Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

Sortieren nach
Fach
Niveau

Kalorientabelle: Nährwerte von Lebensmitteln im Überblick

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 11,11 KB

Öle und Fette

LebensmittelKalorien (kcal/100g)
Erdnussöl900
Sonnenblumenöl900
Maisöl900
Olivenöl900
Sojaöl900
Butter670
Butter752
Margarine752

Zucker und Süßigkeiten

LebensmittelKalorien (kcal/100g)
Zucker380
Kakaopulver366
Süßigkeiten378
Kompott66
Schoko-Haselnuss-Creme549
Vollmilchschokolade550
Zartbitterschokolade530
Kaugummi172
Quittengelee215
Quitte215
Marmelade mit Zucker280
Zuckerfreie Marmelade145
Honig300

Fleisch, Wild- und Wurstwaren

LebensmittelKalorien (kcal/100g)
Speck665
Schweinekotelett330
Schweineleber153
Schweinelende208
Wachtel und Rebhuhn114
Kaninchen, Hase162
Lammrippchen215
Lammleber132
Lammkeule248
Wurst601
Foie gras518
Henne369
Serrano-Schinken380
Schinken289
Lomo (Lendenwurst)380
Mortadella265
Ente200
Pute223
Hühnerfleisch121
Hühnerteile85
Frankfurter
... Weiterlesen "Kalorientabelle: Nährwerte von Lebensmitteln im Überblick" »

Verdauungsstörungen: Symptome, Ursachen und Behandlung

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,34 KB

Häufige Erkrankungen des Verdauungssystems

Erkrankungen der Speiseröhre

Was sind die Symptome von Erkrankungen der Speiseröhre?

Die Symptome von Erkrankungen der Speiseröhre sind unter anderem:

  • Dysphagie (Schluckbeschwerden)
  • Sodbrennen
  • Hämatemesis (Bluterbrechen)
  • Retrosternale Schmerzen

Welche Faktoren stehen im Zusammenhang mit dem Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre?

Mit dem Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre stehen folgende Faktoren im Zusammenhang:

  • Plummer-Vinson-Syndrom
  • Verwendung von Schnupftabak
  • Endodermale Dysphagie
  • Mangel an Spurenelementen

Welche gutartigen Tumoren können die Speiseröhre betreffen?

Die Speiseröhre kann von folgenden gutartigen Tumoren betroffen sein:

  • Leiomyom
  • Plattenepithelpapillom
  • Neurofibrom
  • Entzündliche Polypen

Was

... Weiterlesen "Verdauungsstörungen: Symptome, Ursachen und Behandlung" »

Lipide, Kohlenhydrate, Proteine und Nukleinsäuren: Eine Übersicht

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,51 KB

Lipide

Was sind Lipide und welche Funktionen haben sie? Lipide sind Moleküle, die in Wasser unlöslich und weniger dicht sind. Es gibt zwei Haupttypen: Triglyceride und Cholesterinester.

Tiere nutzen Lipide als langfristige Energiereserven, zur Isolierung und als schützendes Gewebe. Pflanzen speichern sie in Samen und Früchten.

Triglyceride bestehen aus Glycerin und drei Fettsäuren. Fettsäuren können gesättigt (z.B. Buttersäure, Stearinsäure, Palmitinsäure) oder ungesättigt sein (einfach ungesättigt: Ölsäure; mehrfach ungesättigt: Linolsäure, Linolensäure (Omega-3 und Omega-6)). Es gibt auch Trans-Fettsäuren, die durch partielle Hydrierung von mehrfach ungesättigten Fettsäuren entstehen.

Cholesterin ist ein Cholesterinester,

... Weiterlesen "Lipide, Kohlenhydrate, Proteine und Nukleinsäuren: Eine Übersicht" »

Umfassende Übersicht über Schweinekrankheiten und deren Behandlung

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 58 KB

Rhinitis, atrophisch:

Infektiöse Erkrankung, gekennzeichnet durch Hypoplasie und Zerstörung der Nasenmuscheln. Es ist progressiv und chronisch.

