Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Struktur und Funktion der Centriolen

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Centriolen

Centriolen sind kleine Organellen, die sich in der Mitte eines schlecht definierten Bereichs, der Centrosphäre, befinden. Sie kommen in allen teilungsfähigen Zellen vor und sind identisch mit den Basalkörpern von Wimpern und Geißeln.

Struktur

Alle Zellen verfügen über zwei Centriolen in der Nähe des Zellkerns. Diese sind senkrecht zueinander angeordnet und werden als Diplosoma bezeichnet. Sie besitzen eine zylindrische Form, bei der man einen proximalen Teil (in Richtung Zellmitte) und einen distalen Teil (mit einem Radkomplex) unterscheidet.

Die Wand des Centriols besteht aus neun Tripletts von Mikrotubuli. Die drei Tubuli sind eng miteinander verbunden. Die virtuelle Achse, die das Zentrum bildet, steht in einem Winkel von 40... Weiterlesen "Struktur und Funktion der Centriolen" »

Calcium-Homöostase und Herz-Kreislauf-Physiologie

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Calcium-Regulation

Die normale Konzentration von Calcium im Körper beträgt 9,4 mg/dl. Calcium wird für die Muskelkontraktion benötigt und durch hormonelle Sekretion reguliert.

  • Hypokalzämie: Tritt bei Werten unter 8 mg/100 ml auf. Unter 7 mg/100 ml kommt es zu Tetanie, Muskelkontraktionen und Herzsystolen-Kontrakturen.
  • Hyperkalzämie: Bei Werten über 12 mg/100 ml werden Körperfunktionen verzögert und die Herzkontraktilität nimmt ab.

Hormone halten den Standard aufrecht, indem sie bei Calciummangel in der Ernährung Calcium aus den Knochen mobilisieren:

  • Wachstum: Positive Bilanz (Aufnahme von 200 mg).
  • Erwachsene: Bilanz von 0.
  • Alter: Negative Bilanz; bei Frauen in den Wechseljahren sinkt die Calciumfixierung.

Calcium-regulierende Hormone

PTH,... Weiterlesen "Calcium-Homöostase und Herz-Kreislauf-Physiologie" »

Übersicht häufiger genetischer Erkrankungen

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Erbliche Erkrankungen

  • Sichelzellenanämie / Sickle Cell / Falcemia: autosomal-rezessiv (mendelnde Vererbung); entsteht durch eine Substitution einer Glutaminsäure durch Valin im Hämoglobin. Sie führt zu verformten roten Blutkörperchen und zu einer verminderten Sauerstoffversorgung von Blut und Organen. Häufige Symptome sind Blässe, Gelbsucht, Müdigkeit, Tachykardie und Wachstumsstörungen bei Kindern.
  • Chorea Huntington: CAG-Triplet-Wiederholungen im HTT-Gen auf Chromosom 4 (Antizipation — nicht mendelsche Vererbung). Die Erkrankung kann an die Kinder weitergegeben werden. Häufige Symptome: schnelle, ruckartige Bewegungen (Chorea), Gesichtsgrimassen, antisoziales Verhalten, fortschreitende Demenz, unsicherer Gang und Stimmungsschwankungen.
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Verdauungstrakt von Wirbeltieren

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Mundhöhle: den Mund umgeben x paar Falten der Haut, Lippen genannt, mit Ausnahme der Schildkröten und in den Mund aves.Dentro encuetra Zähne (unten sind alle gleich, während in den höheren k verschiedene Formen haben). Seine Funktion ist zu schneiden, schleifen und Lebensmittel (mechanische Verdauung) zu zerschlagen. Im Mund die Zunge auch gefunden, k enthält eine große Menge an Gaumen und deren Aufgabe es ist, Lebensmittel-Mix und die Durchreise zu erleichtern in den Rachen. in Fisch, ist die Sprache nicht mobil sind. Bei der Erfüllung ihrer Sekretion Mundhöhle Speicheldrüsen, erscheinen k in allen Wirbeltieren Gruppen außer Fisch. Speichel ist alkalisch LIKIDO gebildet x 98% Wasser, Mineralsalzen, Amylase, Lysozym, ... Speichel
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Zellteilung und Zellatmung: Mitose, Meiose und Glukosestoffwechsel erklärt

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Ecuacional.no: Zellteilung und Stoffwechselprozesse

Mitose: Zellteilung für Wachstum und Reparatur

Beschreibung der Mitose

Die Mitose ist ein Prozess, bei dem homologe Chromosomen sich aufteilen und zwei identische Tochterzellen entstehen. Zellen durchlaufen nacheinander mitotische Teilungen. Dieser Prozess betrifft die somatischen Zellen (alle Zellen unseres Körpers), nicht aber die Keimzellen.

Bedeutung

Die Mitose umfasst das Leben des Organismus und dient dem Wachstum und der Reparatur.

