Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Philosophie und Ethik

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Soziologie: Schlüsselbegriffe und Definitionen

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Schlüsselbegriffe der Soziologie

Grundlegende Konzepte

Macht (Power): Die physische Fähigkeit, materiellen Dingen zu befehlen und ein Ende zu setzen.

Institutionen: Geordnete Systeme mit gemeinsamen Interessen, die soziale Auswirkungen haben.

Organisationen: Gruppen von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.

Gruppen: Einheiten mit differenzierten Teilen (primär, sekundär, Bezugsgruppen).

Ideologie: Werte und Überzeugungen, die Gefühle hervorrufen und den sozialen Wandel beeinflussen. Ihre Dauer hängt davon ab, wie viele Menschen sich verändern wollen.

Utopie: Der Wunsch, eine absurde Realität in etwas Besseres zu verwandeln (z.B. der Wunsch nach Frieden).

Regeln: Notwendig für das Zusammenleben in der Gesellschaft.

Werte: Gewählte Präferenzen... Weiterlesen "Soziologie: Schlüsselbegriffe und Definitionen" »

Kants Kategorischer Imperativ: Pflicht, Moral und Gesellschaftsvertrag

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Herausforderungen: Die Notwendigkeit des Handelns

Eine Notwendigkeit ist ein Befehl, ein praktisches Prinzip, das uns vorschreibt, wie wir handeln sollen. In der Kantischen Ethik sind diese Befehle die kategorischen Imperative.

Der Kategorische Imperativ: Ein moralisches Mandat

Der kategorische Imperativ ist ein moralisches Mandat, das uns verlangt, nur dem zu folgen, was unsere Vernunft diktiert. Dies ist ein einzigartiges und universell gültiges Mandat für alle.

Allgemeine Formulierungen des Kategorischen Imperativs

Weitere allgemeine Formulierungen des kategorischen Imperativs besagen:

  • Handle so, dass die Maxime deines Handelns zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.
  • Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner
... Weiterlesen "Kants Kategorischer Imperativ: Pflicht, Moral und Gesellschaftsvertrag" »

Die Vorsokratiker und ihre Prinzipien: Eine Reise durch die griechische Philosophie

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Die Vorsokratiker und ihre Prinzipien

Die Suche nach der Arche

Die Vorsokratiker beschäftigten sich mit der fundamentalen Frage nach der Arche, dem Ursprung und Prinzip aller Dinge. Was ist das grundlegende Element oder der Stoff, aus dem alles andere entsteht? Die Suche nach dieser Arche führte zu einer Vielzahl von Theorien und Denkern.

Thales von Milet

Thales glaubte, dass Wasser die Arche sei, da es die Grundlage allen Lebens darstellt. Er postulierte auch, dass alles eine Seele besitzt und somit lebendig ist.

Anaximander

Anaximander hingegen sah das Apeiron, ein unbestimmtes und unbegrenztes Prinzip, als Ursprung aller Dinge.

Anaximenes

Anaximenes glaubte, dass Luft die Arche sei und dass verschiedene Zustände der Luft die anderen Elemente... Weiterlesen "Die Vorsokratiker und ihre Prinzipien: Eine Reise durch die griechische Philosophie" »

Grenzen der Wissenschaft: Epistemologische, technologische und ethische Herausforderungen

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Epistemologische Grenzen der Wissenschaft

Die erste Einschränkung betrifft den Falsifikationismus, der besagt, dass Wissenschaft scheitern kann.

Die zweite Grenze ergibt sich aus der Evolution der Wissenschaft selbst. Die Entwicklung unserer Rationalität war ebenfalls ein Prozess, der anders hätte verlaufen können. Nicholas Rescher argumentierte, dass Außerirdische, wenn sie ihre eigene Wissenschaft hätten, diese möglicherweise nicht wie unsere entwickeln würden, was die Relativität wissenschaftlicher Entwicklung verdeutlicht.

Technologische Grenzen der Wissenschaft

Die heutige Wissenschaft und Technologie bestimmen den aktuellen wissenschaftlichen Fortschritt. Daten können nur mithilfe technologischer Mittel gewonnen werden. Es ist wichtig... Weiterlesen "Grenzen der Wissenschaft: Epistemologische, technologische und ethische Herausforderungen" »

Romantik: Rebellion gegen Vernunft und Gesellschaft

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Die Romantik: Eine Bewegung gegen die Vernunft

Die Romantik war keine bloße ästhetische Bewegung, sondern eine ideologische und wichtige Strömung, die im späten 18. Jahrhundert in Deutschland und England entstand. Sie stellte sich gegen das übermäßige Vertrauen in die Vernunft der Aufklärung, die ihrer Ansicht nach das notwendige Geheimnis des Lebens auslöschte. Die Romantiker stellten Aspekte wie Emotionen, Mysterium und Fantasie in den Vordergrund, kurz gesagt, alles Irrationale. Zwei entscheidende Merkmale traten hervor: die Beurteilung des Ichs und der Konflikt zwischen dem Individuum und seinem Leben.

