Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Energiefluss und Stickstoffkreislauf im Ökosystem

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Trophieebene (Ernährungsstufe)

Eine Trophieebene bezeichnet eine Stufe in der Nahrungskette eines Ökosystems.

Energiefluss

Pflanzen sind die Produzenten. Diese Biomasse ist die Nahrungsgrundlage für eine geringere Masse an Konsumenten 1. Ordnung. Die in der pflanzlichen Biomasse enthaltenen Nährstoffe und die Energie werden von den Konsumenten 1. Ordnung für Wachstum, Entwicklung sowie für Atmungsprozesse benötigt. Ein Teil der chemischen Energie wird dabei in Wärme umgewandelt und an die Umwelt abgegeben. Der durch die Lebensprozesse der Konsumenten 1. Ordnung verbrauchte Anteil an Biomasse und Energie steht den Konsumenten 2. Ordnung nicht mehr zur Verfügung.

Energieverlust

Die Energieaufnahme von Stufe zu Stufe sinkt auf ein Zehntel;... Weiterlesen "Energiefluss und Stickstoffkreislauf im Ökosystem" »

Erste Hilfe bei Verbrennungen: Grade und Maßnahmen

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Verbrennungen: Ursachen und Klassifizierung

Eine Verbrennung ist eine Läsion, die durch die Einwirkung erhöhter Temperaturen entsteht. Man unterscheidet verschiedene Ursachen:

  • Thermisch: Kontakt mit einer Wärmequelle.
  • Chemisch: Kontakt mit einem chemischen Mittel wie einer Säure oder Base.
  • Elektrisch: Kontakt mit einer elektrischen Quelle.

Bei schweren Verbrennungen kann die Haut ihre Schutzfunktion nicht mehr erfüllen; im betroffenen Gebiet verliert der Körper lebensnotwendige Flüssigkeit.

Beurteilung von Verbrennungen

Ausdehnung und Lokalisation

Die Ausdehnung beschreibt die betroffene Körperoberfläche. Wenn das Ausmaß der Verbrennung sehr umfangreich ist, kann der Flüssigkeitsverlust zu einer signifikanten Abnahme des Blutvolumens führen... Weiterlesen "Erste Hilfe bei Verbrennungen: Grade und Maßnahmen" »

Evolutionsfaktoren & Endosymbiontentheorie: Biologische Grundlagen

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Evolutionsfaktoren: Mechanismen der Artenentwicklung

Das Zusammenspiel verschiedener Faktoren treibt die Evolution voran und führt zur Veränderung von Arten über Generationen hinweg.

Mutationen: Quelle neuer genetischer Variationen

Mutationen sind spontane oder induzierte Veränderungen im Erbgut. Sie sind die Grundlage der Evolution auf phänotypischer Ebene und liefern neue Gene. Obwohl die meisten Mutationen Nachteile mit sich bringen, schaffen sie essenzielle neue Variationen, die für die Anpassung und Entwicklung von Arten entscheidend sind.

Rekombination: Neuverteilung des Erbguts

Bei der Rekombination werden vorhandene Gene zu neuen Varianten kombiniert. Dies führt über neue Genotypen zu neuen Phänotypen.

  • Neuverteilung des Erbguts:
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Artkonstanz, Katastrophentheorie & Evolutionstheorien

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Die Lehre von der Artkonstanz bezeichnet den Glauben an die Unveränderlichkeit der Arten und der Zusammensetzung der Welt, also dass die Welt immer schon so war, wie sie heute ist. Alle Arten wurden in einem einmaligen Schöpfungsprozess geschaffen. Seitdem gibt es keine Veränderung, keine Evolution. Weltreligionen haben hierauf Einfluss.

Georges Cuvier und die Katastrophentheorie (1832)

Ein Katastrophenereignis führt zum Artensterben. In Folge wandern neue Arten ein und verändern das Artbild. Jede Katastrophe sollte dann die göttliche Neuschöpfung von Arten zur Folge haben (Paläontologie).

Carl von Linné und die binäre Nomenklatur (1778)

Ein System, um Gott zu erfassen. Jede Art wird charakterisiert durch Gattung und Art (binäre Nomenklatur)

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Mitose und Meiose: Phasen, Funktion und Zellteilung erklärt

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Meiose: Kernteilung zur Bildung haploider Keimzellen

Die Meiose ist eine spezielle Form der Kernteilung, bei der haploide Keimzellen (Gameten) entstehen. Ihre Funktion ist es, aus diploiden Zellen haploide Zellen zu bilden, damit diese für die sexuelle Fortpflanzung genutzt werden können.

1. Reifeteilung (Meiose I): Reduktionsteilung

  • Prophase I

    Im Zellkern verkürzen sich die Chromatidenfäden schraubig (Kondensation). Die Kernhülle löst sich auf.

  • Metaphase I

    Die homologen Chromosomenpaare ordnen sich in der Äquatorialebene an.

  • Anaphase I

    Die homologen Chromosomen werden von den Spindelfasern zu den entgegengesetzten Polen gezogen und voneinander getrennt.

