Grundlagen der Genetik: Von Mendel zur Doppelhelix
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Grundlagen der Genetik und Molekularbiologie
Vor dem 19. Jahrhundert: Die Mischtheorie
Vor dem 19. Jahrhundert glaubte man an die Vererbung durch das Mischen von Zellen. Das sexuelle Erbmaterial kombiniert sich wie Farben. Gemäß dieser Theorie gilt: Schwarzes Tier + weißes Tier = alle Nachkommen mittelgrau.
Mitte des 19. Jahrhunderts: Gregor Mendel
Gregor Mendel (1821–1884) begründete die moderne Genetik. Vererbte Eigenschaften sind auf individuelle Faktoren zurückzuführen, die an jede Generation übertragen werden. Das Erbgut vermischt sich nicht (kein Kompott), sondern bleibt als eigenständige Einheiten organisiert.
A. Mendels Versuche
Experimente mit glatten und runzeligen Erbsen:
- Elterngeneration (P): Glatte Erbse (50%) + runzelige Erbse