Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Sportarten: Klassifizierung nach Zusammenarbeit und Umgebung

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Sport ohne Zusammenarbeit (Einzel)

Der Athlet nimmt allein teil, ohne die Hilfe anderer. Es gibt keine direkte Konfrontation mit einem Gegner. Das Ziel ist, so gut wie möglich in der jeweiligen Sportart abzuschneiden und andere Sportler zu übertreffen. Beispiele: Leichtathletik, Skifahren, Bergsteigen.

Sport mit Opposition (Einzel)

Der Sportler nimmt allein teil, wird aber direkt von einem Gegner herausgefordert. Beispiele: Ringen, Tennis, Badminton, Fechten.

Sport mit Zusammenarbeit (ohne Opposition)

In diesen Sportarten verfolgt eine Gruppe von Spielern ein gemeinsames Ziel. Die Zusammenarbeit steht im Vordergrund, eine direkte Konfrontation gibt es nicht. Beispiele: Synchronschwimmen, Rudern (Team), Bergsteigen (angeseilt).

Sport mit Zusammenarbeit

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Das Spiel: Konzepte, Entwicklung und Raum-Zeit-Wahrnehmung

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Spiel: Ähnliche Aktivitäten

Konzept der Spielhandlung

Spiel, Zeitvertreib oder Spaß.

Bedeutung des Spiels im Entwicklungsprozess (EA)

Das Spiel ist entscheidend für die Entwicklung und das Wachstum des Einzelnen. Seine Abwesenheit beeinflusst die Anpassung und Sozialisation im wirklichen Leben negativ.

Das Spiel kann aus drei Perspektiven verstanden werden:

  • Als Lerninhalt: Das Spiel ist ein Inhaltsblock.
  • Als methodische Strategie: Das Spiel ist eine motivierende Tätigkeit als Mittel der Globalisierung (Verbindung von Inhalten mit anderen Bereichen).

Das Spiel in Abhängigkeit von der psychomotorischen Entwicklung und dem Alter

Aus kognitiver Perspektive (STUFEN)

  • Sensomotorische Stufe (0–2 Jahre): Spiel $\rightarrow$ Funktional.
  • Voroperative Stufe
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Anatomie der Gelenke und der Wirbelsäule: Klassifikation und Funktion

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Klassifikation der Gelenke

Synovialgelenke (Bewegliche Gelenke)

  • Scharniergelenke (Ginglymus): Ermöglichen Bewegungen in der Achse eines einzigen Gelenks, führen Beugung und Streckung durch. Beispiel: Ellenbogen.
  • Plangelenke (Articulations plana): Ihre Gelenkflächen sind flach, erlauben nur gleitende Bewegungen. Beispiel: Articulationes corporis vertebrae.
  • Zapfengelenke (Articulatio trochoidea): Erlauben nur Bewegung in Längsachse sowie Außen- und Innenrotation. Beispiel: Articulatio atlantoaxialis.
  • Kugelgelenke (Enarthrosis): Charakterisiert durch Bewegungsfreiheit in alle Richtungen, z. B. das Hüftgelenk.
  • Sattelgelenke (Articulatio sellaris): Beispiel: Das Gelenk zwischen dem ersten Mittelhandknochen und dem Handwurzelknochen (Articulatio
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Physiologische Vorteile und Methoden des Ausdauertrainings

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Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System

  • Erhöhte Herzfrequenzkapazität: Das Herz wird gestärkt und die Herzwände verdichten sich, sodass bei jeder Kontraktion mehr Blut ausgestoßen werden kann.
  • Senkung des Ruhepulses: Durch ein höheres Schlagvolumen benötigt das Herz weniger Schläge im Ruhezustand.
  • Verbesserte Kapillarisierung: Ein engmaschigeres Netz an Blutgefäßen ermöglicht eine bessere Durchblutung und Versorgung der Organe.
  • Optimierung des Blutes: Die Menge an Blut, roten Blutkörperchen und Hämoglobin steigt, was den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen verbessert.
  • Sportarten: Besonders effektiv sind Marathon, Schwimmen, Radfahren etc.

Anpassungen der Atemwege

  • Erhöhte Vitalkapazität: Die Luftleistung der Lunge steigt von
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Sinnesorgane, Gelenke und Muskeln: Eine Übersicht

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Sinnesrezeptoren

1. Es gibt verschiedene Arten von Sinnesrezeptoren:

  • Chemorezeptoren (empfindlich auf chemische Reize)
  • Mechanorezeptoren (empfindlich auf mechanische Reize wie Reibung, Druck usw.)
  • Photorezeptoren (lichtempfindlich)
  • Thermorezeptoren (empfindlich auf Temperaturschwankungen)
  • Nozizeptoren (empfindlich auf intensiven Druck, verantwortlich für Schmerzen)

Das Auge

3. Die Pupille steuert die Menge des Lichts, die in das Auge gelangt. Bei viel Licht zieht sie sich zusammen, bei schwachem Licht dehnt sie sich aus.

  • Retina (Netzhaut): Auf der Netzhaut entsteht ein umgekehrtes, verkleinertes Bild der Realität. Dieses Bild wird von den Photorezeptoren erfasst.

