Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Geschichte für Oberschule

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Nationalsozialismus: Aufstieg, Ideologie und Diktatur

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Nationalsozialismus und die Weimarer Republik

1918: Kaiser Wilhelm II. dankt ab. Die Weimarer Republik wird ausgerufen, die auf einer demokratischen Verfassung basiert. Die Regierung wird von Christdemokraten (Zentrum) und Sozialisten geführt.

Probleme der Weimarer Republik: Wirtschaftskrise

  • Kriegsreparationen: Verpflichtungen aus dem Vertrag von Versailles.
  • Massive Arbeitslosigkeit und soziales Elend.

Die Republik wird durch revolutionäre Bewegungen bedroht:

  • Links: Spartakusbund (Kommunismus unter Rosa Luxemburg).
  • Rechts: Staatsstreich-Versuche (Putsch). Hitler wird inhaftiert und schreibt im Gefängnis sein Werk "Mein Kampf".

Der Weg zur Macht (1924–1934)

1924–1929: Es erfolgt eine vorübergehende Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen... Weiterlesen "Nationalsozialismus: Aufstieg, Ideologie und Diktatur" »

Spaniens Weg in die Moderne: Kriege und Reformen

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Ursachen des Unabhängigkeitskrieges

Die Reaktion der spanischen Monarchie gegen die Französische Revolution führte dazu, Frankreich im Jahr 1793 den Krieg zu erklären. 1795 wurde Frieden mit dem Nachbarland geschlossen. Ab dem Jahr 1799 verbündete sich Manuel Godoy mit Napoleon gegen Großbritannien und unterzeichnete den Vertrag von Fontainebleau. Die Angst vor einer Besetzung provozierte 1808 den Aufstand von Aranjuez, der den Rücktritt des Ministers und die Abdankung des Königs zur Folge hatte. Napoleon zwang die Monarchen zur Abdankung und setzte seinen Bruder Joseph Bonaparte als neuen König von Spanien ein.

Der Verlauf des Krieges

Am 2. Mai 1808 erhob sich das Volk von Madrid spontan gegen die Franzosen. Es entstanden eine oberste... Weiterlesen "Spaniens Weg in die Moderne: Kriege und Reformen" »

Das Ancien Régime und die Aufklärung in Europa

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Das Ancien Régime

Das Ancien Régime bezeichnete jene Institutionen, welche die revolutionären Traditionen zu stürzen suchten. Diese Traditionen umfassten:

  • Politisch: Identifikation mit der absoluten Monarchie.
  • Sozial: Eine nach Ständen gegliederte Gesellschaft (Ständegesellschaft).
  • Wirtschaftlich: Eine staatlich gelenkte und kontrollierte Wirtschaft.
  • Geistig: Einstellungen und Überzeugungen, die vom Prinzip der Autorität beherrscht wurden.

Die Aufklärung

Die Aufklärung entwickelte sich im 18. Jahrhundert in Europa, vor allem in Frankreich. Das aufklärerische Denken basierte auf zwei Säulen:

  1. Die Vernunft: Als Instrument, das alles Wissen adressiert und die wissenschaftliche Erkenntnis über das Universum erleichtert.
  2. Der kritische Geist:
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Wichtige Argentinische Gedenktage: Staatsstreich, Falklandkrieg und Tag der Arbeit

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Wichtige Argentinische Gedenktage und Historische Ereignisse

24. März 1976: Jahrestag des Putsches und Nationaler Gedenktag für Wahrheit und Gerechtigkeit

Am 24. März 1976 stürzte eine militärische Junta, bestehend aus den Oberbefehlshabern der Streitkräfte – General Jorge Rafael Videla, Admiral Emilio Eduardo Massera und Brigadegeneral Orlando Ramón Agosti – die amtierende Präsidentin María Estela Martínez de Perón und übernahm die Macht.

Nach der Ernennung Videlas leitete die Junta eine Phase ein, die als Prozess der Nationalen Neuorganisation bezeichnet wurde. Ziel war die Neuorganisation des Staates und der Gesellschaft in Argentinien durch ein Verfahren ohne festgelegte Fristen, aber mit klaren Zielen.

Die Junta entwarf eine... Weiterlesen "Wichtige Argentinische Gedenktage: Staatsstreich, Falklandkrieg und Tag der Arbeit" »

Hadrian: Kaiser, Philosoph und Reformer

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Hadrian: Offizielle Titel und historische Bedeutung

Hadrian war während seiner Regierungszeit offiziell bekannt als Imperator Caesar Divi filius Traiani Traianus Hadrianus Augustus und nach seiner Vergöttlichung (deificatio) als Divus Hadrianus. Er war Kaiser des Römischen Reiches aus der Dynastie der Ulpii-Aelii und der dritte der sogenannten Fünf Guten Kaiser. Während seiner Regierungszeit erreichte das Reich die höchste territoriale Ausdehnung seiner Geschichte.

Herkunft und frühe Karriere

Hadrian zeichnete sich durch seine Neigung zur Philosophie aus. Er wurde in Rom in einer wohlhabenden Familie geboren, die ursprünglich aus Picenum (Italien) stammte, verbrachte aber seine Jugend in der Nähe des heutigen Sevilla.

