Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Grundlagen der Sportphysiologie und Trainingslehre

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1. Muskelfunktion und Beweglichkeit

Die Muskelfunktion beschreibt die Fähigkeit zur Beweglichkeit in einem Gelenk. Die Gelenkbeweglichkeit umfasst den Bewegungsumfang, während die Muskelelastizität die Fähigkeit der Muskelfasern beschreibt, nach einer Krafteinwirkung wieder ihre ursprüngliche Länge einzunehmen.

Agonisten und Antagonisten

  • Agonist: Der Muskel, der die Hauptbewegung ausführt (z. B. Bizeps bei der Beugung des Unterarms).
  • Antagonist: Der Muskel, der die Gegenbewegung zum Agonisten ausführt.

Wichtige Muskelgruppen und Funktionen

  • Trizeps: Streckung des Unterarms.
  • Quadrizeps: Streckung des Unterschenkels.
  • Wadenmuskulatur: Anheben der Fersen.
  • Schienbeinmuskulatur: Anheben der Zehen.
  • Bauchmuskulatur: Rumpfflexion.
  • Schräge Bauchmuskeln:
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Kugelstoßen: Regeln, Gewichte und Technik-Leitfaden

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Kugelgewichte nach Altersklassen

KlasseSeniorPromiseJuniorCadetKindAlevinBenjamin
Männlich7,260 kg7,260 kg7,260 kg5 kg4 kg3 kg3 kg
Weiblich4 kg4 kg4 kg3 kg3 kg2 kg2 kg

Technische Spezifikationen

GewichtMännerFrauen
Mindestgewicht für Rekorde7,2560 kg4 kg
Wettkampfgewicht7,265–7,285 kg4,005–4,025 kg
Durchmesser (mm)
Minimum110 mm95 mm
Maximum130 mm110 mm

4.4. Die Endphase des Stoßes

Sobald der hintere Fuß den Boden berührt, wird die Hüftstreckung eingeleitet. Durch das Blockieren des hinteren Beins, das Öffnen der Brust und den Blick nach oben wird die Energie übertragen. Die Bewegung ähnelt einem Korkenzieher: Durch Elevation und Rotation wird das Gewicht vom hinteren auf den vorderen Fuß verlagert. Die Kugel muss dabei stets in der Handfläche... Weiterlesen "Kugelstoßen: Regeln, Gewichte und Technik-Leitfaden" »

Stress, Angst, Burnout und Trauer: Ein umfassender Überblick

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Stress

Stress ist ein Prozess, der mit festgelegten Anforderungen an ein Individuum beginnt, auf die es eine angemessene Antwort geben sollte, basierend auf den persönlichen und psychischen Ressourcen, die es besitzt. Wenn die Anforderungen die Ressourcen übersteigen, können psychologische und biologische Ungleichgewichte auftreten, die Krankheiten verursachen können.

Angst

Angst ist eine emotionale Reaktion auf Stress, aber auch eine Reaktion auf spezifische Auslösesituationen (z. B. Verfolgung, Bedrohungen). Es ist ein Mechanismus, der uns hilft, uns an unkontrollierbare Situationen anzupassen, solange die Angst auf einem vernünftigen Niveau bleibt.

Anpassungsstörungen

Anpassungsstörungen umfassen:

  • Depressionen
  • Generalisierte Angststörung
  • Angstkrisen
  • Panikattacken
  • Angstzustände
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Lernmechanismen, Motivation und Aktivierung im Sport

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Mechanismen beim Lernen und Motivation

Mechanismen beim Lernen unterliegen der Motivation und dem Aktivierungsniveau. Es gilt, Erwartungen zu wecken, Angst auf ein optimales Maß zu regulieren und das Arbeitsniveau anzupassen.

Aktivierungsniveau und Transfer

Frühere Diagnoseberichte zum Transfer (Übertragung) unterscheiden zwischen proaktivem, rückwirkendem, positivem und negativem Transfer. Es geht um die optimale Unruhe; derzeit herrscht oft Unklarheit („Ich weiß es nicht“ oder „Ich schaffe es nicht“) aufgrund geringer Motivation.

Wahrnehmung, Entscheidung und Ausführung

Die Arbeit umfasst anschauliche Aspekte sowie Aspekte der Entscheidung und Ausführung:

  • Wahrnehmung: Anzahl der Reize, Umweltreize (z. B. Tennis), Stimulation bei
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Klassifizierung von Sportarten und Balltechniken

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Einstufung der Sportarten

Die verschiedenen Sportarten lassen sich in vier Hauptkategorien unterteilen:

  • 1. Sport ohne Kooperation oder Opposition: Der Athlet tritt allein an. Es gibt keinen direkten Gegner. Es geht nicht um den direkten Zweikampf, sondern um den Wettbewerb gegen sich selbst oder die Zeit. Beispiele: Leichtathletik-Rennen, Skifahren.
  • 2. Sport mit Opposition ohne Kooperation: Der Athlet tritt gegen einen einzelnen Gegner an. Beispiele: Ringen, Tennis (Einzel).
  • 3. Sport mit Kooperation ohne Opposition: Eine Gruppe von Spielern verfolgt ein gemeinsames Ziel ohne direkte Konfrontation mit Gegnern. Beispiele: Synchronschwimmen, Radsport-Teamzeitfahren.
  • 4. Sport mit Kooperation und Opposition: Ein Team (Spieler kooperieren, um ein gemeinsames
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Analyse der griechischen Skulpturen: Diadumenos und Diskobolos

