Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Interview und Fragebogen in der Sozialforschung

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Interview und Fragebogen sind wichtige Methoden der Datenerhebung in der Sozialforschung. Sie folgen den gleichen Schritten der wissenschaftlichen Forschung, unterscheiden sich jedoch in der Art und Weise, wie Informationen von den beteiligten Personen (Informanten) gesammelt werden.

Unterschied zwischen Interview und Fragebogen

Das Interview hat in der Regel einen mündlichen Charakter, während der Fragebogen schriftlich ist.

Beim Interview ist die Anwesenheit einer Person wichtig, die den Informanten die Fragen stellt. Der Fragebogen, da er aus einer Reihe schriftlicher Fragen besteht, kann oft vom Informanten selbst ausgefüllt werden.

Beim Interview können die Fragen angepasst werden, je nach den Antworten des Befragten. Der Fragebogen besteht... Weiterlesen "Interview und Fragebogen in der Sozialforschung" »

Eriksons psychosoziale Entwicklung: 8 Lebensphasen einfach erklärt

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Vertrauen vs. Misstrauen (Geburt bis 1-2 Jahre)

In dieser ersten Phase, von der Geburt bis zum Alter von ein bis zwei Jahren, entwickelt das Kind ein grundlegendes Gefühl von Vertrauen oder Misstrauen. Wenn seine grundlegenden Bedürfnisse wie Nahrung und Pflege altersgerecht und konsistent erfüllt werden, entwickelt es ein Gefühl der Selbstsicherheit und des Vertrauens in seine Umgebung. Bleiben diese Bedürfnisse jedoch unerfüllt oder inkonsistent, kann dies zu Misstrauen gegenüber anderen und der Welt führen.

Autonomie vs. Scham und Zweifel (1,5 bis 4,5 Jahre)

Im Alter von etwa 1,5 bis 4,5 Jahren strebt das Kind nach Autonomie. Durch die angemessene, vorsichtige Unterstützung der Eltern lernt es, sich selbst zu kontrollieren und ist... Weiterlesen "Eriksons psychosoziale Entwicklung: 8 Lebensphasen einfach erklärt" »

Der Forschungsbericht: Funktion, Dokumentation und Kommunikation

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Der Forschungsbericht: Funktion, Dokumentation und Integrität

Dieser Abschnitt beleuchtet die Rolle des Forschungsberichts, insbesondere im Kontext von TOTALIZER 1.1/EL, als zentrale Forschungsdatenbank und Instrument zur Sicherstellung der Integrität. Es geht darum, die Bedeutung des Berichts für die gesamte Untersuchung zu verstehen.

1. Aus prozessualer Sicht: Der Bericht als Aufgabenreihe

Der Bericht stellt eine Reihe von Aufgaben dar, die als Reaktion auf Forschungsanforderungen durchgeführt werden. Im Forschungsprozess gibt es zahlreiche Aufgaben, wie die Vorbereitung von Kontrollgeräten, die Schulung von Personal, die Planung von Erhebungen oder die Überwachung gesammelter Informationen.

2. Aus organisatorischer Sicht: Der Bericht als

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Sprache, Kommunikation und Stil: Analyse der Sprachfunktionen und Beschreibungstechniken

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Die verbale Sprache: Kulturelle Erfindung und menschliche Intelligenz

Die verbale Sprache ist eine kulturelle Erfindung des Menschen, die wesentlich für die Entwicklung der menschlichen Intelligenz ist. Ohne eine umfassende Entwicklung dieser Fähigkeit kann die volle Verwirklichung des Menschen nicht erreicht werden.

Linguistische Nutzungsstufen

Stufe: Kultursprache

Diese Stufe ist gekennzeichnet durch die Verwendung eines ausgearbeiteten und formalen Codes, der die geschriebene Sprache nutzt. Ihre Hauptmerkmale sind: vollständige und korrekte syntaktische Strukturen sowie präziser Wortschatz (Lexikon).

Stufe: Konversationsebene

Gekennzeichnet durch die Verwendung eines eingeschränkten Codes, d.h. des Lexikons und des Ausdrucks der Alltagssprache,... Weiterlesen "Sprache, Kommunikation und Stil: Analyse der Sprachfunktionen und Beschreibungstechniken" »

Leitfaden zur Erstellung von Forschungsberichten

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Arten von Berichten

Der technische Bericht

Das Ergebnis ist ein übersichtlicher Bericht, der in Länge und Komplexität an die jeweilige Anforderung angepasst ist. Er lässt sich leicht in schematische und grafische Formate (z. B. PowerPoint-Präsentationen oder ähnliche Programme) integrieren.