Er war der Großneffe... Weiterlesen "Hadrian: Kaiser, Philosoph und Reformer" »

Das Habsburgerreich: Von Karl I. bis Philipp IV.

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1. Das Erbe des Habsburgerreiches

Karl I. erbte das Reich durch die Verbindung von Kastilien und den väterlichen Niederlanden.

1.2 Interne Probleme

  • Revolte der Gemeinden: In mehreren Städten Kastiliens erhoben sich Hidalgos, Kaufleute und Handwerker; zudem kam es zu Bauernaufständen.
  • Germanias: In der Krone Aragon brach eine Revolte von Handwerkern und Bauern aus.

1.3 Externe Konflikte

König Karl I. führte zahlreiche Kriege:

  • Gegen Frankreich
  • Gegen die Türken
  • Initiierung eines langen Religionskrieges

2.1 Die Regierung Philipps II.

  • Sohn von Karl I. und Isabella von Portugal.
  • Philipp etablierte ein umfassendes Beratungssystem.

2.2 Verteidigung des orthodoxen Katholizismus

  • Auf der Halbinsel kämpfte Philipp gegen den Geist der Reformation und den Protestantismus.
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Der Frieden von Paris und seine Folgen

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Der Frieden von Paris
Im Jahr 1918 formulierte Präsident Thomas W. Wilson ein Programm mit dem Namen "Vierzehn Punkte", um einen gerechten Frieden zu erreichen.
Als der Krieg zu Ende ging, kamen die Siegermächte, außer Russland, 1919 in Paris zusammen, um friedliche Bedingungen festzulegen, die den besiegten Ländern auferlegt werden sollten.
Der Frieden von Paris (1919-1920) besteht aus fünf Verträgen:
x Versailler Vertrag mit Deutschland
x Vertrag von Saint Germain mit Österreich
x Vertrag von Trianon mit dem neuen unabhängigen Ungarn
x Neuilly Vertrag mit Bulgarien
x Vertrag von Sèvres mit den Osmanen
Die Folgen des Krieges
x Großer Verlust von Menschenleben
x Soziale Transformationen
x Änderungen der territorialen... Weiterlesen "Der Frieden von Paris und seine Folgen" »

OPEC, Aminosäuren und der Pico Bolívar im Überblick

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Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC)

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist eine internationale Wirtschaftsorganisation mit Sitz in Wien (Österreich). Sie wurde im August 1960 als Reaktion auf die einseitige Senkung der offiziellen Ölpreise durch große (ausländische) Vertriebsgesellschaften gegründet.

Ziele der OPEC

Ihre Ziele sind die Vereinheitlichung und Koordinierung der Erdölpolitik der Mitgliedsländer, um ihre Interessen als Produzentenstaaten zu verteidigen. Von den Verbraucherländern wird die OPEC als Kartell betrachtet.

Mitgliedsländer der OPEC

Die OPEC besteht aus zwölf Mitgliedern. Fünf sind die Gründungsmitglieder: Saudi-Arabien, Irak, Iran, Kuwait und Venezuela. Sieben weitere haben sich

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Der Erste Weltkrieg: Verlauf, Friedensverträge und Folgen

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Der Verlauf des Ersten Weltkriegs

Im Juli 1914 erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Auslöser war das Attentat von Sarajevo, bei dem der Thronfolger der österreichisch-ungarischen Monarchie ermordet wurde.

Phasen des Konflikts: Der Bewegungskrieg (1914)

Deutschland führte den Schlieffen-Plan aus, der einen schnellen Vormarsch im Westen und die Besetzung Nordfrankreichs vorsah, nachdem ein Angriff der russischen Armee im Osten gestoppt worden war.

Der Stellungskrieg (1915–1916)

Diese Phase trat ein, als neue Waffen den weiteren Vormarsch verhinderten; die Fronten erstarrten und Schützengräben wurden weit verbreitet. Um den Gegner zu zermürben, wurden U-Boot-Angriffe und Materialschlachten an konzentrierten Orten eingesetzt (z. B.... Weiterlesen "Der Erste Weltkrieg: Verlauf, Friedensverträge und Folgen" »

Zusammenfassung der Tragödie Antigone von Sophokles

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Der Tag nach dem Krieg

Die Tragödie beginnt bei Tagesanbruch am Tag nach dem Ende des Krieges – jenem Tag, an dem sich die beiden Söhne des Ödipus gegenseitig getötet haben. Polyneikes führte das Heer der Griechen gegen Theben, während Eteokles die Stadt verteidigte. Auf der Bühne erscheinen die beiden Töchter des Ödipus. Antigone bittet ihre Schwester Ismene um Hilfe, um Polyneikes zu begraben. Damit widersetzt sie sich dem Mandat Kreons, der befohlen hatte, den Körper des Verräters als Strafe unbeerdigt zu lassen. Ismene jedoch, die als furchtsame und unentschlossene Person gilt, verweigert ihre Hilfe. Obwohl sie verspricht, nichts zu verraten, besteht Antigone darauf, die Tat nicht geheim zu halten.

Der Einzug des Chores und Kreons

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