Meiose: Reduktion der Chromosomenzahl

Merkmale der Meiose

  1. Sie besteht aus zwei reduktionistischen Divisionen (Meiose I und Meiose II, die äquational ist).
  2. Am Ende werden vier Zellen gewonnen, die sich voneinander unterscheiden (Keimzellen oder Sporen).
  3. Zellen können
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Onkologische Diagnostik und Therapie von Brustkrebs

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Tumormarker in der Onkologie

Tumormarker sind Substanzen, die bei der Ausbreitung von Neoplasien (lokal, regional oder systemisch) Informationen liefern. Sie ermöglichen Prognosen, therapeutische Strategien und die Auswertung statistischer Daten.

Bedeutung von Tumormarkern

Diese Stoffe werden vom Tumor selbst oder von normalen Zellen als Reaktion auf den Tumor ausgeschieden und können im peripheren Blut quantifiziert werden. Sie korrelieren oft mit der Tumorlast und haben einen prognostischen Wert.

Einschränkungen der Tumormarker

Aufgrund geringer Sensitivität und Spezifität sowie häufiger falsch-positiver Ergebnisse sind sie zur Primärdiagnose oder Lokalisierung eines Tumors meist nicht geeignet. Sie dienen jedoch zur:

  • Bestimmung eines Ausgangswerts
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Anzeichen und Symptome von Entzündungen im Körper

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1. Liste der Anzeichen und Symptome, die darauf hinweisen, dass der Bereich geschwollen ist:
Schmerzen, Wärme, Schwellung.
Was kann die Entzündung von Erregern außerhalb Ihres großen Zehs verhindern?
Wie hat Ihr Immunsystem eine entzündliche Reaktion erzeugt?
Zytokine wie TNF-alpha
Was sind die Eiterzellen?
PMN tot
2. Definieren Sie folgende Begriffe:
Lymphozyten-Rookie: Reife T-Lymphozyten, die noch nicht aktiviert wurden oder deren Antigen nicht angehängt wurde.
Angeborene Immunität: Fähigkeit, gegen Krankheitserreger zu kämpfen, ohne adaptive Immunantwort. Keine Erinnerung.
TNF-a: Zytokine, die lokale oder systemische Entzündung durch MCFs induzieren.
Diapedese: Extravasation von PMN und Monozyten.
Empfänger: Zellmembranen, die als Liganden

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MHC, Immunsystem und Immunantwort

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Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC)

Der Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC) besteht aus Proteinen, die sich in der Plasmamembran der Zellen befinden. Sie dienen dazu, zwischen körpereigenen und körperfremden Stoffen zu unterscheiden. MHC ist eine Gruppe von Genen mit hoher Variabilität, was es sehr unwahrscheinlich macht, dass zwei Individuen die gleichen Proteine haben.

MHC-Klassen

  • MHC Klasse I: In allen Zellen des Organismus vorhanden. Beteiligt an der Antigenpräsentation an T-zytotoxische Zellen.
  • MHC Klasse II: Nur in antigenpräsentierenden Zellen (APCs) des Immunsystems vorhanden.

Verteidigung des Körpers gegen Infektionen

Der Körper verfügt über verschiedene Verteidigungslinien gegen Infektionen:

1. Barriere: Haut und Schleimhäute

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DNA-Replikation und Transkription: Ein Überblick

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DNA-Replikation:

Semikonservativ, am Samstag Doppelhelix hergestellte neue DNA-Moleküle, so würden Lantic Filamente, die als Modelle und moderne Alternativen aus der Polymerisation von freien Nukleotiden auf diese Form zu handeln, die komplementär zu den Nukleobasen sind. Bikatenär und einsträngig, aber immer seltener. Die Initiationssignalsequenz von Nukleotiden in der DNA wird als Ursprung der Replikation bezeichnet. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es drei Phasen gibt: 1. Etappe: Entwindung und Öffnung der Doppelhelix. Eine Gruppe von Enzymen und Proteinen, die als Replisom bezeichnet werden, interveniert. Zuerst intervenieren die Helicasen, die das Entwinden erleichtern. Zweitens wirken die Gyrasen und Topoisomerasen, die... Weiterlesen "DNA-Replikation und Transkription: Ein Überblick" »

Zellteilung und Fortpflanzung: Meiose, Mitose und Zyklen

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Grundlagen der Fortpflanzung

Es gibt zwei Arten der Vervielfältigung. Bei der sexuellen Fortpflanzung sind die Nachkommen genetisch sehr unterschiedlich (z. B. beim Menschen durch die Vereinigung der Gameten).

Individuelle Unterschiede entstehen, weil die besonderen haploiden Zellen der sexuellen Fortpflanzung (Meiosporen und Gameten) durch die Meiose entstehen. Im Gegensatz dazu ist die asexuelle Zellteilung, bei der Nachkommen genetisch identisch sind (abgesehen von Mutationen), wie bei der Vermehrung von Rosenstecklingen. Neue Individuen entstehen hier durch Mitose aus der Vorläuferzelle.

Meiosporen und Gameten

Unterschied zwischen Meiosporen und Gameten: Gameten unterschiedlichen Geschlechts vereinigen sich zu einer Zelle (Zygote), die... Weiterlesen "Zellteilung und Fortpflanzung: Meiose, Mitose und Zyklen" »