Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Grundlagen der Motivation: Definitionen, Theorien und Motive

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Grundlagen der Motivation

Definition der Motivation

Motivation ist eine hypothetische Variable, die in der Psychologie verwendet wird, um das Handeln eines Subjekts zu benennen, zu pflegen und zu steuern. Sie ist zwischen empirischen Variablen angesiedelt: dem Stimulus (S) und der Reaktion (R).

Sie integriert kognitive und affektive Aspekte und erhöht die Aktivierung und Organisation unseres Handelns. In der Sprache drückt sie sich oft in einzelnen Wörtern aus, wie z. B. Willenskraft oder Kampfgeist.

Arten von Motiven

Biologische Motive

Hierbei handelt es sich um Mangelzustände des Körpers, die aufgrund bestimmter Entbehrungen entstehen. Sie haben eine organische Basis und zielen darauf ab, physiologische Bedürfnisse zu befriedigen. Sie bestimmen... Weiterlesen "Grundlagen der Motivation: Definitionen, Theorien und Motive" »

Konstruktivismus: Grundlagen, Theorien und Anwendungen im Lernprozess

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Konstruktivismus: Grundlagen und Prinzipien

Konstruktivismus: Grundsätze: Schüler bauen Wissen selbst auf, indem sie neue Informationen aktiv mit ihrem vorhandenen Wissen verknüpfen. Die Rolle des Professors beschränkt sich auf die des Moderators, wobei der Schwerpunkt auf dem Verständnis und der Anwendung von Wissen liegt, nicht nur auf der Anhäufung von Fakten.

Wurzeln des Konstruktivismus

Die Wurzeln des Konstruktivismus liegen in der:

  1. Gestaltpsychologie
  2. Theorie von Piaget
  3. Theorie von Wygotski

Gestaltpsychologie

Die Gestaltpsychologie betont die Bedeutung des Ganzen und betrachtet das Studium des Geistes als ein Ganzes, anstatt ihn in seine fundamentalen Komponenten zu zerlegen. Die Erfahrung wird als Ganzes betrachtet und nicht in einzelne... Weiterlesen "Konstruktivismus: Grundlagen, Theorien und Anwendungen im Lernprozess" »

Die wichtigsten Theorien der Intelligenz in der Psychologie

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Entwicklung und Theorien der Intelligenz

In der Psychologie hat sich das Konzept der Intelligenz im Laufe der Zeit entwickelt. Es wird von verschiedenen Autoren unterschiedlich definiert und in verschiedene Arten unterteilt.

Die Anfänge: Biologische und Testbasierte Ansätze

Francis Galton (19. Jahrhundert)

Francis Galton definierte Intelligenz als eine allgemeine, biologische Fitness, die durch genetische Faktoren bestimmt und als *nicht modifizierbar* angesehen wurde. Galton vertrat die Ansicht, dass Bildung diese grundlegende, vererbte Intelligenz nicht verändern könne.

Simon und Binet (20. Jahrhundert)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts veröffentlichten Simon und Binet den ersten modernen Intelligenztest. Ihr Hauptziel war es, Schüler zu identifizieren,... Weiterlesen "Die wichtigsten Theorien der Intelligenz in der Psychologie" »

Reflexe, Willkürliche Bewegung und Motorische Schemata im Überblick

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Motorische Kontrolle: Reflexe und Willkürliche Bewegung

Reflexe und Unwillkürliche Motorik

Reflexe sind unwillkürliche motorische Verhaltensweisen, die durch ihre hohe Ausführungsgeschwindigkeit gekennzeichnet sind. Sie sind angeboren und müssen nicht erlernt werden. Sie stellen eine spezifische Reaktion auf einen bestimmten Reiz dar.

Willkürliche Bewegung

Willkürliche Bewegung entsteht bewusst und freiwillig durch das Individuum. Im Kontext des Schulsports sollte betont werden, dass sie einem pädagogischen Zweck folgt. Obwohl willkürliche Bewegungen anfangs bewusst ausgeführt werden, können sie durch Wiederholung automatisiert werden. Sie bleiben jedoch jederzeit bewusst kontrollier- und veränderbar.

Automatisierung und Unbewusste Steuerung

Automatische

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Trainingsprinzipien und Superkompensation: Grundlagen der physischen Konditionierung

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General Adaptation Syndrome (GAS) und Superkompensation

Der Körper reagiert auf Belastungen (Stressoren). Das General Adaptation Syndrome (GAS) beschreibt diesen Prozess:

  • Alarmphase: Ungleichgewicht im Körper.
  • Widerstandsphase: Anpassung und Bewältigung der Belastung.
  • Erschöpfungsphase: Tritt bei anhaltender oder zu hoher Belastung auf.

Wenn die Belastung überwunden wird, erzeugt der Körper eine Reihe von Reaktionen, die zur Wiederherstellung und Steigerung des ursprünglichen Gleichgewichts führen: das Phänomen der Superkompensation.

