Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sprache und Philologie

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Charakteranalyse: Maik Klingenberg aus Tschick

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Charakterisierung von Maik Klingenberg

In dem Roman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf ist Maik Klingenberg, ein 14-jähriger Junge (S. 7), eine der Hauptfiguren. Er wohnt in Berlin-Marzahn (S. 39) und besucht dort die achte Klasse des Hagecius-Gymnasiums (S. 9).

Erscheinungsbild und Herkunft

Maik stammt aus einer wohlhabenden Familie (S. 69). Er besitzt eine Lieblingsjacke aus China, auf der ein weißer Drache abgebildet ist (S. 62).

Familiäre Situation

Die familiäre Situation ist schwierig: Seine Mutter ist Alkoholikerin und muss daher oft in eine Entzugsklinik, die sie als „Beautyfarm“ bezeichnet (S. 26). Sein Vater bereitet derweil seinen Bankrott vor (S. 25).

Soziales Umfeld und Persönlichkeit

Maik hat ein großes Problem: Er hat keine Freunde... Weiterlesen "Charakteranalyse: Maik Klingenberg aus Tschick" »

Germanischer Wortschatz, Lautverschiebung und Verners Gesetz

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Germanischer Wortschatz

Am erweiterten Wortbestand der Germanen können wir die Fortschritte gegenüber der älteren Zeit erkennen. Die ‚Urgermanen‘ lebten in einer Bronzezeitkultur, also bequemer als ihre Vorfahren. Sie wohnten und aßen besser (Bett, Stuhl, Wiege, Brot), hatten mehr Werkzeuge, kleideten sich besser (Hemd, Rock, Hose) und wuschen sich mit Seife. Die neuen Wörter für Küstenlandschaft, Seefahrt und Fischfang und für nördliches Klima sagen etwas über die Heimat der Germanen aus; und Wörter wie König, Volk, Erbe, Ding zeugen von ihrem Staats- und Rechtwesen. Auffallend ist, dass viele neue Wörter in die Sachgebiete Kampf, Waffen u. dgl. gehören, was auch an den germanischen Personennamen deutlich wird. In diesen teilweise... Weiterlesen "Germanischer Wortschatz, Lautverschiebung und Verners Gesetz" »

Deutschübungen: Zuordnungen, Wetter und Feste

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Aufgabe 1: Zuordnungen und Textanalyse

1a: Zuordnung I

1C – 2B – 3A

1b: Zuordnung II

Ad – Bc – Ce

1c: Textidentifikation

Text B

1d: Themen der Texte

  • Text A: Gold, Mann, Schatz finden
  • Text B: Bürostuhl, Mann, Rennen, Spaß machen
  • Text C: Model, Mann, Mode für Frauen, tragen

Aufgabe 2: Zuordnung

2a: Zuordnung III

1c – 2d – 3b

Aufgabe 3: Das Wetter

3a: Wetterbeschreibungen

  1. Die Sonne scheint, es ist sonnig.
  2. Es ist bewölkt.
  3. Es regnet.
  4. Es blitzt und donnert.
  5. Es schneit.
  6. Es ist windig.

Aufgabe 4: Wettervorhersage

4a: Antwort

C

4b: Detaillierte Vorhersage

Österreich

Im Osten Sonne, im Westen am Morgen Wolken und Regen. Über 600 Metern ab Nachmittag Schnee. Temperaturen: –3 Grad in den Bergen, sonst zwischen 8 und 10 Grad.

Luxemburg

Morgens grau, stark bewölkt,... Weiterlesen "Deutschübungen: Zuordnungen, Wetter und Feste" »

Homo Faber: Analyse von Walter Fabers Bericht und Entwicklung

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Homo Faber: Eine Analyse von Walter Fabers Bericht

Der Roman Homo Faber, der 1957 von Max Frisch geschrieben wurde, thematisiert einen aus der Retrospektive erzählten Bericht aus der Sicht des 50-jährigen Ingenieurs Walter Faber. In diesem Bericht schildert er das schuldhafte Zusammentreffen mit seiner Tochter und versucht somit, seine Unschuld zu beweisen und sich zu rechtfertigen.

Inhaltsangabe und Einordnung des Textauszugs

Der zu analysierende Textauszug spielt eine Rolle in der x-ten Station des Berichtes und ereignet sich nach ... und kurz bevor ... Der erste Eindruck, den der Leser erhält, vermittelt ...


Erzählperspektive und Stilmittel

Im Rahmen der Erzählperspektive wird die Ich-Perspektive aus der Sicht des Protagonisten Walter Faber

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Jugendstil in Katalonien: Merkmale, Einflüsse und Analyse von "Solitud" und "Maria Rosa"

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**Jugendstil in Katalonien: Eine literarische Bewegung**

Der Jugendstil, auch bekannt als Modernisme, entstand im späten 19. Jahrhundert in Katalonien. Die Zeitschrift "L'Avenç" spielte ab 1891 eine entscheidende Rolle in der Verbreitung dieser Bewegung, die eine Rechtschreibreform und eine kritische Erneuerung der Kunst anstrebte. Junge Künstler der Mittelschicht lehnten sich gegen das politische und soziale System sowie gegen die offizielle kastilische Kultur in Katalonien auf. Sie strebten nach einer nationalen, kosmopolitischen Kultur, die offen für neue Ideen aus Europa war.

