Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Pflanzen- und Tieranatomie: Blatt, Wurzel, Weichtiere

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Blattstruktur

Blattstruktur
Die erste Herausforderung, der sich Pflanzen bei der Umstellung aufs Land gegenübersahen, war die Austrocknung. Die Photosynthese benötigt Licht und Kohlendioxid. Die Struktur des Blattes ist eine Reihe adaptiver Lösungen, die dieses Problem im gegenwärtigen Zustand der Pflanze lösen. Die interne Struktur der Blätter der Angiospermen zeigt vielfältige architektonische Anpassungen, um Austrocknung zu vermeiden. Die oberen und unteren Flächen des Blattes sind von transparenten Epidermiszellen bedeckt und mit einer Wachsschicht, der Kutikula, überzogen, die den Wasserverlust reduziert. Zwischen den beiden Epidermisschichten liegt das Mesophyll. Die Palisadenzellen sind lange, zylindrische Zellen unmittelbar... Weiterlesen "Pflanzen- und Tieranatomie: Blatt, Wurzel, Weichtiere" »

Evolution menschen "überleben als gruppe "

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sistematik>klasifizierun, benennung, einteilung, von lebewesen. Lebewesen werde klassifiziert nach dem was sie haben. Nich nach dem was sie nicht haben, machen, wo sie leben. Nomenklatur>wissenschaftlichen name von lebewesen fue eine internationale kommunikation... Botanik>1.Gattungsname2.Art-epitheton 1+2 sind nicht gleich.... Zoologie> 1.Gattungsname 2.Artname =

8 taxa, herarchisches system>art,gattung,familie,ordnung,klasse,stamm,reidi,domane..... 3 domane> prokarioten + archea=bakterien......Eukaryoten=animalia, pflanzen,fungi,politisch...
FOSSILEN> spüren früherer lebewesen. Es bleiben meinstens harttteile übrig.. Viel verschiedene fossil-typen>chemofossilien, korperfossilien, abdruck
LEBENDE FOSSILIEN: organismen,
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Das menschliche Kreislaufsystem: Blut, Herz und Gefäße

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Das menschliche Kreislaufsystem

Zusammensetzung und Funktion des Blutes

Bestandteile des Blutes

Das Blut setzt sich zusammen aus Blutplasma und Blutkörperchen (Blutzellen).

  • Rote Blutkörperchen (Erythrozyten)
  • Weiße Blutkörperchen (Leukozyten)
  • Blutplättchen (Plaquetas)

Funktionen des Blutes

Das Blut fungiert als effektives Transportsystem für feste Stoffe.

  • Sauerstofftransport: Der Sauerstoff wird hauptsächlich durch Hämoglobin transportiert. Bei hohem Sauerstoffanteil wird es Oxyhämoglobin genannt.
  • Wärmeverteilung im Körper.
  • Verteidigung (Immunabwehr).
  • Blutungskontrolle (Blutgerinnung).

Blutgefäße

Blutgefäße sind Röhren, durch die das Blut zirkuliert. Es gibt drei Haupttypen:

  1. Arterien: Führen vom Herzen zu den Organen. Sie besitzen starke,
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Anatomie des Pflanzenstammes: Aufbau, Funktion & Stele-Typen

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Der Pflanzenstamm: Definition und Funktion

Der Stamm ist der Teil von Kormophyten, der Blätter trägt und sich durch die Entwicklung eines Systems von Sprossen (Bildung neuer Blätter und Seitenäste) auszeichnet. Er ist verantwortlich für den Transport von Stoffen zwischen Wurzeln und Blättern und kann auch Reservestoffe speichern. Bei den meisten Landpflanzen ist der Stamm epigäisch, d.h. er befindet sich in der Regel oberirdisch. Viele mehrjährige, krautige Pflanzen entwickeln jedoch unterirdische Stämme mit reduzierten, farblosen Blättern, die reichlich Reserven speichern und es ihnen ermöglichen, ungünstige Vegetationsperioden zu überleben. Der Stamm bildet die Hauptachse der Pflanze.

Ursprung des Stammes: Die Plumula

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Genexpression: Replikation, Transkription, Translation

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DNA Replikation: Identische Verdopplung

Unter DNA-Replikation versteht man die identische Verdopplung der DNA.

Die DNA-Gyrase entschraubt die DNA als Doppelhelix.

Die Helicase trennt die Stränge, indem sie die Wasserstoffbrücken löst.

Die Primase fügt Primer in die DNA hinzu. Diese dienen als Bindungs- und Startsignal für die DNA-Polymerase.

Elongation: Am 3'-Ende fängt die DNA-Polymerase an, komplementäre Basen zu bilden und diese dann auch zu verknüpfen.

Am anderen Strang muss die Polymerase sozusagen andersherum arbeiten, da die DNA-Polymerase in 5'- nach 3'-Richtung verläuft. Dabei werden die Bruchstücke, Okazaki-Fragmente, gebildet. Kurz danach bindet das Enzym Ligase alle Okazaki-Fragmente zu einem einzigen Strang.

