Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Ergonomie und Arbeitsbelastung: Konzepte, Bewertung und Prävention

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Definition von Arbeitnehmern als Benutzer von Bildschirmgeräten (BAP)

Als Benutzer von Bildschirmgeräten (BAP) gelten diejenigen, die 4 Stunden pro Tag oder 20 Stunden pro Woche Arbeit mit dem Gerät nicht überschreiten.

Arbeitnehmer, die unter bestimmten Bedingungen als Anwender gelten könnten, sind diejenigen, die effektiv zwischen 2 und 4 Stunden pro Tag (oder 10 bis 20 Stunden pro Woche) mit diesen Geräten arbeiten.

Voraussetzung für die ergonomische Evaluierung

Die ergonomische Bewertung ist für alle Unternehmen erforderlich, unabhängig von ihrer Tätigkeit. Dies basiert auf den Präventionsprinzipien, die in Art. 14 Abs. 2) und 3) sowie Art. 15 Nr. 1 d) und g) der zugrunde liegenden LPRL (Gesetz zur Verhütung von Arbeitsrisiken)... Weiterlesen "Ergonomie und Arbeitsbelastung: Konzepte, Bewertung und Prävention" »

Stress am Arbeitsplatz: Konzepte, Arten, Folgen und Prävention

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Stress: Konzept, Arten, Auswirkungen und Prävention

Definition

Stress ist ein wesentliches Ungleichgewicht (vermeintlich) zwischen Anforderungen und der individuellen Reaktionsfähigkeit unter Bedingungen, bei denen das Nicht-Bewältigen dieser Anforderungen wichtige Konsequenzen haben kann.

Ursachen von Stress

  • Unangemessener Arbeitsplatz
  • Überlastung (Workload)
  • Veränderung der biologischen Rhythmen
  • Belastende Aufgaben und wichtige Entscheidungen
  • Langsames Tempo und Eintönigkeit
  • Unzureichende Arbeitsbedingungen

Arten von Stress

1. Positiver Stress (Eustress)

Stress kann als motivierender Faktor wirken, der hilft, Hindernisse zu überwinden und Ziele zu erreichen. In moderatem Maß ist dieser Stress normal und oft wünschenswert; er kann als Antrieb... Weiterlesen "Stress am Arbeitsplatz: Konzepte, Arten, Folgen und Prävention" »

Bewegung und Gesundheit: Ein Leitfaden

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Hauptmerkmale eines gesundheitsorientierten Bewegungsprogramms

  • Arten von Aktivitäten: Idealerweise aerobe Ausdauer (3 Tage), Krafttraining (2 nicht aufeinanderfolgende Tage) und Flexibilität (täglich). Wenn Sie an einem Tag mehrere Aktivitäten kombinieren, führen Sie sie in dieser Reihenfolge aus.
  • Häufigkeit: Zwischen 3 und 5 Tagen pro Woche.
  • Dauer: 30 bis 60 Minuten pro Sitzung.
  • Intensität: Zwischen 55 % und 65 % der maximalen Herzfrequenz für Ausdauer und Kraft.
  • Weitere Empfehlungen:
    • Führen Sie ein angepasstes Aufwärmen durch.
    • Tragen Sie geeignete Kleidung und Schuhe.
    • Trainieren Sie nicht direkt nach dem Essen oder wenn Sie sich unwohl fühlen.
    • Beginnen Sie sanft und steigern Sie sich schrittweise.
    • Trainieren Sie große Muskelgruppen, um
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Handball: Grundlagen und Übungen für Anfänger

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Grundlagen des Handballs

Griff

Der Griff ist die Art, wie man den Handball mit einer Hand hält. Der Ball sollte mit den letzten Phalangen der fünf offenen Finger und der Handfläche in einer leicht konkaven Position gehalten werden.

Erläuterungen: Die Finger sollten eine möglichst große Oberfläche des Balls bedecken. Die Finger müssen eine gewisse Kraft (Druck) auf den Ball ausüben, damit er fest sitzt. Da der Druck mit dem Daumen ausgeübt wird, ist dieser für den Erfolg des Griffs sehr wichtig.

Empfang

Der Empfang sollte immer mit beiden Händen parallel und leicht konkav nach vorne erfolgen.

In letzter Zeit verwenden Athleten häufig auch den Empfang mit einer Hand.

Pässe

Pässe sind Bewegungen, die den Ball von einem Spieler zu einem... Weiterlesen "Handball: Grundlagen und Übungen für Anfänger" »

Motorische Fähigkeiten & Körperkonzept: Entwicklung, Klassifikation & Bedeutung

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Motorische Fähigkeiten: Entwicklung und Bedeutung

Die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten ist ein langer und komplexer Prozess. Bei der Geburt verfügt das Kind nur über rudimentäre Bewegungen und keine nachweisbaren allgemeinen motorischen Muster, die eine Kombination mehrerer einfacher Bewegungen zu komplexeren Abläufen bilden. Das Tempo der Fortschritte in der motorischen Entwicklung wird durch das Zusammenspiel von Reifung, Lernen und äußeren Einflüssen bestimmt.

