Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Motorische Entwicklung und Wahrnehmung bei Kindern: Ein Leitfaden

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Die Entwicklung Motorischer Fähigkeiten im Kindesalter

Grobmotorik: Rollen, Kriechen & Krabbeln

Das Rollen um die Längsachse ist ein stärker automatisiertes Bewegungsmuster, das sich nach 6 Monaten etabliert. Das Kriechen erfolgt in der Regel ab ca. 5 Monaten, und im Alter von 6 bis 8 Monaten sind die meisten Kinder in der Lage, sich effektiv kriechend fortzubewegen. Das Krabbeln beginnt in der Regel im Alter von 8 bis 10 Monaten.

Grobmotorik: Gehen und Laufen

Die ersten Schritte sind eine konstante Suche nach Gleichgewicht und Stabilität. Der aufrechte Stand wird nach 12 Monaten erreicht, und das Gehen beginnt typischerweise um den 14. bis 15. Monat. Es gibt jedoch eine große Variabilität bei den ersten Schritten, die zwischen 9 und... Weiterlesen "Motorische Entwicklung und Wahrnehmung bei Kindern: Ein Leitfaden" »

Grundlagen der Muskelphysiologie

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Muskelphysiologie

Das Muskelsystem ermöglicht es uns, den Körper zu bewegen und im statischen oder dynamischen Gleichgewicht zu halten. Der Bewegungsapparat arbeitet in enger Zusammenarbeit mit Knochen, Bändern und Gelenken. Die poröse Struktur der Knochen ermöglicht es den Muskeln, sich anzusetzen, was Kontraktion und Entspannung sowie Bewegung ermöglicht.

Struktur der Muskeln

  • Sehne: Befindet sich an den Enden der Muskeln und dient der Verbindung mit den Knochen.
  • Muskelbauch: Der zentrale, kontraktile Bereich des Muskels. Hier befinden sich Bündel, Fasern und Myofibrillen aus Aktin und Myosin.

Muskeltypen

  • Skelettmuskulatur: Die meisten Muskeln des Körpers; sie ermöglichen bewusste Bewegungen.
  • Herzmuskulatur: Bildet den Großteil des Herzens.
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Erste Hilfe bei Knochen- und Gelenkverletzungen

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Verstauchungen

Behandlung: Immobilisierung in anatomischer oder funktioneller Stellung, einschließlich Bewegung, sofern diese schmerzfrei möglich ist. Bewegungsumfang nie gegen Widerstand testen. Eine Fraktur kann nicht ausgeschlossen werden.

Luxationen

Immobilisieren in vorgefundener Position und Transport ins Krankenhaus, wo die Luxation reduziert wird. Die Reduktion der Luxation darf nicht durch Ersthelfer erfolgen.

Knochenbrüche

Geschlossene Frakturen

Immobilisierung der beiden angrenzenden Gelenke. Ziele: Schmerzreduktion, Vermeidung weiterer Knochensplitterungen und Verletzungen von Gefäßen und Nerven. Transport ins Krankenhaus, insbesondere wenn der Transport des Verletzten schwierig ist.

Offene Frakturen

Blutungs- und Infektionsgefahr.... Weiterlesen "Erste Hilfe bei Knochen- und Gelenkverletzungen" »

Anatomie der Schädel- und Gesichtsadern und Nerven

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Arterien und oberflächliche Venen des Schädels und Gesichts

Halsursprungsort: A. carotis interna und externa.

Halsschlagader geboren: V. retromandibularis (nach Kiefer) V-Receiver zu senden. (hinter dem Ohr) V occipital (im Hinterkopf H.) V Abgesandten (von der H. occipital) V Abgesandten parietal (H. Scheitel- und Hinterhauptbein)

V nasofrontal (forntal Nase und H) dorsalis nasi V, V Zygomaticotemporal, V-Winkel (Auge) Vcigomaticofaciales, infraorbitalis V, V und V leicht leicht tiefer

Geboren von der A. carotis: Ein Post-Ohrhörer, ein Kopfhörer occipitalis ant A, Ein vorläufiger bedeutet, cigomaticoorbitaria, A supraorbital, supratrochlearis A, A dorsalis nasi, Acigomaticotemporales, Aangular, A zygomaticus Ainfraorbitarias Gesichts-, A-... Weiterlesen "Anatomie der Schädel- und Gesichtsadern und Nerven" »

Grundlagen der Bewegung und des Sports

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Ernährung und Kalorienbedarf

Kalorienverteilung und Absorption

Eine mögliche Kalorienverteilung könnte 55-60% Kohlenhydrate, 25-30% Fette und 15-20% Proteine umfassen. Die Absorption von Nährstoffen variiert: 70-80% der Kalorien aus pflanzlichen Quellen werden langsamer absorbiert als die aus tierischen Quellen. Ca. 15% der Kalorien können schnell absorbierbar sein (z.B. aus Zuckerrohr und Obst). Der Rest ist nicht resorbierbar und reich an Ballaststoffen.