Das Ohr

  • Eustachische Röhre: Sie verbindet das Ohr mit den Atemwegen.
  • Halbkreisförmige
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Anatomie und Physiologie: Knochenstruktur, Gelenke und Aufwärmen

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1. Ältere Knochenstruktur: Gewebearten

Zwei Gewebetypen:

  • Kompakter Knochen: Starke Kohäsion und dichtes Gewebe, ähnelt der Struktur von Elfenbein.
  • Trabekulärer Knochen: Knochengewebe in einer netzartigen Struktur, mit geräumigen, miteinander verbundenen Räumen.

2. Knochenformen

Arten von Knochen:

  • Lange Knochen: Sie sind länglich und etwas breiter.
  • Kurze Knochen: Sie sind kompakt und solide.
  • Flache Knochen: Sie sind dünn und weisen eine erhebliche Ausdehnung auf.
  • Unregelmäßige Knochen: Sie sind unregelmäßig geformt.

3. Die Wirbelsäule: Regionale Unterteilung

Die Wirbelsäule ist in 5 Regionen unterteilt:

  • Halswirbelsäule (Zervikal)
  • Brustwirbelsäule (Dorsal)
  • Lendenwirbelsäule (Lumbär)
  • Kreuzbein (Sakral)
  • Steißbein (Kokzygeal)

4. Gelenktypen und

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Der Bewegungsapparat: Knochen, Muskeln und Gelenke

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Der Bewegungsapparat: Funktion und Aufbau

Der Bewegungsapparat ermöglicht die Bewegung des Körpers und ist verantwortlich für motorische Reaktionen. Er dient der Stützung, Formgebung und Fortbewegung. Das Nervensystem steuert den Bewegungsapparat.

Bestandteile des Bewegungsapparates

Der Bewegungsapparat besteht aus zwei Hauptsystemen:

  • Skelettsystem (passiver Bewegungsapparat): Das Skelett bildet den inneren, beweglichen Rahmen, bestehend aus Knochen, Gelenken und Bändern. Es ermöglicht die knöcherne Heilung.
    • Funktionen: Beteiligung an der Körperbewegung, Formgebung, Verankerung der Muskeln, Speicherung von Kalzium und Phosphor, Produktion von Blutzellen im Knochenmark.
    • Einteilung: Das Skelett wird in Kopf, Rumpf und Extremitäten unterteilt.
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Analyse: Erechtheion (Athen) und Diskuswerfer (Myron) – Klassische Kunst

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Erechtheion – Ionischer Tempel der Akropolis

Allgemeine Daten

Autor:
Mnesikles
Datum:
421–406 v. Chr.
Gebäudetyp:
Tempel
Stil:
Klassik I (Frühklassik)
Ort:
Athen, Akropolis (Nördlicher Rand der Klippe)
Material (Bau):
Pentelischer Marmor
Material (Dekoration):
Dasselbe

Architektonische Analyse

Konstruktion und Elemente

  • Konstruktionssystem: Architrav
  • Mauerwerk: Isodom (Isòdrom)
  • Elemente der kontinuierlichen Stützung: Mauern, dicke Mauern mit wenigen Fenstern
  • Elemente der diskontinuierlichen Stützung: Ionische Säulen und Karyatiden
  • Elemente der Stützung: Gebälk, Giebel und Gesims (Cornissa)
  • Dekoration: Karyatiden (Säulen in weiblicher Gestalt, die das Architrav stützen) und Polychromie (vielfarbig)

Raum und Grundriss

  • Kurzbeschreibung: Ein Tempel im ionischen
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Erklärungsmodelle der menschlichen Motorik: Historie und aktuelle Trends

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Punkt 3: Erklärungsmodelle der aktuellen menschlichen Motorik

1. Historische Perspektive auf das Studium der motorischen Entwicklung

Europäische Perspektive

  • J. Ajuriaguerra und die motorische Entwicklung des Kindes.
  • Holokinesien des Kindes als Ideokinesien bei Azemar.
  • E. Pikler: Die globale oder motorische Entwicklung.
  • Die psychomotorische Entwicklung nach J. Le Boulch.
  • Die psicosociobiologische Angleichung nach V. da Fonseca.

Amerikanische Perspektive

  • Die motorische Entwicklung und das Konzept der perzeptivomotorischen Entwicklung nach H. Williams.
  • Das Modell der vier Kanäle von Cratty.
  • Das theoretische Modell der motorischen Entwicklung nach D. L. Gallahue.

2. Aktuelle Trends in der Untersuchung der motorischen Entwicklung

Ziele

  1. Analyse der Erklärungsmodelle
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Theorien der Motorischen Entwicklung: Wallon, Freud & Gesell

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Grundlagen der Motorischen Entwicklung

Die Motorik hat eine physiologische Bedeutung: Muskelenergie entlädt sich, wo sich tonische und kinetische Elemente (z.B. Krämpfe, Schwierigkeiten bei Drehbewegungen) mischen, die unter dem Einfluss organischer Faktoren (wie Hunger, Schlaf) produziert werden müssen.

Das Psychomotorik-Konzept nach H. Wallon

Henri Wallon beschrieb verschiedene Stufen der psychomotorischen Entwicklung:

  • Sensomotorisches Stadium (12-24 Monate): Organisation der äußeren Bewegung. Wunsch zu erforschen und zu untersuchen.
  • Projektives Stadium (2 bis 3 Jahre): Die Motorik konstituiert sich als Instrument zur Einflussnahme auf die Welt. Beginn der Verwendung von Symbolen und Repräsentationen.
  • Personalistisches Stadium (3-4 Jahre)
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