Basismotorische Fähigkeiten sind motorische Aktivitäten, die allgemeine Fertigkeiten umfassen und die Grundlage für weiterführende, spezifische motorische Fähigkeiten, wie sie beispielsweise im Sport vorkommen, legen. Laufen, Springen, Werfen, Fangen, Treten, Klettern,... Weiterlesen "Motorische Fähigkeiten & Körperkonzept: Entwicklung, Klassifikation & Bedeutung" »

Anatomie des Bewegungsapparats: Wichtige Strukturen erklärt

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Glenoid (Gelenkpfanne)

Ein komplexes Gelenk zeichnet sich durch einen Meniskus (Faserknorpel) zwischen den Gelenkflächen aus. Dieser kann vollständig oder unvollständig ausgebildet sein, je nachdem, ob der Meniskus durchbrochen ist.

Faszie

Die Faszie ist eine Hülle aus Bindegewebe, die eine Reihe wichtiger Funktionen erfüllt, darunter die Umhüllung und Isolierung eines oder mehrerer Muskeln. Im weiteren Sinne gilt dies für jede strukturelle Hülle, die Unterstützung und Schutz bietet.

Sehne (Tendon)

Eine Sehne ist ein Teil der quergestreiften Muskulatur. Sie besitzt eine weiße, feste Konsistenz, ist nicht kontraktil und besteht aus Bindegewebsfasern, die in Bündeln gruppiert sind.

Aponeurose

Die Aponeurose ist eine flache, blattförmige... Weiterlesen "Anatomie des Bewegungsapparats: Wichtige Strukturen erklärt" »

Strategien und Organisation des Rettungsschwimmer-Dienstes

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Standort des Wachpostens

Der Standort des Wachpostens basiert auf folgenden Kriterien:

  • Hohe Sichtbarkeit zur optimalen Überwachung des gesamten Bereichs.
  • Unmittelbarer Zugang zum Wasser.
  • Effiziente Verteilung der Posten. Diese Verteilung basiert wiederum auf:
  • Den geschätzten Risiken.
  • Den physikalischen Eigenschaften (Größe, Form, Tiefe etc.) und der Umgebung des Überwachungsbereichs.

Zum Beispiel ist es bei herkömmlichen (rechteckigen) Schwimmbecken effizienter, den Posten an einer der langen Seiten zu platzieren. Bei zwei Positionen und einer tieferen Zone sollte der zweite Posten in der Mitte der kurzen Seite, die an die tiefe Zone grenzt, platziert werden.

Statische und/oder dynamische Überwachung

Die **statische Überwachung** erfolgt, indem... Weiterlesen "Strategien und Organisation des Rettungsschwimmer-Dienstes" »

Muskelkontraktion & Körperanpassung: Physiologie des Trainings

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Muskelkontraktion: Wie Bewegung entsteht

Die Informationen erreichen das Gehirn, und das Gehirn entscheidet, ob die Muskeln sich anspannen oder entspannen sollen, um die Bewegung auszuführen. Das Nervensystem sendet den Befehl über das Rückenmark und entlang der peripheren Nerven, bis er die Muskelfaser erreicht.

Die neuromuskuläre Synapse

Der Bereich, wo Nerven und Muskeln aufeinandertreffen, wird neuromuskuläre Synapse genannt. In diesem Bereich wird der Nervenimpuls auf die Muskelfasern übertragen, wodurch die Kontraktion ausgelöst werden kann:

Arten der Muskelkontraktion

  • Isometrische Kontraktion: Der Muskel verkürzt sich nicht, da seine Enden fixiert sind, entwickelt aber Spannung.
  • Exzentrische Kontraktion: Der Muskel entwickelt Spannung,
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Effektive Übungen für Pitching und Dribbling im Sport

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Pitching Übungen

Übung 1: Pitching mit Unterstützung

Beschreibung:

Ausgangslage: Alle Spieler stehen hinter der Linie, sechs Meter vor dem Tor, ohne Torwart.

Aufgabe: Ein Spieler muss den Ball ins Tor werfen.

Varianten:
Bestimmen Sie den Zielort für den Wurf (z. B. oben links).
Fünf Spieler mit einem Ball stehen hinter der sechs Meter Linie (in bestimmten Positionen, offensiv und defensiv) verteilt. Auf Zeichen des Trainers müssen alle gleichzeitig den Ball werfen.
Jeder Spieler wirft nacheinander, auch mit einem Torwart.

Übung 2: Pitching mit Unterstützung und Verschiebung

Beschreibung:
Ausgangssituation: Eine Reihe von Spielern in zentralen Positionen, jeder Spieler hat einen Ball.

Aufgabe: Stellen Sie den Wurf frei, ohne den Drei-Phasen-... Weiterlesen "Effektive Übungen für Pitching und Dribbling im Sport" »

Grundregeln und Taktiken im Handball

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Grundregeln

FRANCO SHOCK (Freiwurf) tritt vor allem in folgenden Fällen auf:

  • Illegale Ein- und Auswechslungen
  • Illegales Kicken oder Spielen des Balls
  • Ballfouls
  • Ball absichtlich außerhalb des Spielfeldes spielen
  • Fehlverhalten
  • Fehler im Torraum
  • Freiwilliges Zurückspielen des Balls in den eigenen Torraum
  • Fouls des Torhüters
  • Illegale Eckwürfe

Strafwürfe treten in diesen Fällen auf: aggressives Spiel auf dem Feld, illegale Verhinderung einer klaren Torchance, ein Spieler betritt seinen eigenen Torraum, um Gefahr abzuwenden, oder ein absichtlicher Rückpass zum Torhüter, der sich im Torraum befindet.

Technischer Hintergrund

  • Hubraum (Ballbehandlung): Ein Spieler darf den Ball maximal drei Sekunden ohne Prellen halten. Mit Prellen darf der Ball beliebig
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