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Der Diadumenos von Polyklet

a) Katalogisierung

  • Titel: Diadumenos
  • Autor: Polyklet (480–420 v. Chr.)
  • Chronologie: ca. 430 v. Chr. (Original in Bronze, Kopien in Marmor)
  • Auftraggeber: Unklar (Privatperson oder öffentliche Hand)
  • Rezeption: Unbekannt

b) Externe Daten

  • Technik: Wachsausschmelzverfahren (Original), Marmorkopie durch Abformung
  • Material: Bronze (Original), Marmor (Kopien)
  • Werkzeuge: Hammer, Meißel, Formen für Wachs
  • Form: Freistehende Skulptur
  • Typologie: Stehend
  • Chromatik: Monochrom
  • Standort: Nationales Archäologisches Museum, British Museum, Metropolitan Museum, Prado-Museum
  • Dimensionen: 1,95 Meter Höhe

Formale Analyse

Der Diadumenos ist die idealisierte Darstellung eines jungen Athleten, der sich nach einem Sieg ein Band um den Kopf bindet. Er... Weiterlesen "Analyse der griechischen Skulpturen: Diadumenos und Diskobolos" »

Grundlagen der sportlichen Leistungsfähigkeit

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Widerstand und Ausdauer

Widerstand wird als die Kapazität definiert, die es uns ermöglicht, eine körperliche Anstrengung über eine lange Zeit aufrechtzuerhalten und uns nach einer Belastung schneller wiederzuerlangen. Die bestimmenden Elemente dieser Bedingung sind:

  • Muskulatur: Schnelle und langsame Fasern, Energiedepots, Kapazität zum Abtransport von Milchsäure (Laktat).
  • Nervensystem: Koordination der verschiedenen Muskeln, die die Bewegung ausführen.
  • Kreislaufsystem: Die Blutmenge, die durch den Körper fließt, bestimmt die Fähigkeit, Sauerstoff und Energiestoffe zu transportieren.
  • Atmungsorgane: Die Kapazität der Sauerstoffversorgung des Körpers und der korrekte Gasaustausch in den Lungenbläschen und Muskelzellen.

Arten des Widerstands

  • Anaerob-
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Das menschliche Nervensystem: Aufbau und Funktion

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Grundlagen der Reizverarbeitung

  • Reiz (Stimulus): Wahrnehmung von Veränderungen in der internen und externen Umgebung.
  • Mechanorezeptor: Rezeptor in der Haut, der Druckänderungen erkennt.
  • Effektor: Führt die von den Koordinationsstellen befohlene Antwort aus; dies sind Muskeln und Drüsen.
  • Nerv: Reize und Antworten werden über Nerven in Form von elektrischen Impulsen übertragen.
  • Riechzelle: Chemorezeptor in der Auskleidung der oberen Nasenhöhle.
  • Sehsinn (Vision): Sinn zur Wahrnehmung von Informationen aus der Außenwelt.
  • Netzhaut (Retina): Innere Schicht des Auges, auf der durch die Linse ein scharfes, umgekehrtes Bild entsteht.

Anatomie des Gehirns und des Rückenmarks

  • Gehirn: Durch einen tiefen zentralen Spalt in zwei Hemisphären unterteilt.
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Anatomie der Knochen: Hand, Fuß und Becken im Detail

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Anatomische Unterschiede: Mittelhandknochen und Mittelfußknochen

Es gibt drei wesentliche Unterschiede zwischen Mittelhandknochen (Ossa metacarpalia) und Mittelfußknochen (Ossa metatarsalia):

  • Form des Körpers: Mittelhandknochen besitzen einen zylindrischen Körper, während Mittelfußknochen einen dreieckig-prismatischen Körper aufweisen.
  • Durchmesser der Extremitäten: Bei den Mittelhandknochen ist der Durchmesser zwischen Basis und Kopf (Spitze) nahezu gleich. Bei den Mittelfußknochen hingegen ist der Durchmesser der Basis doppelt so breit wie der des Kopfes, was bedeutet, dass der Kopf im Verhältnis zur Basis kleiner ist.
  • Größe: Mittelhandknochen sind generell kleiner als Mittelfußknochen.

Die Handwurzelknochen (Ossa Carpi)

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Zirkeltraining Methodik: Grundlagen, Durchführung und Physiologie

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Grundlagen des Zirkeltrainings

1. Organisation des Zirkeltrainings

Die Organisation eines Zirkeltrainings umfasst verschiedene entscheidende Parameter, um eine effektive und zielgerichtete Belastung zu gewährleisten:

  • Belastung (Intensität): Die Intensität der Belastung wird durch zusätzlichen Widerstand oder das eigene Körpergewicht bestimmt und ermöglicht intensives Training zur Erreichung spezifischer Ziele. Verschiedene Belastungsbereiche sind zu beachten:
    • Maximale Belastung (90-100%): Kann zu einer hohen Sauerstoffschuld führen.
    • Submaximale Belastung (60-80%): Führt zu einer moderaten Sauerstoffschuld.
    • Durchschnittliche Belastung (50-70%): Erreicht ein Gleichgewicht zwischen Sauerstoffaufnahme und -verbrauch.
    • Milde Belastung (25-50%):
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