  • PROGRESSIVE: stärker. Bedingt durch zwei Bakterien: Bordetella bronchiseptica und Pasteurella multocida Typ D.
  • Nicht-progressive: nur bronchiseptica, verursacht durch Bordetella.

Ätiologie:

Multifaktoriell. Bakterien: Bordetella bronchiseptica und Pasteurella multocida Typ D (dermonecrotic Toxin produzierend).

Prädisponierende Faktoren:

Überschuss an Ammoniak-Gas, unzureichende Belüftung, Überbelegung, Mischen von Tieren verschiedenen Alters und die Anwesenheit von hoher Staubbelastung.

Problembeschreibung:

1. Erscheinen bei laktierenden Ferkeln: Niesen, laufende Nase, Bildung von dunklen Ringen (wegen... Weiterlesen "Umfassende Übersicht über Schweinekrankheiten und deren Behandlung" »

Rumpfmuskulatur, Myotome und Kiemenmuskulatur bei Fischen

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 8,77 KB

Rumpfmuskulatur

Rumpfmuskulatur
Die Rumpfmuskulatur besteht aus einer Reihe von Muskelblöcken, die Myotome oder Myomere genannt werden und durch Bindegewebsscheiden, die Miosepta, voneinander getrennt sind. Diese Miosepta bilden die segmentale Gliederung des Körpers. Einige Fische haben rote und weiße Muskelzellen (Myofibers). Die roten Fasern sind längsgerichtet oder weniger parallel zur Körperachse, während die weißen Fasern um bis zu 45 Grad von der Achse der Myotome abweichen können. Gefaltet, direkt unter der Haut und an den äußeren Kanten, gleichen sie von der Seite betrachtet dem Buchstaben W. Bei Haien und Knochenfischen sind die Faltwinkel deutlich ausgeprägt.

Parietale Muskeln und W-Form

Die Muskulatur des Schwanzes und der

... Weiterlesen "Rumpfmuskulatur, Myotome und Kiemenmuskulatur bei Fischen" »

Erregungsübertragung an Synapsen: Funktion und Gifte

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,49 KB

Erregungsübertragung an Synapsen

Synapsen sind die Verbindungsstellen eines Neurons mit einem anderen Neuron, einer Drüsen- oder einer Muskelzelle. An ihnen können Erregungen von einem Axon auf eine andere Zelle übertragen werden.

In den Endknöpfchen befinden sich synaptische Bläschen. Sie enthalten Überträgerstoffe (Transmitter) wie Acetylcholin.

Chemische Übertragung des Aktionspotenzials

Erreichen Aktionspotenziale die Endknöpfchen einer Nervenzelle, öffnen sich dort spannungsabhängige Calciumionenkanäle, sodass Calciumionen mit dem Konzentrationsgefälle einströmen. Dadurch wandern synaptische Bläschen zur präsynaptischen Membran und verschmelzen mit ihr. Die Transmitter werden freigesetzt und verteilt.

Beeinflussung der Synapsen

... Weiterlesen "Erregungsübertragung an Synapsen: Funktion und Gifte" »

Ökosystem See: Grundlagen, Zonen und Zyklen

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,6 KB

Grundlagen Ökosystem See

Energiefluss

Energieübertragung durch ein Ökosystem, also von Stufe zu Stufe.

Produzenten

Lebewesen, die Biomasse in Form von organischen Stoffen herstellen. Sie betreiben Fotosynthese und benötigen Sonnenenergie, CO2, Mineralstoffe und Wasser.

Konsumenten

Lebewesen, die Biomasse direkt oder indirekt von den Produzenten aufnehmen und für ihre eigenen Bedürfnisse umbauen.