Täglicher Kalorienbedarf

  • Kinder: 1700-2400 kcal
  • Männliche Jugendliche: 3000 kcal
  • Weibliche Jugendliche und Erwachsene: 2000-2500 kcal

Kalorienbedarf bei Training

Bei intensivem Training kann der Kalorienbedarf steigen: ca. 3500 kcal für 1 Stunde Training und 4500 kcal für 2 Stunden Training.... Weiterlesen "Grundlagen der Bewegung und des Sports" »

Anatomie und Funktion des Kniegelenks: Ein Leitfaden

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Das Kniegelenk: Aufbau und Funktion

Das Kniegelenk verbindet den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und dem Wadenbein (Fibula), wobei die Kniescheibe (Patella) von vorne schützt. Es ist ein komplexes Gelenk, das Stabilität für den Stand und Mobilität für die Fortbewegung bietet.

Bewegungen im Kniegelenk

Die Hauptbewegungen finden in der Sagittalebene statt:

  • Flexion (Beugung): Die Amplitude hängt von der Hüftstellung ab. Aktiv sind bis zu 140° möglich, passiv bis zu 160°.
  • Extension (Streckung): Die Rückkehr aus der Beugung. Eine absolute Streckung gibt es nicht; eine passive Überstreckung (Hyperextension) von 5° bis 10° wird als Genu recurvatum bezeichnet.
  • Rotation: Findet nur bei gebeugtem Knie statt (ca. 30° bis
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Medizinische Sonden: Arten, Anwendungen und Verfahren

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Enterale Sonden: Überblick

Enterale Sonden sind dünne und flexible Sonden, die über die Nase eingeführt werden. Sie sind länger als nasogastrische Sonden und messen typischerweise 91 bis 300 cm.

Spezielle enterale Sonden

Abbott S. Miller Sonde

Die Abbott S. Miller-Sonde besitzt ein Doppellumen oder eine Öffnung am distalen Ende mit mehreren Löchern und einem Ballon. Am proximalen Ende befinden sich zwei Öffnungen. Sie wird häufig zur Entnahme von Proben sowie zur Be- und Entwässerung von Sekreten verwendet.

Nutrisoft Sonde

Die Nutrisoft-Sonde ist eine leichte Sonde mit einer Zugvorrichtung am distalen Ende und mehreren Löchern, die das Einführen erleichtert. Ein Metallmandrin kann die Insertion unterstützen. Sie ist flexibel, radiopak... Weiterlesen "Medizinische Sonden: Arten, Anwendungen und Verfahren" »

Körperausdruck und Tanz: Von Kommunikation bis Salsa

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1. Ausdruck und Kommunikation

Der Schlüssel zur Kommunikation ohne Worte ist unser Körper. Wir können uns dabei auf den Blick, das Gesicht, die Gestik, die Haltung, das Aussehen und den Tanz verlassen.

Das Aussehen und das Gesicht

Der Blick besitzt eine hohe Ausdruckskraft und ist das effektivste Mittel, um ohne Worte zu kommunizieren. Das Gesicht spiegelt Gefühle und Einstellungen sehr gut wider. Gesten und Körperhaltungen sind die Botschaften des Körpers, die wir – ob bewusst oder unbewusst – übermitteln.

Physisches Erscheinungsbild

Das physische Aussehen ist das Ergebnis mehrerer Faktoren. Wir vermitteln ein Bild, das wir durch unseren Körper, unsere Gesten und unsere Haltungen reflektieren. Deshalb ist es wichtig, sich selbst zu... Weiterlesen "Körperausdruck und Tanz: Von Kommunikation bis Salsa" »

Persönlichkeits- und Emotionale Entwicklung im Kindesalter

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Einführung und Kontext

PERSONALITY ITEM 3 muss IE-spezifische Behandlungsinhalte und -ziele haben. Gesundheitliche Aspekte haben Vorrang – den Nährwert und das sozio-emotionale Thema Bildung. Bedarfe ermitteln und mit den nächsten Schritten und der Familie koordinieren.

Entwicklung der Persönlichkeitsmerkmale

Frühe Entwicklung und Selbstbild

Die Entwicklung der Persönlichkeitsmerkmale, die gemeinsame kognitive, affektive und soziale Aspekte einer Person definieren und identifizieren. Dabei spielen Reifung, Evolution, Lernen und Entwicklung mit Hilfe externer Faktoren sowie Vererbung eine wichtige Rolle. Bühler beschreibt die Entdeckung des eigenen Körpers durch sensorische Systeme, die Reifung der Sprache und affektive Wahrnehmungen.... Weiterlesen "Persönlichkeits- und Emotionale Entwicklung im Kindesalter" »

Flexibilität, Dehnen und Volleyball: Übungen & Regeln

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Flexibilität: Definition und Komponenten

Die Flexibilität: die Fähigkeit, physi­sche Bewegungen zu ermöglichen. In erheblichem Maße wird sie durch zwei Komponenten bestimmt:

  • Muskelelastizität – die Fähigkeit der Muskeln und des umgebenden Gewebes, nach Dehnung in ihren ursprünglichen Zustand zurückzukehren.
  • Gelenkbeweglichkeit – die Beweglichkeit eines Gelenks (das Gelenk wird z. B. als „Sinarthrose“, „Amphiarthrose“ oder Synovialgelenk bezeichnet).

Gelenke lassen sich grob nach Bewegungsmöglichkeiten unterscheiden: Synarthrose (keine oder sehr geringe Bewegung), Amphiarthrose (geringe Bewegung) und Synovialgelenk (große Beweglichkeit).

Muskeltypen und ihre Rolle

Es gibt drei Muskeltypen: glatte Muskulatur, Herzmuskel und... Weiterlesen "Flexibilität, Dehnen und Volleyball: Übungen & Regeln" »