Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Hochschule

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Kaizen: Kontinuierliche Verbesserung & 5S-Prinzipien

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Kaizen: Die Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung

Kaizen ist eine in Japan entwickelte Methode. 'Kai' bedeutet 'Veränderung', und 'Zen' bedeutet 'gut'. Sie ermöglicht es, den Produktionsprozess täglich mithilfe multidisziplinärer Teams zu analysieren und zu optimieren. Diese Philosophie zielt darauf ab, durch einfache, tägliche Veränderungen eine bessere Qualität und reduzierte Produktionskosten zu erzielen.

Die 5S-Prinzipien des Kaizen

Seiri (Sortieren): Unnötiges trennen

Hierbei geht es darum, die im Arbeitsbereich benötigten Elemente zu erkennen, sie von unnötigen zu trennen und diese zu entsorgen.

Seiton (Systematisieren): Alles in Ordnung bringen

Dabei wird festgelegt, wie die notwendigen Materialien angeordnet und gekennzeichnet... Weiterlesen "Kaizen: Kontinuierliche Verbesserung & 5S-Prinzipien" »

Befristete Arbeitsverträge: Regeln, Dauer und Formvorschriften

Eingeordnet in Ausbildung und Beschäftigung Beratung

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Befristete Arbeitsverträge und Zeitverträge

Befristete Arbeitsverträge (Zeitverträge) werden abgeschlossen, um situativen Marktanforderungen oder einer übermäßigen Auftragsansammlung gerecht zu werden, selbst im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens. Ein Tarifvertrag kann festlegen, in welchen Tätigkeitsbereichen Leiharbeiter angestellt oder eingestellt werden dürfen. Zudem können allgemeine Kriterien für das Verhältnis zwischen der Anzahl dieser Verträge und der gesamten Belegschaft des Unternehmens sowie die darin enthaltenen Bestimmungen festgelegt werden.

Dauer und Verlängerung von Zeitverträgen

Die maximale Dauer beträgt 6 Monate innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten. Diese Frist wird ab dem Zeitpunkt... Weiterlesen "Befristete Arbeitsverträge: Regeln, Dauer und Formvorschriften" »

Modernisierungstheorien und Wirtschaftswachstum

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Der Einfluss des Modernisierungsansatzes

Der Modernisierungsansatz zeigt den großen Einfluss des klassischen Evolutionismus. Er basiert auf einer linearen Sicht des sozialen Wandels und geht davon aus, dass sich zurückgebliebene Gesellschaften auf dem gleichen Weg wie die entwickelten Gesellschaften befinden müssen. Die Veränderungen sind unumkehrbar und bewegen sich unweigerlich in Richtung Moderne, basierend auf demokratischen Werten und der kapitalistischen Produktionsweise in der fordistischen Phase. Die Veränderung erfolgt endogen, sequentiell und schrittweise, nicht konfrontativ. Sie ist das Ergebnis struktureller oder funktioneller Unterschiede zur Anpassung des sozialen Systems. Der Prozess der Modernisierung verbessert die Lebensbedingungen.... Weiterlesen "Modernisierungstheorien und Wirtschaftswachstum" »

Prozesskontrolle und -optimierung: Traditionelle vs. Statistische Ansätze

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Prozesskontrolle und -verbesserung

Ist der Prozess in der Praxis umsetzbar und kontrollierbar?

Der Einsatz von Werkzeugen und Techniken zur Aufrechterhaltung des Betriebs und zur Erreichung der Ziele.

Der traditionelle Ansatz

Der traditionelle Ansatz zur Prozesskontrolle umfasst folgende Schritte:

  • 1. Standards, Spezifikationen oder Ziele festlegen: Für einen Prozess oder einzelne Elemente.
  • 2. Leistung überprüfen: Die Überprüfung der Leistung gemäß den definierten Standards ist recht unkompliziert.
  • 3. Ergebnisse vergleichen: Es ist unwahrscheinlich, dass die genauen Ergebnisse den Erwartungen entsprechen; es wird immer eine gewisse Variation oder Abweichung geben.
  • 4. Probleme identifizieren und Korrekturmaßnahmen ergreifen: Eine solche Maßnahme
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Grundlagen des Arbeitsrechts: Autonomie, Regulierung und Tarifverhandlungen

Eingeordnet in Ausbildung und Beschäftigung Beratung

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Individuelle und Kollektive Autonomie im Arbeitsrecht

Artikel 37.1 der EG-Verträge erkennt das Recht auf kollektive Autonomie an. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Rechte der Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf gleicher Ebene stehen und keines dem anderen vorgezogen werden sollte. Diese Anerkennung ist materiell: Sie wird durch die Gewerkschaften gewährleistet, welche die Durchführung der Verhandlungen sicherstellen.

Gelegentlich können die Interessen einer Gruppe mit den Interessen des einzelnen Arbeitnehmers in Konflikt geraten. Das heißt, die Vertretung gemeinsamer Interessen durch eine Gewerkschaft kann die Verteidigung individueller Interessen beeinträchtigen. Das kollektive Interesse ist jedoch die größte Macht, die Arbeitnehmern... Weiterlesen "Grundlagen des Arbeitsrechts: Autonomie, Regulierung und Tarifverhandlungen" »

Arbeitsbeziehungen (RR.LL.): Von der Industriellen Revolution zum Wohlfahrtsstaat

Eingeordnet in Geschichte

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Die Entwicklung des Systems der Arbeitsbeziehungen (RR.LL.)

