Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Hochschule

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Die Plazenta: Entwicklung, Struktur und physiologische Funktion

Eingeordnet in Biologie

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Die Plazenta: Struktur und Funktion

Die Plazenta besteht aus mütterlichem und fetalem Gewebe. Ihre Struktur ist so beschaffen, dass mütterliches und fetales Blut über die größtmögliche Fläche in engen Kontakt kommen, dabei aber streng voneinander getrennt bleiben und nicht kommunizieren (zumindest vor der Geburt).

Klassifikation der menschlichen Plazenta

  • Hämomonochorial (Hemochorial): Die Eizelle implantiert in die Gebärmutterschleimhaut. Der Trophoblast dringt durch das Endometrium bis zum Endothel der Uterusgefäße vor, wodurch er in direkten Kontakt mit dem mütterlichen Blut gelangt.
  • Dezidual: Das Eindringen des Trophoblasten in die Gefäße führt zur Zerstörung des uterinen Bindegewebes. Dies bedingt bei der Ablösung der hämomonochorialen
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Internationale Verkaufsbedingungen und INCOTERMS erklärt

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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1. Internationaler Verkauf

Das Handelsrecht hat seinen Ursprung im elften Jahrhundert. Artikel 2 bestimmt den Wert der Nutzung im kommerziellen Gebrauch; dieser Wert ist sehr wichtig bei internationalen Handelsgeschäften, Käufen und Verkäufen. In privatrechtlichen Streitigkeiten wird entschieden, wenn jeder Staat auf seinem Recht bestehen möchte. Handelsrechtliche Streitigkeiten werden nicht gelöst; Musterverträge sind weltweit standardisiert, um diese Modelle anzuwenden.
Wir konzentrieren uns auf das Modell eines Modells, das zur Standardisierung des Verkaufs über Jahrhunderte entwickelt wurde, sodass die Händler wissen, welche Klauseln im Vertrag standardisiert sind. Daraus folgt, dass durch die Bekanntgabe von drei Buchstaben das... Weiterlesen "Internationale Verkaufsbedingungen und INCOTERMS erklärt" »

Factoring-Vertrag: Definition, Leistungen & Vorteile

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Factoring-Vertrag: Definition und Grundlagen

Der Factoring-Vertrag definiert die Vereinbarung zwischen einem Unternehmen (dem Kunden) und einer Factoring-Gesellschaft (oder Faktor). Dabei verpflichtet sich das Unternehmen, der Factoring-Gesellschaft eine Reihe von Forderungen abzutreten, die es gegenüber seinen Kunden hält. Im Gegenzug bietet die Factoring-Gesellschaft dem Unternehmen eine Reihe von Dienstleistungen an, die eng mit der Abtretung und Vergütung der Forderungen verbunden sind.

Die Kernleistungen im Factoring

Die Factoring-Gesellschaft kann folgende Dienstleistungen anbieten:

  • a) Management-Service (Debitorenmanagement)

    Ein reiner Management-Service, bei dem die Factoring-Gesellschaft das Portfolio der Schuldner des Kunden verwaltet

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MATLAB Signalverarbeitung: Funktionen und Algorithmen

Eingeordnet in Elektronik

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Impulsantwort

n = -10:1:30; b = [-1 2 3 6 ...]; A = 1; x = zeros(1,41); x(11) = 1; y1 = filter(B, A, x); stem(n, y1); grid;

zerpol (B, A)

Berechnung von Nullstellen und Polen:

function [Nullen, Pole] = zerpol(B, A)
    bs = roots(B);
    as = roots(A);
    Nullen = bs;
    Pole = as;
    zplane(bs, as);
end

respfrec (B, A, nfrec)

Frequenzgang-Analyse:

function [Modul, Phase, Frequenz] = respfrec(B, A, nfrec)
    Frequenz = linspace(0, 0.5, nfrec);
    b = B(length(B):-1:1);
    a = A(length(A):-1:1);
    Zähler = polyval(b, exp(-j*2*Pi*Frequenz));
    Nenner = polyval(a, exp(-j*2*Pi*Frequenz));
    sol = Zähler ./ Nenner;
    Modul = abs(sol);
    Phase = angle(sol);
    subplot(211), plot(Frequenz, Modul), grid, xlabel('Frequenz'), ylabel('Modul'
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Pädagogische Modelle: Technokratisch vs. Prozessorientiert

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Das Technokratische Modell in der Pädagogik

Das Technokratische Modell stützt sich auf die Formulierung von Zielen als beobachtbare Verhaltensweisen. Dabei wird den Zielen eine größere Bedeutung beigemessen, während der Prozess einen relativen Wert hat.

Charakteristika des Technokratischen Modells

  • Ziele werden als beobachtbare Verhaltensweisen ausgedrückt.
  • Subjektive Verfahren werden vermieden.
  • Ermöglicht eine konkrete und quantitative Bewertung der Wirksamkeit.
  • Dient als Referenzpunkt für die Bewertung.

