Spanien nach 1917: Revolution, Diktatur und Republik
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Spanien nach 1917: Revolution und Diktatur
Nach den Ereignissen des Jahres 1917 trat Spanien in eine revolutionäre Phase ein, in der das System der Zersetzung Canovas abgeschlossen wurde. Zwischen 1917 und 1923 folgten Jahre intensiver sozialer Unruhen, die sich in Streiks äußerten. Es wurden Lohnvereinbarungen erreicht, die eine 8-Stunden-Arbeitszeit vorsahen und sich aus Vertretern der Arbeitgeber und trabajadores (Arbeitnehmer) zusammensetzten.
Die Zugehörigkeit zur Dritten Internationale wurde sowohl von der CNT als auch von der UGT und der PSOE abgelehnt. Nach dieser Ablehnung gründete eine Minderheit der Jungsozialisten im Jahr 1921 die Kommunistische Arbeiterpartei Spaniens.
Zwei Ereignisse verschärften die politische Lage:
- Die Ermordung