Theorien der Motorischen Entwicklung: Wallon, Freud & Gesell
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Grundlagen der Motorischen Entwicklung
Die Motorik hat eine physiologische Bedeutung: Muskelenergie entlädt sich, wo sich tonische und kinetische Elemente (z.B. Krämpfe, Schwierigkeiten bei Drehbewegungen) mischen, die unter dem Einfluss organischer Faktoren (wie Hunger, Schlaf) produziert werden müssen.
Das Psychomotorik-Konzept nach H. Wallon
Henri Wallon beschrieb verschiedene Stufen der psychomotorischen Entwicklung:
- Sensomotorisches Stadium (12-24 Monate): Organisation der äußeren Bewegung. Wunsch zu erforschen und zu untersuchen.
- Projektives Stadium (2 bis 3 Jahre): Die Motorik konstituiert sich als Instrument zur Einflussnahme auf die Welt. Beginn der Verwendung von Symbolen und Repräsentationen.
- Personalistisches Stadium (3-4 Jahre)