Der Executive Report

Dies ist eine anspruchsvollere Version des technischen Berichts. Seine Hauptmerkmale sind Vereinfachung und Unmittelbarkeit. Besonderer Wert wird auf Empfehlungen gelegt, die sich aus den Ergebnissen ableiten und konkrete Maßnahmen zur Lösung eines Problems vorschlagen. Beispiele hierfür sind Berichte in den Bereichen Marketing, öffentliche Ordnung, Wirtschaft usw. Die Darstellung ist ebenso anspruchsvoll wie beim technischen Bericht,... Weiterlesen "Leitfaden zur Erstellung von Forschungsberichten" »

Neoklassische Theorie

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Neoklassizismus

Der Begriff Neoklassizismus entstand im 18. Jahrhundert als abwertende Bezeichnung für die ästhetische Bewegung in der Kunst. Diese Bewegung orientierte sich an den Prinzipien der Aufklärung, die Mitte des 18. Jahrhunderts philosophisch entstanden waren und sich auf alle Kulturbereiche auswirkten. Nach dem Sturz Napoleons wandten sich die Künstler jedoch schnell der Romantik zu, und der Klassizismus blieb zurück.

Neoklassische Ökonomie

Der Begriff Neoklassik oder neoklassische Ökonomie ist eine ungenaue Bezeichnung in den Wirtschaftswissenschaften, der Politikwissenschaft usw. Er bezieht sich allgemein auf einen wirtschaftlichen Ansatz, der auf marginaler Analyse basiert und die Vorstellung des Homo oeconomicus beinhaltet.... Weiterlesen "Neoklassische Theorie" »

Frühkindliche Entwicklung: Sinne, Kognition und Piagets Sensorimotorische Phase

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Tastsinn und visuelle Entwicklung im ersten Lebensjahr

Welcher weitere Sinn kann die Welt ohne die Vision erfassen? Sind Säuglinge Experten in diesem Bereich? Erkläre deine Antwort. Der Tastsinn ist vor allem im ersten Lebensjahr stark entwickelt. Schon früh manipulieren Babys Objekte, indem sie diese in den Mund nehmen, um sie mit der Zunge, dem Zahnfleisch, den Wangen und Lippen – die sehr berührungsempfindlich sind – zu erkunden. Nach sechs Monaten können sie Objekte anhand ihrer Temperatur, Größe, Härte und Textur unterscheiden; wenig später können sie auch das Gewicht differenzieren. Die Fähigkeit, diese Unterscheidungen durch Berührung zu treffen, ist entscheidend, da sie die Entwicklung der visuellen Wahrnehmung und des... Weiterlesen "Frühkindliche Entwicklung: Sinne, Kognition und Piagets Sensorimotorische Phase" »

Qualitätssicherung in der Personalauswahl und Mitarbeiterintegration

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Reliabilität und Validität von Auswahlverfahren

Die Qualität der Personalauswahl hängt von der Angemessenheit der verwendeten Instrumente ab. Prädiktoren (Auswahlinstrumente) sind valide und zuverlässig, wenn sie erfolgreich zur Auswahl geeigneter Mitarbeiter beitragen.

Reliabilität (Zuverlässigkeit)

Die Reliabilität beschreibt die Regelmäßigkeit oder Konsistenz. Das verwendete Instrument muss bei aufeinanderfolgenden Anwendungen unter gleichen Bedingungen im gleichen Umfang Ergebnisse liefern.

Arten der Reliabilität:

  • Test-Retest: Misst die Stabilität der Ergebnisse über die Zeit. Je höher der Koeffizient, desto zuverlässiger ist das Instrument.
  • Interne Konsistenz: Der Grad der Homogenität des Inhalts des Instruments.

Validität (

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Sutherland: Theorie der differentiellen Assoziation und White-Collar-Kriminalität

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Sutherland: Theorie der differentiellen Assoziation

Edwin Sutherland entwickelte die Theorie der differentiellen Assoziation. Die Grundlage seiner Theorie besagt, dass kriminelles Verhalten immer gelernt wird. Damit lehnt er alle biologischen oder erblichen Ursachen für abweichendes Verhalten ab.

Er wandte sich gegen den Positivismus und Rassismus, der annahm, dass Rasse oder Intelligenz die Ursache für die geringere kriminelle Kapazität bestimmter Individuen seien.

Grundprinzipien der Differentiellen Assoziation

Die Entstehung und Folge des Lernprozesses materialisiert sich durch Kontakte mit Personen, die stärker mit Werten und bestimmten Regeln verbunden sind, die kriminelles Verhalten begünstigen.

Zusammenfassung der Theorie in neuen Sätzen:

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Kriterien zur Gestaltung von Ausbildungsprogrammen

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1.4 Kriterien für die Formulierung der Ausbildungsziele

Diese Ziele sollen durch die Lerneinheiten entwickelt werden. Sie beziehen sich auf sehr spezifische Kompetenzen und Fähigkeiten, die wir entwickeln, indem wir die Inhalte und das Wissen des jeweiligen Gebiets erlernen. Die wichtigsten Kriterien für die Formulierung sind:

  • Unmittelbarer Bezug zu den Studierenden, auf die die didaktischen Einheiten ausgerichtet sind, wobei Fähigkeiten und Fertigkeiten unter Berücksichtigung der übergeordneten Ziele des Zentrums programmiert werden.
  • Sollten sequenziert formuliert werden, unter Berücksichtigung der etablierten Grundsätze der Sequenzierung.
  • Sie müssen in engem Zusammenhang mit den Inhalten und Aktivitäten stehen.
  • Sollten sich auf allgemeine
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