Allgemeine Grundsätze der physischen Konditionierung

Um das Phänomen der Superkompensation optimal zu nutzen, müssen folgende Trainingsprinzipien beachtet werden:

  1. Progression

    Die Belastungen müssen schrittweise

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Analyse der Textkohäsion und Kohärenz: Deixis, Progression und Verweisstrukturen

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Analyse der Textstrukturen: Kohäsion und Kohärenz

Deixis: Verweiswörter im Text

Persönliche Deixis

  • Personenpronomen: ich, wir, du, er, sie

Räumliche Deixis

  • Ortsangaben: hier, dort, in, auf, ab, unten, um die Ecke (Derex)

Zeitliche Deixis

  • Zeitangaben: heute, gestern, morgen, nun, damals, Zeit davor, Zeit danach

Kohärenz: Logische Textverknüpfung

Kohärenz bedeutet, dass die Beziehungen zwischen allen Textteilen logisch sind. Es muss klar sein, was gesagt wird und wie die entwickelten Ideen zusammenhängen und sich auf das Hauptthema beziehen.

Textprogression (Thematische Progression)

Konstante thematische Progression (TMA-Konstante)

Das Hauptthema (TMA) wird im gesamten Text beibehalten und konfiguriert den Absatz. Es wiederholt sich, besonders in... Weiterlesen "Analyse der Textkohäsion und Kohärenz: Deixis, Progression und Verweisstrukturen" »

Die Psychologie der Wahrnehmung: Gestaltgesetze und Sensorische Schwellen

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Gestalttherapie: Grundlagen der Wahrnehmung

Die Gestalttherapie, abgeleitet vom deutschen Wort „Gestalt“ (Form), ist eine psychologische Schule, die sich mit der Wahrnehmung als Ganzes befasst. Dabei spielt die Form eine zentrale Rolle für das Verständnis der gesamten Natur der Wahrnehmung.

Die Beziehung zwischen Figur und Grund

Dieses Prinzip besagt, dass das, was wir wahrnehmen, immer eine Figur ist, die sich von einem Hintergrund (Grund) abhebt. Die Figur hat eine eigene, definierte Form und klare Konturen, während der Hintergrund unbestimmter ist. Ein bekanntes Beispiel für die Reversibilität von Figur und Grund ist der Rubin-Becher (oder die Rubin-Vase), bei dem man abwechselnd einen Becher oder zwei Gesichter im Profil wahrnehmen... Weiterlesen "Die Psychologie der Wahrnehmung: Gestaltgesetze und Sensorische Schwellen" »

Wichtige psychologische Theorien zu Angst und Neurose

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Miller und Mowrer: Konditionierungstheorie der Angst

Sie nehmen als Ausgangspunkt die Konditionierungstheorie von Watson, die besagt, dass das Vermeiden schmerzhafter Reize ein motiviertes Verhalten ist, das auf schädlichen Erfahrungen basiert. Angstauslösende Reize (*anxiogene Reize*) stehen zwischen dem Individuum und der schädlichen Situation und dienen als räumlicher und zeitlicher Schutz.

Miller führt weiter aus, dass anxiogene Reize von ihrer ursprünglichen Position unabhängig werden können. Dadurch erlangen sie Eigenständigkeit und Automatisierung, sodass Angst, die ursprünglich adaptiv war, zu einer pathologischen Situation führen kann.

Mandler: Angst durch Verhaltensunterbrechung

Mandler behauptet, dass Angst durch die Unterbrechung... Weiterlesen "Wichtige psychologische Theorien zu Angst und Neurose" »

Entspannungstechniken: Atmung & bewährte Methoden

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Die Atemübung

Während der Durchführung ist es wichtig, eine Standardatmung anzuwenden, begleitet von leichter Hyperventilation, um die Lungen maximal zu belüften, vorausgesetzt, die Übung hat aeroben Charakter. Die Atmung erfolgt durch Einatmen durch die Nase und Ausatmen durch den Mund. Diese Form ist richtig und nicht umgekehrt. Der Hauptgrund dafür ist, dass so die kalte Luft erwärmt wird und Reizungen im Hals durch Kälte vermieden werden.

Entspannung

Entspannung ist eine angenehme psychische und physische Situation, in der Aktivitäten als befriedigend empfunden werden oder die körperliche Anspannung innerhalb normaler Grenzen liegt.

Wichtige Aspekte und Vorteile

  • Höhere Konzentration: Entspannung reduziert körperlichen und intellektuellen
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Medizinische Diagnostik und Grundlagen der Ernährung

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Medizinische Diagnostik und Prävention

Punkt 4. Medizinische Diagnoseverfahren

Elektrokardiogramm (EKG)

Die Kontraktion des Herzens beginnt mit kleinen elektrischen Entladungen, die automatisch von einer Gruppe von Muskelzellen, dem sogenannten Schrittmacher im rechten Vorhof, erzeugt werden. Diese Impulse werden über bestimmte Leitungsbahnen auf den Rest des Herzens übertragen und verursachen dessen Kontraktion, zuerst in den Vorhöfen und dann in den Ventrikeln (Herzkammern).

Das EKG ist eine grafische Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Herzens während jedes einzelnen Herzzyklus. Während der Pumpfunktion findet eine Füllung statt, und ein bekanntes Muster elektrischer Veränderungen spiegelt den genauen Betrieb des Herzens wider.... Weiterlesen "Medizinische Diagnostik und Grundlagen der Ernährung" »