Der spanische & lateinamerikanische Roman nach dem Krieg
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Der spanische Roman der Nachkriegszeit
Einführung: Isolation und kulturelle Verarmung
Nach dem Bürgerkrieg folgte für Spanien eine Zeit der Isolation, Zensur, des Exils und des Todes, die eine kulturelle Verarmung zur Folge hatte. Das Land verschloss sich den thematischen Erneuerungen, die im restlichen Europa stattfanden. Dennoch veröffentlichten etablierte Schriftsteller der Generation von '98, wie Pío Baroja, weiterhin Romane. Exilschriftsteller publizierten zwar individuell und verstreut, teilten aber gemeinsame geistige und ethische Anliegen: die Erinnerung an den unmenschlichen Krieg, die Nostalgie für die verlorene Heimat und die Auseinandersetzung mit ihrem neuen Lebensumfeld.
Wichtige Romanautoren im Exil:
- Francisco Ayala: „Tod