Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Junggeselle

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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL)

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Definitionen

Betrieb / Unternehmen

Technische, soziale, wirtschaftliche und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der Bedarfsdeckung mit selbstständigen Entscheidungen und Risiken.

Betriebswirtschaft

Teil der Wirtschaftswissenschaft, die sich mit dem Verhalten von Menschen in Betrieben beschäftigt. Gegenstand und Erkenntnisobjekt ist das Wirtschaften in Betrieben.

Betriebswirtschaftslehre

Wissenschaft von der Erklärung und Gestaltung des wirtschaftlichen Geschehens eines Betriebes, mit deren Hilfe Entscheidungsträger optimale Entscheidungen treffen, die unternehmerischen Ziele festlegen und die Existenz des Unternehmens langfristig sichern.

Einordnung der BWL in die Wissenschaften

  • BWL ist eine Realwissenschaft, da sie sich mit in der Realität
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Kommunikationspolitik: Strategien, Ziele und Instrumente im Marketing

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Kommunikationspolitik

Herausforderungen der Kommunikationspolitik

  • Informationsüberflutung und Signalrauschen
  • Schneller technischer Fortschritt
  • Globalisierung

Psychologische Ziele der Kommunikationspolitik

Kognitive Ziele (Kennen und Wahrnehmen)

  • Aufmerksamkeit und gesteigerter Bekanntheitsgrad (gestützt und ungestützt)
  • Wissen über Produktionsvorteile

Affektive Ziele (Wissen und Emotionen)

  • Interesse am Produktangebot
  • Positive Einstellung und Markenimage
  • Markenpositionierung und Differenzierung
  • Emotionales Markenerleben

Konative Ziele (Handlungsorientierung)

  • Informationsverhalten
  • Kaufabsichten
  • Probierkäufe und Wiederholungskäufe

AIDA-Modell und Digitalisierung

  • AIDA-Ziele in der Digitalisierung: Bekanntheit und Image
  • Attention: Aufmerksamkeit beim Empfänger
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Preisstrategie: Definition, Ziele und Umsetzung

Eingeordnet in Wirtschaft

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Preisstrategie: Grundlagen und Bedeutung

Definition und Relevanz

Die Preisstrategie befasst sich mit der Festlegung der Höhe und Art der Gegenleistungen, die Kunden für Produkte oder Dienstleistungen erbringen (Preis). Die Globalisierung, Billiganbieter, zunehmende Austauschbarkeit von Produkten, gesättigte Märkte, steigende Handelsmacht sowie erhöhte Preistransparenz und -sensibilität der Kunden unterstreichen die Bedeutung einer durchdachten Preisstrategie.

Ziele der Preisstrategie

Die Ziele der Preisstrategie lassen sich in drei Kategorien einteilen:

  • Unternehmensbezogene Ziele: Absatz, Umsatz, Marktanteil, Deckungsbeitrag, Rentabilität.
  • Handelsbezogene Ziele: Marktpräsenz, Marktabdeckung, Vereinheitlichung von Preisneigungen.
  • Konsumentenbezogene
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Preispolitik: Determinanten, Elastizität und Preiswahrnehmung

Eingeordnet in Wirtschaft

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Preispolitik: Grundlagen und Entscheidungsfaktoren

Anlässe für Preisänderungen

  • Festlegung eines Preises bei Produktinnovationen
  • Produktprogrammänderungen
  • Erschließung eines neuen Marktes mit vorhandenen Produkten
  • Kostenveränderungen (z. B. durch Economies of Scale)
  • Konkurrenzaktivitäten (Analyse der Konkurrentenpreise)
  • Forderung des Handels nach Rabatten
  • Veränderung des Absatz- und Marktvolumens

Determinanten für Preisentscheidungen (Aufgabe 2)

Kostenorientierte Preisfestsetzung

Der Angebotspreis wird durch Hinzurechnen eines Gewinnzuschlages auf die Selbstkosten ermittelt.

Nachfrageorientierte Preisfestsetzung

Der Angebotspreis wird basierend auf der erwarteten Nachfrage festgelegt.

Konkurrenzorientierte Preisfestsetzung

Der Preis orientiert sich... Weiterlesen "Preispolitik: Determinanten, Elastizität und Preiswahrnehmung" »

Distributionspolitik: Strategien, Kanäle und Ziele

Eingeordnet in Wirtschaft

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Grundlagen der Distributionspolitik

Die Distributionspolitik umfasst zwei wesentliche Entscheidungsbereiche:

  • Akquisitorische Distribution: Das Ziel ist der Verkauf der Ware, die Anbahnung von Kundenkontakten sowie die Kundenbindung (Absatzwege oder Management des Vertriebs).
  • Physische Distribution: Hierbei geht es um die Warenverteilung, also den physischen Transfer der Güter vom Anbieter zum Nachfrager (Lagerung, Transport).

