Teratogene Noxen: Prävention von Embryonalfehlbildungen
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Teratogene Noxen und Prävention abnormaler Embryonalentwicklung
QUELLE: INTERPSIQUIS. 2004 (2004)
Autorin: Iris M. Motta, BA in Psychologie. Prof. JTP. Universidad Argentina John F. Kennedy. Sekretärin des Postgraduiertenkurses in Dynamischer Neuropsychologie der Universität Kennedy. Sekretärin der Biopsicopedagogía Arg.
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Zusammenfassung
Die biopsychosoziale Gesundheit eines Menschen beruht weitgehend auf einer korrekten embryonalen und perinatalen Entwicklung. Um dies zu ermöglichen, ist die Umsetzung effektiver Strategien der Primärprävention erforderlich. Viele dieser Strategien hängen von der globalen Gesundheitspolitik ab, ebenso viele jedoch von Wissen und dem Bewusstsein für notwendige Verhaltensänderungen,