Seit der Industriellen Revolution (RI) sprechen wir über das System der Arbeitsbeziehungen (RR.LL.). Die Industrie schuf eine neue Form der Arbeit, die auf dem Austausch von Waren basierte. Zuvor wurde Arbeitskraft nicht gegen sonstige Vermögenswerte (wie Sklaven) getauscht. Die RI führte das neue Konzept der Arbeit gegen Lohn ein. Dies führte zu einer schnellen Vermehrung des Reichtums und ließ Länder schnell wachsen.

Der Kapitalismus häufte jedoch schnell Reichtum bei einer kleinen Anzahl von Menschen (den Kapitalisten) an. Die geltenden Vorschriften des liberalen Staates schufen zwar Wohlstand, wussten aber nicht, wie dieser verteilt werden sollte. Diese Verteilungsfrage stürzte... Weiterlesen "Arbeitsbeziehungen (RR.LL.): Von der Industriellen Revolution zum Wohlfahrtsstaat" »

Satzung und Gründung einer Gesellschaft: Wichtige Regeln

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Die Satzung: Vorschriften der Gesellschaft

Die Satzung umfasst die grundlegenden Vorschriften für die Arbeitsweise der Gesellschaft.

Der Name des Unternehmens

Sie müssen eine Namensprüfung (Denomination) registrieren. Dabei gibt es verschiedene Ansätze:

  • Subjektiver Wunsch: Hinweis auf eine bestimmte Tätigkeit. Hierbei muss die Berechtigung der Person vorliegen, deren Name in der Bezeichnung verwendet wird.
  • Objektive Bezeichnung: Die Zielsetzung bzw. das Objekt muss offiziell in der Satzung enthalten sein.
  • Fantasiename: Dieser bezieht sich nicht auf ein bestimmtes Thema oder Objekt.

Wichtig: Der Name darf nicht identisch mit bereits registrierten Namen sein.

Der Gesellschaftszweck

Der Zweck beschreibt die Aktivität, die das Unternehmen ausführt.... Weiterlesen "Satzung und Gründung einer Gesellschaft: Wichtige Regeln" »

Gewerbliche Unternehmen: Gesellschaftsformen und -verträge

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Punkt 5: Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

Der Sozialunternehmer

Unternehmen können für gemeinnützige Vereine gegründet werden. Zwei Ziele sind dabei zu beachten:

  • Contract (Vertrag): Gesellschaftsvertrag
  • Institutionaler Aspekt der Gesellschaft: Es wird eine juristische Person geschaffen, die in Rechtsangelegenheiten und bei Transaktionen mit Dritten eine eigene Rechtspersönlichkeit besitzt.

Der Gesellschaftsvertrag: Voraussetzungen

  • Zustimmung: Die Zustimmung der Gesellschafter.
  • Beiträge: Die Beiträge der Gesellschafter.
  • Causa (Zweck): Gewinnerzielung für die Gründungsmitglieder der Gesellschaft.
  • Objeto (Gegenstand): Der Gesellschaftszweck.

Zwei typische Gesellschaftsformen

Zwei typische Gesellschaftsformen sind die Kollektivgesellschaft... Weiterlesen "Gewerbliche Unternehmen: Gesellschaftsformen und -verträge" »

Römische Realverträge: Mutuum, Commodatum und Depositum

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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ERSTER TEIL: Die Realverträge im Römischen Recht

Mutuum: Der Konsumkredit

Das Mutuum wird auch als Konsumkredit bezeichnet. Es war die Übereinkunft, durch die eine Person (*Mutuans* oder Kreditgeber) das Eigentum an einer bestimmten Menge vertretbarer Sachen auf eine andere Person (*Mutuarius* oder Kreditnehmer) übertrug, mit der Verpflichtung, innerhalb einer bestimmten Frist die gleiche Menge gleicher Art und Güte zurückzuzahlen.

Um die Rückzahlung der geliehenen Sachen zu erzwingen, konnte der Kreditgeber die *Condictio* nutzen: entweder die *Condictio certae pecuniae*, wenn das Mutuum aus einem Geldbetrag bestand, oder die *Condictio triticaria*, wenn andere vertretbare Sachen geschuldet wurden.

Das Mutuum war ein bedingter Darlehensvertrag,... Weiterlesen "Römische Realverträge: Mutuum, Commodatum und Depositum" »

Die Ein-Personen-GmbH: Definition, Gründung und Pflichten

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Die Ein-Personen-GmbH: Eine Einführung

Ein-Personen-GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) – eine spezielle Form der Kapitalgesellschaft.

Klassen der Ein-Personen-Unternehmen

Es gibt zwei Klassen von Ein-Personen-Unternehmen:

  • Ursprüngliche Form: Ausgestattet mit einem einzigen Gesellschafter, natürliche oder juristische Person.
  • Hinzutretende Form: Gebildet durch zwei oder mehrere Gesellschafter, wenn alle Anteile in den Besitz eines einzigen Gesellschafters übergehen.

Verfassung der ursprünglichen Form

Die Vorstellung von einem plurilateralen Vertrag als Grundlage der Unternehmensorganisation wird überwunden. Stattdessen scheint die einseitige Willenserklärung einer Person (natürliche oder juristische) die Geburt einer Gesellschaft... Weiterlesen "Die Ein-Personen-GmbH: Definition, Gründung und Pflichten" »