Absatzmittler vs. Absatzhelfer

Absatzmittler sind wirtschaftlich und rechtlich selbstständige Organe, die im Distributionsprozess absatzpolitische Instrumente eigenständig einsetzen (z. B. Groß- und Einzelhandel). Im Gegensatz dazu haben Absatzhelfer zwar eine ähnliche rechtliche Stellung, erfüllen jedoch lediglich eine... Weiterlesen "Distributionspolitik: Strategien, Kanäle und Ziele" »

Homo Faber: Analyse von Walter Fabers Weltbild und Identität

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Homo Faber: Die Tragödie des rationalen Ingenieurs

Der Roman „Homo faber“, verfasst von Max Frisch, handelt von dem technisch versierten Ingenieur Walter Faber, der dank seiner monologischen Weltanschauung die Sicht auf technische Abläufe und Ansichten beschränkt und alle menschlichen Kontakte sowie Gefühle vermehrt ausblendet. Im Zwiespalt mit sich selbst schlägt die Handlung eine tragische Wendung ein, in der Walter Faber schließlich der Sintflut seiner Gefühle nicht mehr gewachsen ist.

Walter Faber ist ein geschäftlich erfolgreicher Ingenieur, wohnhaft in New York und gebürtiger Schweizer, der für die Hilfsorganisation UNESCO an verschiedenen Plätzen der Welt arbeitet. Auf einer seiner vielen Auslandsreisen in Südamerika muss... Weiterlesen "Homo Faber: Analyse von Walter Fabers Weltbild und Identität" »

Analyse des tyrannischen Verhaltens von Landvogt Gessler in Wilhelm Tell

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Der zu analysierende Textabschnitt aus Wilhelm Tell

Der zu analysierende Textabschnitt stammt aus dem Drama „Wilhelm Tell“, welches von Friedrich Schiller verfasst wurde und 1804 veröffentlicht wurde. Das Drama thematisiert einen Konflikt zwischen der einfachen Bevölkerung und dem Adel. Die Kernhandlung umfasst die ausgehende Tyrannei der Vögte auf das Volk sowie die Geschichte des späteren Volkshelden Wilhelm Tell. Weiter Handlungsstränge sind die Liebe von Berta von Bruneck und Ulrich von Rudenz und der der Schwur auf dem Rütli, welcher nochmal die Auflehnung des Volkes verdeutlicht.

Der Textabschnitt im Kontext

Der zu analysierende Textabschnitt ist im dritten Aufzug in der dritten Szene lokalisiert und ist somit Teil des dramatischen... Weiterlesen "Analyse des tyrannischen Verhaltens von Landvogt Gessler in Wilhelm Tell" »

Deutsch lernen: Wortschatz für Einkauf und Reisen

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Wortschatz: Werbung, Konsum und Finanzen

Werbung: publicidad

Kleidung (Klamotten): ropa

Geld ausgeben: gastar dinero

Geld verschwenden: malgastar dinero

einkaufen: comprar

verkaufen: vender

Lebensmittel: alimentos

Zahlungsart: pago

Schein: billete

Münzen: monedas

Überweisung: transferencia

Rechnung: factura

Trinkgeld: propina

Angebot: oferta

Ermäßigung: descuento

günstig: económico

Konsumverhalten: comportamiento de consumo

Konsumgesellschaft: sociedad de consumo

Vielfalt: diversidad

sich beschweren über: quejarse de

Kasse: caja

billig: barato

Reisevorbereitungen und Arbeit

Reiseführer: guía de viajes

Vorbereitung: preparación

Unsinn: sin sentido

Einheimische: nativos

engagieren: comprometerse

Gegenteil: contrario

teamfähig: capaz de trabajar en equipo

sparen:

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Methoden der empirischen Sozialforschung: Ein Leitfaden

Eingeordnet in Mathematik

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Nachteile verschiedener Befragungsarten

  • Schriftlich: Nur Personen erreichbar, deren Adresse bekannt ist; Erfolgsquoten von nur 5 bis 30 %; Fragenumfang limitiert; weniger repräsentativ; keine Kontrolle der Reihenfolge der Fragebeantwortung.
  • Mündlich: Hohe Kosten; Interviewer-Effekt.
  • Telefonisch: Durch Anonymität des Interviewers und fehlenden Sichtkontakt Einschränkung der Befragungsthemen bei Verwendung von Hilfsmitteln.
  • Online: Geringe Rücklaufquoten; oftmals unzureichende Information über die Grundgesamtheit; Repräsentativität eingeschränkt; keine Kontrolle der Ausfüllsituation.

Stichproben

  • Stichprobe: Ein verkleinertes, aber wirklichkeitsgetreues Abbild der Gesamtheit, das in der Verteilung aller untersuchungsrelevanten Merkmale der
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Analyse des Dialogs zwischen Iphigenie und Thoas

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Konflikt und Machtverhältnisse im Dialog

Im ersten Teil des Dialogs (Zeile 1–32) diskutieren Iphigenie und Thoas darüber, wer wem in Bezug auf das Opfer der „Fremden“ befehlen kann und darf. Der Dialog beginnt, indem eine Frage gegen eine weitere gestellt wird. Thoas drängt zum Opfer, während Iphigenie es immer weiter verzögert.

In ihrem folgenden kurzen Monolog (Z. 7–17) erklärt Iphigenie, dass Thoas vergebens zu ihr gekommen ist, da er nicht von seiner Position abweichen will und somit keine Lösung gefunden werden kann („Wenn dir das Herz zum grausamen Entschluss verhärtet ist“, Z. 7). Sie gibt zudem an, dass sie das Opfer nicht begehen kann, da sie von Gewissensbissen heimgesucht würde („Und seine Boten bringen flammendes... Weiterlesen "Analyse des Dialogs zwischen Iphigenie und Thoas" »