufbau, Funktion & Stele-Typen

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 11,61 KB

Der Pflanzenstamm: Definition und Funktion

Der Stamm ist der Teil von Kormophyten, der Blätter trägt und sich durch die Entwicklung eines Systems von Sprossen (Bildung neuer Blätter und Seitenäste) auszeichnet. Er ist verantwortlich für den Transport von Stoffen zwischen Wurzeln und Blättern und kann auch Reservestoffe speichern. Bei den meisten Landpflanzen ist der Stamm epigäisch, d.h. er befindet sich in der Regel oberirdisch. Viele mehrjährige, krautige Pflanzen entwickeln jedoch unterirdische Stämme mit reduzierten, farblosen Blättern, die reichlich Reserven speichern und es ihnen ermöglichen, ungünstige Vegetationsperioden zu überleben. Der Stamm bildet die Hauptachse der Pflanze.

Ursprung des Stammes: Die Plumula

Ähnlich wie... Weiterlesen "Anatomie des Pflanzenstammes: Aufbau, Funktion & Stele-Typen" »

Fotosynthese: Lichtreaktion und Calvin-Zyklus erklärt

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 2,1 KB

Die Lichtreaktionen der Fotosynthese

In den Chloroplasten der grünen Pflanzen befinden sich lichtaufnehmende Pigmente (Chlorophyll). Sie bilden die Fotosysteme 1 und 2. Durch die Energie des Sonnenlichts werden dort Elektronen energiereich gemacht und über Redoxsysteme weitergegeben. Dies geschieht in einer festgelegten Reihenfolge:

  • Fotolyse des Wassers: Wassermoleküle werden in Elektronen, Protonen und Sauerstoff zerlegt. Der Sauerstoff entweicht an die Luft.
  • Elektronentransport: Die Elektronen werden über die Fotosysteme 2 und 1 energiereich gemacht und gelangen schließlich zum Coenzym NADP.
  • Bildung der Endprodukte: Zusammen mit den Protonen aus der Fotolyse entsteht NADPH + H⁺. Zudem wird durch den Elektronentransport ATP aus ADP und
... Weiterlesen "Fotosynthese: Lichtreaktion und Calvin-Zyklus erklärt" »