Destruenten

Sind Lebewesen, die Biomasse abbauen. Sie zerlegen die organischen Verbindungen und stellen daraus CO2 und einfache, anorganische Mineralstoffe her, die sie an die Umgebung abgeben.

Zonierung im See

Vertikale Zonen

  • Nährschicht (Epilimnion): Oberflächennahe, lichtdurchflutete Schicht.
  • Sprungschicht (Metalimnion): Zone mit starkem Temperaturabfall.
... Weiterlesen "Ökosystem See: Grundlagen, Zonen und Zyklen" »

Golgi-Apparat, Lysosomen und Verdauung bei Paramecium: Zellbiologie einfach erklärt

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,89 KB

Der Golgi-Apparat: Struktur und Funktion

Das Dictyosom als Grundeinheit

Der Begriff Golgi-Apparat fasst alle in der Zelle vorhandenen Dictyosome zusammen.

Ein Dictyosom besteht aus abgeflachten, membranumgrenzten Hohlräumen, den sogenannten Zisternen. Diese sind wie Teller oder Fladenbrote übereinander gestapelt und weisen einen Durchmesser von etwa 3 µm auf.

Hauptaufgaben der Dictyosome

  • Die Dictyosome sind der Bildungsort der Lysosomen, eines wichtigen Zellorganells.
  • Hauptsächlich werden hier Produkte des Endoplasmatischen Retikulums (ER), wie beispielsweise Membranphospholipide, bearbeitet.
  • Anschließend werden diese Produkte zur Plasmamembran weitertransportiert.

Der Transport vom ER zum Dictyosom und vom Dictyosom zur Plasmamembran erfolgt

... Weiterlesen "Golgi-Apparat, Lysosomen und Verdauung bei Paramecium: Zellbiologie einfach erklärt" »

Grundlagen der Evolutionstheorie und biologische Belege

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,42 KB

Evolutionstheorie nach Lamarck

Arten passen sich aktiv an:

  • Inneres Bedürfnis der Anpassung.
  • Gebrauch eines Organs: führt zur Verstärkung.
  • Nichtgebrauch eines Organs: führt zur Schwächung und zum eventuellen Verschwinden.
  • Vererbung der erworbenen Eigenschaften: Entwicklung einer Art von einfach nach komplex.
  • Jede Art hat somit eine eigene, lineare Evolutionslinie.
  • Der Mensch ist das komplexeste Wesen; die untere Evolutionslinie ist somit am längsten.
  • Es gibt keinen Zusammenhang zwischen den Arten.

Georges Cuvier: Paläontologie

Katastrophentheorie: Arten wurden durch Überschwemmungen getötet und neuere Arten wanderten ein.

Artkonstanz: Es findet keine Entwicklung statt. Tier- und Pflanzenarten sind unveränderlich und stammen somit nicht voneinander... Weiterlesen "Grundlagen der Evolutionstheorie und biologische Belege" »

Aufbau und Funktion der Biomembran einfach erklärt

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,98 KB

Die Biomembran

Die Zellmembran ist der äußere Abschluss des Zellinhalts jeder Zelle. Bei Pflanzen- und Bakterienzellen liegt ihr außen noch eine Zellwand auf. Die Zellmembran ist eine Doppelmembran, wie nachfolgendes ELMI-Bild (Elektronenmikroskop) zeigt.

Aufbau der Biomembran

Alle Membranen bestehen aus Protein und Phospholipiden. Dabei zeigt sich, dass die Phospholipide in einer Doppelschicht angeordnet und Proteine in verschiedenen Formen in die Membran eingelagert sind. Nach außen ragen die Fortsätze verschiedener Glycolipide und Lipoproteide.

  • Die Phospholipide werden als Kugeln mit in der Regel zwei Schwänzen dargestellt.
  • Diese lagern sich so aneinander, dass die Kugeln eine Ebene bilden und die Schwänze senkrecht aus dieser Ebene herausstehen.
... Weiterlesen "Aufbau und Funktion der Biomembran einfach erklärt" »