1. Die Geburt der Romantik und ihre Philosophie

Die Romantik war eng mit bestimmten philosophischen Ideen verbunden. Die Romantiker... Weiterlesen "Romantik: Rebellion gegen Vernunft und Gesellschaft" »

Grundlagen der Philosophie und Wissenschaft: Konzepte & Zweige

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Aufgaben philosophischer Aktivität

  • Aufdecken und Analysieren von Voraussetzungen.
  • Klärung der Bedeutung von Begriffen.
  • Betrachtung der Gültigkeit von Argumentationsprozessen.
  • Sensibilität für die Konsequenzen des Vertretens und Förderns von Ideen.

Mythen und ihre Bedeutung

Mythen sind traditionelle Geschichten, die in Gesellschaften die Entstehung des Universums, die Regelmäßigkeit von Naturphänomenen und das Funktionieren der Welt erklären. Sie dienen als Erklärung und Grundlage für soziale Normen, Überzeugungen, Bräuche und Traditionen. Ihnen werden oft Zeichen und außergewöhnliche Kräfte zugeschrieben, die die Begründung von Werten und Institutionen ermöglichen.

Wissenschaft vs. Philosophie: Kernunterschiede

  • Umfang und Perspektive

    Die

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Moral, Ethik und Werte: Ein umfassender Überblick

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Praktisches Wissen und die Rolle der Moral

Praktisches Wissen vermittelt uns Regeln und Gesetze für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Werden diese nicht befolgt, können Sanktionen wie Geldbußen die Folge sein. Dieses Wissen orientiert sich an der moralischen Dimension persönlicher Beziehungen, an Politik und Gesetz sowie an der Religion im öffentlichen sozialen Bereich. Es hilft uns, uns mit anderen Menschen und der Welt verbunden zu fühlen.

Moral hilft uns, uns gut zu fühlen, indem sie uns Ideale des Guten, Ratschläge und Erfahrungen in Form von Werten und Normen vermittelt. Gesetze leiten die Mitglieder eines Staates, während moralische Standards alle Menschen leiten. Manchmal betrachten wir es als moralische Pflicht, etwas zu... Weiterlesen "Moral, Ethik und Werte: Ein umfassender Überblick" »

Nietzsches Philosophie: Der Tod Gottes und die Moral

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Der Tod Gottes und der Nihilismus

„Der Tod Gottes und der Nihilismus“ ist der erste Teil von Also sprach Zarathustra. Gott ist tot, und wir haben ihn durch die rationale Aufklärung getötet. Denn wenn die Wissenschaft der einzig wahre Gott ist, was ist dann der Sinn? Doch sein Schatten ist lang, das heißt, er ist überall: in der Sprache, den Traditionen usw. Alles ist Gottes Erscheinung. Nietzsche sagte, dass der Tod Gottes bei den Schwachen Befürchtungen ausgelöst hat, und ihr Platz wurde schnell von theoretischen Menschen gefüllt. Nun konzentriert sich der Mensch auf die Leidenschaften und das Leben, auf den Fortschritt der Wissenschaft, sodass er die Verbindung zwischen dem Vitalen und dem Rationalen nicht erreicht hat – das ist... Weiterlesen "Nietzsches Philosophie: Der Tod Gottes und die Moral" »

Descartes, Rationalismus und die Philosophie des 17. Jahrhunderts

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Die Bedeutung des Tourismus für Wirtschaft und Kultur

Meiner Meinung nach ist Tourismus in unserem Land wichtig, da es viele Strände und Denkmäler gibt, also viel zu sehen. Tourismus steigert unsere Umsätze und bringt uns viel Geld.

Zudem schafft der Tourismus viele Arbeitsplätze, da Hotels und Bars erweitert werden. Durch den Tourismus lernen wir auch mehr über die Kultur der Besucher, wie ihre Sprache, was dazu beiträgt, dass sie sich wohler fühlen und gerne wiederkommen.

Kurz gesagt, ich glaube, dass Tourismus wichtig ist, da er Touristen anzieht und somit die Wirtschaft und die Kultur Spaniens fördert.

Empirismus: Definition

Empirismus: Wissen basiert auf der sinnlichen Erfahrung (den Sinnen). Die Ideen entstehen aus der Erfahrung und... Weiterlesen "Descartes, Rationalismus und die Philosophie des 17. Jahrhunderts" »

Humes Philosophie: Skepsis, Emotivismus und Erkenntnistheorie

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Humes Philosophie: Skepsis und Emotivismus

David Humes Philosophie stellt einen Versuch dar, die dogmatischen Herausforderungen von Denkern wie Descartes zu überwinden. Während Descartes die Grundlage des Wissens in angeborenen Ideen sah, postuliert Hume, dass das Kriterium der Wahrheit im Prinzip der Kopie liegt: Eine Idee kann nur dann wahr sein, wenn sie von einem ursprünglichen Eindruck abgeleitet ist. Zum Beispiel ist „Blau“ eine Idee, weil Menschen einen entsprechenden Sinneseindruck haben. „Stoff“ hingegen ist keine reine Idee im Humeschen Sinne, da es keinen einzelnen, direkten Eindruck davon gibt, sondern eine komplexe Vorstellung.

Humes Werk ist von zwei zentralen Thesen geprägt:

  • Skepsis

    Die menschliche Welt ist nicht von

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