  • Telophase I

    An jedem Pol befindet sich nun ein haploider Chromosomensatz (bestehend aus Zwei-

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Pflanzen- und Tieranatomie: Blatt, Wurzel, Weichtiere

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Blattstruktur

Blattstruktur
Die erste Herausforderung, der sich Pflanzen bei der Umstellung aufs Land gegenübersahen, war die Austrocknung. Die Photosynthese benötigt Licht und Kohlendioxid. Die Struktur des Blattes ist eine Reihe adaptiver Lösungen, die dieses Problem im gegenwärtigen Zustand der Pflanze lösen. Die interne Struktur der Blätter der Angiospermen zeigt vielfältige architektonische Anpassungen, um Austrocknung zu vermeiden. Die oberen und unteren Flächen des Blattes sind von transparenten Epidermiszellen bedeckt und mit einer Wachsschicht, der Kutikula, überzogen, die den Wasserverlust reduziert. Zwischen den beiden Epidermisschichten liegt das Mesophyll. Die Palisadenzellen sind lange, zylindrische Zellen unmittelbar... Weiterlesen "Pflanzen- und Tieranatomie: Blatt, Wurzel, Weichtiere" »

Evolution menschen "überleben als gruppe "

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sistematik>klasifizierun, benennung, einteilung, von lebewesen. Lebewesen werde klassifiziert nach dem was sie haben. Nich nach dem was sie nicht haben, machen, wo sie leben. Nomenklatur>wissenschaftlichen name von lebewesen fue eine internationale kommunikation... Botanik>1.Gattungsname2.Art-epitheton 1+2 sind nicht gleich.... Zoologie> 1.Gattungsname 2.Artname =

8 taxa, herarchisches system>art,gattung,familie,ordnung,klasse,stamm,reidi,domane..... 3 domane> prokarioten + archea=bakterien......Eukaryoten=animalia, pflanzen,fungi,politisch...
FOSSILEN> spüren früherer lebewesen. Es bleiben meinstens harttteile übrig.. Viel verschiedene fossil-typen>chemofossilien, korperfossilien, abdruck
LEBENDE FOSSILIEN: organismen,
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Eigenschaften und Hemmmechanismen von Enzymen

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Eigenschaften von Enzymen

Enzyme sind substratspezifisch. Das heißt: Ein Enzym kann nur ein bestimmtes, dazu passendes Substrat verarbeiten (das sogenannte Schlüssel-Schloss-Prinzip). Dabei fungiert das Enzym als Schloss und das Substrat als Schlüssel. Ein Enzym kann nur einen speziellen Reaktionstyp katalysieren.

  • Substratspezifität: Resultiert aus der räumlichen Struktur.
  • Wirkungsspezifität: Resultiert aus der chemischen Zusammensetzung des aktiven Zentrums.

Einflussfaktoren auf die Reaktionsgeschwindigkeit

Bei einer bestimmten Enzymkonzentration hängt die Reaktionsgeschwindigkeit von verschiedenen Faktoren ab:

  • Temperaturabhängigkeit: Je höher die Temperatur, desto schneller verläuft die katalysierte Reaktion (RGT-Regel). Ab einer bestimmten
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Das menschliche Kreislaufsystem: Blut, Herz und Gefäße

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Das menschliche Kreislaufsystem

Zusammensetzung und Funktion des Blutes

Bestandteile des Blutes

Das Blut setzt sich zusammen aus Blutplasma und Blutkörperchen (Blutzellen).

  • Rote Blutkörperchen (Erythrozyten)
  • Weiße Blutkörperchen (Leukozyten)
  • Blutplättchen (Plaquetas)

Funktionen des Blutes

Das Blut fungiert als effektives Transportsystem für feste Stoffe.

  • Sauerstofftransport: Der Sauerstoff wird hauptsächlich durch Hämoglobin transportiert. Bei hohem Sauerstoffanteil wird es Oxyhämoglobin genannt.
  • Wärmeverteilung im Körper.
  • Verteidigung (Immunabwehr).
  • Blutungskontrolle (Blutgerinnung).

Blutgefäße

Blutgefäße sind Röhren, durch die das Blut zirkuliert. Es gibt drei Haupttypen:

  1. Arterien: Führen vom Herzen zu den Organen. Sie besitzen starke,
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Grundlagen der Evolutionsbiologie und Populationsgenetik

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Prozess der Artbildung

  1. Ursprungspopulation: Eine stabile Ausgangspopulation.
  2. Trennung: Die Ursprungspopulation teilt sich in zwei Teilpopulationen, wodurch die Reproduktion zwischen den Individuen unterbunden wird.
  3. Differenzierung: Zufällige, unterschiedliche Mutationen und abweichende natürliche Selektionsfaktoren führen zu einer eigenständigen Entwicklung beider Teilpopulationen.
  4. Genetische Divergenz: Die Genpools und Individuen unterscheiden sich nach einiger Zeit so stark, dass keine Reproduktion mehr möglich ist.
  5. Artspaltung: Aus einer Art sind zwei eigenständige Arten entstanden.

Genetische Grundlagen

  • Genpool: Gesamtheit der genetischen Informationen einer Population.
  • Gendrift: Zufällige Veränderung der Allelfrequenz im Genpool einer
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