**Der Kampf und die Ziele des Jugendstils**

Der Jugendstil richtete sich gegen:

  • Das stagnierende politische und soziale System.
  • Die aufgezwungene kastilische Kultur
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Wichtige Werke der spanischen Nachkriegsliteratur

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Die Familie des Pascual Duarte (1942) – Camilo José Cela

Diese erschütternde Geschichte eines vermeintlich Unschuldigen ist eine Tragödie, die den Protagonisten in einen spezifischen sozialen und zeitlichen Kontext einbettet. Cela verbindet eine Kriminalgeschichte mit der Tradition von Baroja, bricht jedoch mit der narrativen Struktur. In dieser Ich-Erzählung wird das menschliche Drama durch die Stimme des Angeklagten vermittelt. Der Protagonist und Erzähler offenbart widersprüchliche Profile, die in seinem Bekenntnis deutlich werden. Die Lyrik des Werkes ist Teil der galicischen Tradition, die eine enge Beziehung zwischen Landschaft und Mensch betont.

Fünf Stunden mit Mario – Miguel Delibes

Die Handlung dreht sich um Carmen, die ihren... Weiterlesen "Wichtige Werke der spanischen Nachkriegsliteratur" »

Spanisches Theater: 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts

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Spanisches Theater in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts

Das Nachkriegstheater und die bürgerliche Komödie

In der Nachkriegszeit diente das Theater primär der Flucht aus dem Alltag und der Unterhaltung des Publikums. Die bürgerliche Komödie (Bourgeois-Komödie) präsentierte sich als „gut gebautes Theater“ mit Themen wie Liebe und Treue. Dieses komische Theater kritisierte zwar die Gewohnheiten der Bourgeoisie, jedoch stets ohne Bitterkeit.

Wichtige Autoren und Werke:

  • José María Pemán
  • Joaquín Calvo Sotelo: La muralla (Die Wand)
  • Juan Ignacio Luca de Tena: Don José, Pepe y Pepito
  • José López Rubio
  • Víctor Ruiz Iriarte: Juego de niños (Kinderspiel)

Das Humortheater: Jardiel Poncela und Miguel Mihura

Das Teatro del Humor zeichnet sich durch... Weiterlesen "Spanisches Theater: 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts" »

Entwicklung des deutschen Wortschatzes: Latein & Fremdwörter

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Lateinischer Einfluss auf den deutschen Wortschatz

Die Rolle des Lateinischen in der Gelehrtenwelt

Der Wortschatz: „Mach Latein aus deutschen Wörtern wie Mist und Gabel – um gelehrt zu erscheinen!“ rät der elsässische Dichter Thomas Murner (1475–1537) verbummelten Studenten. Die Gelehrten waren damals zweisprachig. Oft verwendeten sie untereinander eine lateinisch-deutsche Mischsprache, was z. B. aus Luthers Tischgesprächen ersichtlich ist: „Unus Latomus ist der feinst scriptor contra me gewest“ (463); „quia Diabolus schlegt eim verbum auf den Kopff“ (590). Durch diese Zweisprachigkeit gelangten allmählich viele lateinische Wörter in den allgemeinen Sprachgebrauch.

Historische Entwicklung der lateinischen Lehnwörter

Diese... Weiterlesen "Entwicklung des deutschen Wortschatzes: Latein & Fremdwörter" »

Deutsches Vokabular: Wörter und Ausdrücke für den Alltag

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Deutsches Vokabular

Wörter und Ausdrücke

abwärts = en bas

aufgeben (gibt auf, gab auf, hat aufgegeben)

anwesend

aufhalten (hält auf, hielt auf, hat aufgehalten)

aufwachen

aussuchen

ausschließlich

beziehungsweise (bzw.)

biologisch

das Benehmen

das Camping

das Fach, -er

das Handwerk = l'artisanat

das Konsulat, -e

das Nahrungsmittel

das Personal = le personnel

das Verhältnis, -se

das Visum, die Visa

das Vitamin, -e

der Arbeiter = le travailleur

der Gegensatz, -e = l'opposé

der Held, die Heldin

der Kuss, -e

der Lehrling, -e = l'apprenti

der Lift, -e

der Mut

der Nachtisch, -e

der Prozess = le procès

der Reisepass, -e

der Sonnabend = der Samstag

der Weltmeister = le champion du monde

der Zoll, -e

die Arbeitswelt = le monde du travail

die Bedingung, -en = la condition

die Beziehung

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Analyse des tyrannischen Verhaltens von Landvogt Gessler in Wilhelm Tell

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Der zu analysierende Textabschnitt aus Wilhelm Tell

Der zu analysierende Textabschnitt stammt aus dem Drama „Wilhelm Tell“, welches von Friedrich Schiller verfasst wurde und 1804 veröffentlicht wurde. Das Drama thematisiert einen Konflikt zwischen der einfachen Bevölkerung und dem Adel. Die Kernhandlung umfasst die ausgehende Tyrannei der Vögte auf das Volk sowie die Geschichte des späteren Volkshelden Wilhelm Tell. Weiter Handlungsstränge sind die Liebe von Berta von Bruneck und Ulrich von Rudenz und der der Schwur auf dem Rütli, welcher nochmal die Auflehnung des Volkes verdeutlicht.

Der Textabschnitt im Kontext

Der zu analysierende Textabschnitt ist im dritten Aufzug in der dritten Szene lokalisiert und ist somit Teil des dramatischen... Weiterlesen "Analyse des tyrannischen Verhaltens von Landvogt Gessler in Wilhelm Tell" »