Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Analyse der sozialen Praxis und der Diskursanalyse

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3.- DIE ANSCHRIFT als soziale Praxis
Die Reden sind eine Form der gesellschaftlichen Praxis, die mehr als einfache Sprache (verbal oder nicht) für die Wörter oder Ausdrücke sind, aus denen sich eine Rede mit Absicht und Fähigkeit zusammensetzt, die soziale Wirklichkeit, in der sie ausgesprochen werden, zu ändern oder zu verändern (dh: der Richter sagt die Sitzung unterbrochen, nicht die Handlung, um die Worte zu unterscheiden, die nicht gesprochen werden).
Es gibt andere Gelegenheiten, bei denen das Thema der Rede verwendet wird, um seine besondere Art des Sehens und Fühlens der Welt zu rechtfertigen und zu erkennen, seine eigene Ideologie (zu rechtfertigen, zu überzeugen, Stigmatisierung, Ablehnung, Ausgrenzung oder Integration, ...)... Weiterlesen "Analyse der sozialen Praxis und der Diskursanalyse" »

Grundlagen der Didaktik und Sozialwissenschaften

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Grundlagen der Didaktik

  • Allgemeine Didaktik: Untersucht das Phänomen der Bildung als einheitliches Konzept. Sie entwickelt Theorien, Methoden und Techniken, die fächerübergreifend anwendbar sind.
  • Fachdidaktik: Erarbeitet Grundsätze und Regeln für den Unterricht in spezifischen Wissensgebieten durch die Anwendung allgemeiner didaktischer Prinzipien.
  • Didaktik der Sozialwissenschaften: Widmet sich der Untersuchung der Beziehungen zwischen Lehrern, Schülern und schulischem Wissen in einem spezifischen historischen und gesellschaftlichen Kontext.

Epistemologie der Sozialwissenschaften

Die Epistemologie (griechisch episteme für „Wissen“ und logos für „Vernunft/Diskurs“) ist eine philosophische Disziplin, die den Umfang, die Art und den... Weiterlesen "Grundlagen der Didaktik und Sozialwissenschaften" »

Grundlagen der Kontingenzkontrolle und Fehlerkorrektur

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Grundlagen der Kontingenzkontrolle

Die beiden Grundsätze beziehen sich auf das Verhalten und die Verstärkung. Verstärkung ist jedes Ereignis, das mit der Reaktion des Patienten in Verbindung gebracht wird, sofern ein solches Verhalten beibehalten oder wiederholt werden soll. Die Aversion ist ein Ereignis, das, wenn es mit einer Reaktion verbunden ist, die Wahrscheinlichkeit verringert, dass diese in der Zukunft erneut auftritt. Aversive Verstärkungen können in drei Arten unterteilt werden: materiell, sozial oder aktivitätsbezogen.

Die Kontingenzkontrolle ist die Steuerung der Verstärkung und der begleitenden aversiven Reize beim Erlernen einer Fertigkeit, um die Rate eines Verhaltens zu erhöhen oder zu senken.

Verfahren zur Erhöhung von

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Grundlagen der didaktischen Planung im Bildungswesen

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Amtliche Pläne und Programme

Schulische Bildung ist ein Recht aller Brasilianer und eine Voraussetzung für den Zugang zu Beschäftigung, Staatsbürgerschaft und Kultur.

Es ist die Pflicht der Regierungen, Grundbildung für alle zu gewährleisten. Sie müssen eine Bildungspolitik entwickeln, finanzielle und materielle Ressourcen für den Betrieb des Schulsystems bereitstellen sowie schulische Aktivitäten verwalten und überwachen, um das Recht aller Kinder und Jugendlichen auf eine qualitativ hochwertige und sozial relevante Ausbildung sicherzustellen.

Zu den Aufgaben der Regierung gehört die Erstellung offizieller Lehrpläne und Programme auf Bundesebene. Diese werden von den Bundesstaaten und Kommunen unter Berücksichtigung der regionalen... Weiterlesen "Grundlagen der didaktischen Planung im Bildungswesen" »

Klassifizierung und Analyse motorischer Fähigkeiten

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Eine motorische Fähigkeit ist jede motorische Kompetenz, die von einer Einzelperson erworben wird, um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Es ist die Fähigkeit, spezifische motorische Probleme effizient und ökonomisch zu lösen, zu entwickeln und darauf zu reagieren, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Sie ist das Ergebnis eines Lernprozesses, bei dem die Person ihr Repertoire an Antworten entsprechend ihrer Fähigkeiten anpasst.