Reparaturmechanismen:... Weiterlesen "Genexpression: Replikation, Transkription, Translation" »

Einflussfaktoren auf die Enzymaktivität

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Einfluss der Substratkonzentration auf die Enzymaktivität

Bei niedrigen Substratkonzentrationen ist die Geschwindigkeit der Substratumsetzung gering. Diese lässt sich durch Erhöhung der Konzentration steigern. Da sich die Sättigungskonzentration des Substrats zur Maximalgeschwindigkeit aus dem Ergebnis schlecht ablesen lässt, ermittelt man, bei welcher Substratkonzentration die halbmaximale Geschwindigkeit erreicht wird. Die Substratkonzentration bei halbmaximaler Reaktionsgeschwindigkeit bezeichnet man als Michaelis-Menten-Konstante.

Ist die Substratkonzentration gering, so sind nicht alle Enzyme mit einem Substratteilchen beladen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass Enzym und Substrat sich treffen, gering ist. Mit zunehmender Anzahl der... Weiterlesen "Einflussfaktoren auf die Enzymaktivität" »

Erregungsübertragung an Synapsen: Chemisch und Elektrisch

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Die chemische Erregungsübertragung an der Synapse

Erreicht ein Aktionspotential ein synaptisches Endknöpfchen, dann öffnen sich durch die Spannungsänderung die Calciumkanäle, und Ca2+-Ionen strömen in das synaptische Endknöpfchen ein. Infolgedessen werden die mit Neurotransmittern gefüllten Vesikel in Richtung des synaptischen Spalts gedrückt. Dort verschmelzen die Vesikel mit der präsynaptischen Membran und geben die Neurotransmitter in den synaptischen Spalt frei. Diese wandern durch den synaptischen Spalt und binden an die Rezeptoren der postsynaptischen Membran an.

Rezeptoren und Ionenkanäle

Rezeptoren und Ionenkanäle sind miteinander so verbunden, dass sich die Ionenkanäle öffnen, wenn ein Rezeptor von einem Neurotransmitter... Weiterlesen "Erregungsübertragung an Synapsen: Chemisch und Elektrisch" »

Endoplasmatisches Retikulum (ER) und Ribosomen: Aufbau und Zellfunktionen

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Das Endoplasmatische Retikulum (ER): Aufbau und Transportnetzwerk

Das ER ist ein Membransystem, das in Form eines Netzwerkes das gesamte Zytoplasma durchzieht. Die Membranen umschließen röhrenförmige Innenräume (ER-Zisternen). Das Innere dieser Zisternen ist durch die Membranen vom Zytoplasma abgegrenzt. Der Durchmesser einer solchen Röhre beträgt etwa 30 nm. Das ER dient wie ein Straßennetz dem Stofftransport durch die Zelle. Außerdem können sich von ihm mit Stoffen gefüllte Vesikel (Membranbläschen) abschnüren, die zu anderen Zellorganellen, wie z.B. zu einem Dictyosom, transportiert werden. Es gibt zwei Typen von ER: das glatte und das raue ER.

Das Glatte ER: Synthese und Entgiftung

Das glatte ER hat unter anderem die Funktion der
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Evolutionstheorien: Lamarck, Darwin, Aristoteles und Hennig

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lAMARCK:geht von der Grundannahme aus, dass Tiere ihre Eigenschaften, die sie im Laufe ihres Lebens erworben haben, an ihre Nachkommen Weitervererben können. Lamarck begründete seine Auffassung mit den Umweltbedingungen, die in den Tieren quasi ein inneres Bedürfnis zur Anpassung Auslösen.Jede art eigene evolutionslinie. Bedürfnis der Lebewesen sich Anzupassen -> Gebrauch von Organen führt zur stärkeren Ausbildung -> Erworbene Merkmale werden weitervererb.TDARWIN:"survival of the Fittest", also dem Überleben derer, die am besten an die Umweltbedingungen Angepasst sind, bei dem die Stärksten ihre Gene an die nächste Generation Weitergeben. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es durch Selektion Langfristig zu einer natürlichen
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Molekulare Genetik: DNA, Proteinbiosynthese & Lac-Operon

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Der Genetische Code

Der genetische Code ist die Information für die Abfolge von Aminosäuren in einem Protein. Er basiert auf der Basenabfolge der DNA.

  • Drei Nucleotide bilden immer ein Codon.
  • Ein Codon codiert immer für eine Aminosäure.
  • Die Basen werden durchgehend abgelesen.
  • Eine Base kann nicht Bestandteil verschiedener Codons sein (der Code ist nicht überlappend).

Aufbau eines Nukleotids

Ein Nukleotid besteht aus:

  • Zucker (Desoxyribose)
  • Phosphorsäuremolekül
  • Einer Base

Nukleotide verbinden sich zu einem Doppelstrang.

DNA-Replikation

Die DNA-Replikation ist der Vorgang der Verdopplung der DNA:

  1. An einem bestimmten DNA-Abschnitt lagern sich Replikationsenzyme an.
  2. Die DNA wird durch die Helicase entschraubt und die Wasserstoffbrückenbindungen werden gelöst.
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