Ableitung und Spezifikation von Zielen

Die Ziele definieren den Umfang objektiv und richten sich nach allgemeinen Zielen. Für die Erreichung objektiver Inhalte gibt es zwei Ebenen:

  • Spezifische Ziele: Leiten sich von allgemeinen Zielen ab und
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Universum, Stichprobe und Repräsentativität in der Forschung

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Definition des Universums

In der angewandten Sozialforschung ist das Universum fast immer die Menge der Individuen, aus denen sich die untersuchte Population zusammensetzt. Dies ist der Fall, wenn die Analyseeinheit das Individuum und nicht Kollektive (Immobilien, Familien, Unternehmen usw.) sind. Das Universum besteht aus den Elementen, die derzeit untersucht werden, seien es Personen, Tiere, Gebäude oder Dinge.

Bei Projekten, die aus quantitativen Erhebungen hervorgehen, hat sich der Brauch etabliert, das Universum zu definieren, da es ein Konzept ist, aus dem ein Teil als Quelle der Stichprobe entnommen wird. Bei qualitativen Konzepten geht das Universum eher verloren. Dies kann aus historischen Gründen erklärt werden, aufgrund der Merkmale... Weiterlesen "Universum, Stichprobe und Repräsentativität in der Forschung" »

Konstruktivismus und Lernpsychologie: Ein Leitfaden

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Kapitel 2: Konstruktivismus und Lernen

1. Was ist Konstruktivismus?

Antwort: Konstruktivismus ist der Ansatz, dass das Individuum – sowohl in kognitiven und sozialen Aspekten als auch in der emotionalen Verfassung – kein bloßes Produkt der Umwelt oder einfach nur das Ergebnis interner Reifungsprozesse ist. Vielmehr ist es ein Eigenbau, der täglich als Ergebnis der Interaktion zwischen diesen beiden Faktoren entsteht. Folglich ist das erworbene Wissen kein getreues Abbild der Wirklichkeit, sondern eine Konstruktion des Menschen.

2. Grundlagen des Prozesses der Wissenskonstruktion

Antwort:

  • a) Der Hintergrund oder die Repräsentation, die man von neuen Informationen, der ausgeübten Tätigkeit oder einer zu lösenden Aufgabe hat.
  • b) Die externe
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Konstruktivismus: Die Rolle des Lehrers als Vermittler

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Kapitel 1: Die vermittelnde Rolle des Lehrers

Merkmale und Ausbildung der Lehrkräfte

1. Was sind die Merkmale konstruktivistischer Lehrer?
Antwort: Sie fungieren als Vermittler zwischen Wissen und dem Lernen der Schüler. Sie sind reflektierte Praktiker mit der Bereitschaft zur Veränderung, die sinnvolles Lernen unterstützen. Der Unterricht wird an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst, mit dem Ziel der Autonomie und Selbstbestimmung der Lernenden.

2. Welche Ebenen umfasst die Lehrerausbildung?
Antwort: Die konzeptionelle, die reflexive und die praktische Ebene.

Lernstrategien und kognitive Faktoren

3. Welche Faktoren bestimmen kognitive Bewältigungsstrategien?
Antwort: Gesellschaftliche Einflüsse, der Entwicklungszeitraum des Schülers sowie... Weiterlesen "Konstruktivismus: Die Rolle des Lehrers als Vermittler" »

Einführung in Datenbanken und DBMS: Konzepte & Funktionen

Eingeordnet in Informatik

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Grundlegende Datenbankkonzepte

Daten: Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung (numerisch, alphanumerisch oder alphabetisch).

Information: Geordnete Datenmenge, die entsprechend den Bedürfnissen der Nutzer verwaltet wird.

Feld: Die kleinste Dateneinheit, auf die in einem Programm Bezug genommen werden kann.

Datensatz: Sammlung zusammengehöriger Felder, die gleich oder verschiedenartig sein können.

Datei: Sammlung homogener Datensätze, die gemäß einer bestimmten Struktur gespeichert sind.

Datenbank: Sammlung miteinander verbundener Dateien, die in der Regel Informationen über ein bestimmtes Unternehmen oder einen bestimmten Bereich enthalten.

Datenbankmanagementsystem (DBMS)

Ein DBMS ist ein computergestütztes System (Software), das eine Datenbank... Weiterlesen "Einführung in Datenbanken und DBMS: Konzepte & Funktionen" »

Optische Linsen: Vergrößerung, Sehfeld & Schärfentiefe

Eingeordnet in Physik

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Optische Linsen: Grundlagen und Eigenschaften

Eine optische Linse ist ein Gerät, dessen Aufgabe es ist, dem Auge ein vergrößertes Bild von kleinen, nahegelegenen Objekten zu liefern. Dies ermöglicht es, Details besser zu erkennen, die sonst unsichtbar wären. Die Akkommodationsfähigkeit des Auges ist begrenzt (zwischen Punctum Remotum (PR) und Punctum Proximum (PP)).

Visuelle Vergrößerung und ihre Faktoren

Die visuelle Vergrößerung beschreibt das Verhältnis zwischen der scheinbaren Winkelgröße des durch die Lupe erzeugten Bildes und der Winkelgröße des Objekts, wenn es sich am Punctum Proximum (PP) befindet. Es ist der Quotient der Netzhautbildgrößen.

Faktoren, die die Vergrößerung beeinflussen:

  • Die Brennweite (f') der Linse.
  • Die
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