Systeme zur Klassifizierung und Analyse motorischer Fähigkeiten

Gemäß dem Ansatz der Informationsverarbeitung werden motorische Fähigkeiten und Aufgaben in Bezug auf ihre Anforderungen an Wahrnehmung, Entscheidungsfindung, Ausführung und Bewegungskontrolle klassifiziert und analysiert. Diese Variablen, die unterschiedliche... Weiterlesen "Klassifizierung und Analyse motorischer Fähigkeiten" »

Triangulation in der Forschung: Denzin, Methoden und Kritik

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Triangulation in der Forschung: Begriff und Ursprung

Es wird angenommen, dass die von den Techniken verwendeten Verfahren auf dieselbe Wirklichkeit verweisen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Veränderungen, die allenfalls im Mittelpunkt stehen, dazu neigen, alle Ansätze in Richtung Konvergenz der Ergebnisse zu führen. Wenn sie nicht konvergieren, ist eines der wichtigsten Probleme der Triangulation, dass sie unzureichend umgesetzt wurde, zumindest bei einigen der Techniken. Triangulation wurde bereits als Methodik und Strategie zur Bewertung und Überwachung in der Forschung etabliert. Sie dient dazu, das Verständnis der gesellschaftlichen Wirklichkeit zu vertiefen und nicht nur als Teil eines Entwurfs, um den Wissensstand über... Weiterlesen "Triangulation in der Forschung: Denzin, Methoden und Kritik" »

Lehr-Lern-Prozesse: Kognitive Strukturen und Theorien

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Die Prozesse des Lehrens und Lernens

Der Bildungsprozess beschreibt den Zusammenhang zwischen Lehr- und Lernerfolgen. Es besteht eine kausale Verbindung, jedoch bedeutet Lehren nicht automatisch Lernen, da jeder Schüler individuell lernt. Wir unterscheiden verschiedene Lernstile:

  • Rezeptives Lernen: Aufnahme von Informationen aus der Umwelt.
  • Memorierendes Lernen: Speicherung von Konzepten ohne tiefgreifendes Verständnis.
  • Entdeckendes Lernen: Lernen durch Beobachtung und das Schaffen von Voraussetzungen.
  • Soziales Lernen: Erwerb gesellschaftlich akzeptierter Regeln und Verhaltensweisen durch Wiederholung, Anerkennung oder Vermeidung von Sanktionen.
  • Kompetenzorientiertes Lernen: Erwerb von Fertigkeiten und Kompetenzen.
  • Fehleranalyse: Lernen durch Problemlösung.
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Schulische Aufgaben: Struktur, Rollen und Lehrstile

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Die Unsichtbare Struktur schulischer Aufgaben

Schulische Aufgaben (Hausaufgaben) umfassen alle Arten von Aktivitäten, die sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unterrichts stattfinden können. Sie haben sehr unterschiedliche Konsequenzen, abhängig vom wiederholten Sequenzstil, der den Lehrerberuf beschreibt.

Rollen und Pflichten

  • Aufgaben des Lehrers

    Die drei wichtigsten Aufgaben sind: Planung, Umsetzung und Evaluation. Dazu gehören auch: Aufdecken, Fragen stellen, Diskussionen führen, Moderieren, Vorschlagen, Entscheiden, Erklären, Diktieren, Motivieren, Beobachten und Korrigieren.

  • Pflichten der Schüler

    Dazu gehören: Entscheiden, Planen, Äußern, Informationen aufnehmen und verwenden, Prüfen und Erinnern.

Schlüsseldimensionen schulischer

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Analyse der täglichen Dynamik im Klassenzimmer: Stabilität, Aktivität und Bewertung

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Die unsichtbare Dynamik des Schulalltags

  1. Es ist eine Situation der Akkumulation im Klassenzimmer, was zu viel Aktivität, ständiger Bewertung und einer ungleichen Verteilung der Macht führt.

    Stabilität

    • Physik: Die Zeit, die das Kind in der Schule verbringt, hat eine sehr wichtige psychologische Bedeutung. Über das triste Umfeld der Schule, Termine und Disziplinen hinaus, motiviert alles, was mit dem Klassenzimmer verbunden ist, die Suche nach Ablenkungen und Vergnügungen, wie das Schreiben von Notizen, das Schreiben auf den Tisch oder der Gang zur Toilette alle zwei bis drei Minuten.

    • Soziales: Im Klassenzimmer zu lernen, zu leben, bedeutet zu lernen, wie man lebt – es ist kein Massenprodukt. Die meisten Aktivitäten führen wir mit oder

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Historische Entwicklung und Konzepte der Sonderpädagogik

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T1. Historische Entwicklung der Sonderpädagogik

  • Pinel (1745): Abhandlung über Wahnsinn.
  • Esquirol (1782): Differenzierung zwischen psychischen Erkrankungen und geistiger Retardierung.
  • Itard (1774): Arbeit mit tauben Menschen als Vorläufer.
  • Seguin (1812): Anwendung der Arbeit in der Bildung.
  • Binet und Simon: Anwendung metrischer Skalen der Intelligenz.
  • Montessori und Decroly: Bereich der Lehre und Schulorganisation.
  • 40er-50er Jahre: Zunehmende Trennung von Menschen mit Behinderungen.
  • 50er-60er Jahre: Fokus auf die Integration.
  • Normalisierung: Gleiche Rechte und Chancen.
  • Mikkelsen: Standardisierung als Ziel und Methode der Integration.
  • Nirje (1969): Priorität des sozialen Umfelds.
  • Wolfensberger (1972): Soziale Integration als Folge der Normalisierung.
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