Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Grundlagen von Wissenschaft, Technik und Management

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Wissenschaft

Wissenschaft ist rational, systematisch, genau, überprüfbar und daher fehlbar. Sie bildet die Grundlage wissenschaftlicher Forschung. Als Tätigkeit ist Wissenschaft Teil des gesellschaftlichen Lebens und dient dazu, die Lebensqualität zu verbessern – etwa in den Naturwissenschaften oder der Architektur –, wodurch sie zur Technik wird.

Definitionen

  • Technik: Das Verfahren oder die Methode, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen.
  • Technologie: Eine Reihe von Verfahren, die zu einem bestimmten Ergebnis führen sollen, um die Bedürfnisse von Menschen und der Gesellschaft zu erfüllen.

Zusammenfassend: Die Wissenschaft sucht Wissen, die Technik das Tun und die Technologie das Know-how.

Klassifikation von Technologien

  • Harte Technologien:
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Grundlagen der menschlichen Bewegung

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1. Bewegung

Bewegung: (lat. movere) bezeichnet das Verlassen eines Ortes oder Platzes, um einen anderen einzunehmen. In der Physik ist es die Translation eines Körpers im Raum.

Obwohl der Begriff „Bewegung“ im allgemeinen Sprachgebrauch oft nicht direkt auf den menschlichen Körper angewendet wird, ist der Mensch aus physikalischer Sicht ein Körper wie jeder andere. Daher sollte der Begriff im Kontext des menschlichen Körpers präziser als „menschliche Bewegung“ bezeichnet werden.

Human Movement

Die Bewegung des gesamten Körpers, eines Körperteils oder mehrerer Körperteile im Raum oder in Bezug auf sich selbst.

Arten von Bewegungen

  • a) Ortsveränderung: Änderung der Position des gesamten Körpers von einem Ort zum anderen (z. B. Gehen,
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Volleyball: Regeln, Techniken und Positionen

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Volleyball wurde in Massachusetts von William G. Morgan im Jahr 1895 erfunden. Gespielt wird zwischen zwei Mannschaften mit je 6 Spielern (drei Angreifer und drei Verteidiger). BALL =) Gewicht: 260–280 g, Umfang: 65–67 cm. ROT = d) Netz: 1 m breit; Netzhöhe: Männer 2,43 m, Frauen 2,24 m. POINTS = 2.24) Gespielt wird normalerweise bis 25 Punkte pro Satz mit mindestens 2 Punkten Unterschied. Eine Mannschaft gewinnt das Match, wenn sie drei Sätze für sich entscheidet. Stehen nach vier Sätzen beide Teams bei zwei Satzgewinnen, wird der fünfte Satz bis 15 Punkte gespielt, ebenfalls mit mindestens zwei Punkten Unterschied. Immer rotiert die Mannschaft ihre Positionen im Uhrzeigersinn.

Die Aufschlag (Serve) =)

DIE SERVE =) ist das Abschicken... Weiterlesen "Volleyball: Regeln, Techniken und Positionen" »

Blutsperre in der ersten hilfe! Ja oder nein?

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Standards s. In pract. _Die Körperliche Aktivitäten Praxisbedingungen ambientales.Polucion.Calor.Frio Bewegung im Freien.
_the Kleidung Hygiene _the _the Nahrungs-und Flüssigkeitszufuhr
Feuchtigkeit verhindern:
_beber Flüssigkeiten vor, während und nach dem Training, vor allem wenn diese verlängert, aber nicht das Gefühl, durstig.
_no kohlensäurehaltige Getränke zu konsumieren.
iger _no essen schwer oder kaum vor die Praxis der körperlichen Aktivität zu verdauen.
Die Beratungen über Erste-Hilfe-Verletzungen sind je nach Lage und Zustand der Person, die Hilfe benötigen, angewandt werden.
_tranquilizar: Unfall-und Verletzungsgefahr, sich selbst und versucht, aufmerksam zu sein, was passiert ist und passieren kann.
_pedir... Weiterlesen "Blutsperre in der ersten hilfe! Ja oder nein?" »

Suchtechniken für Taucher: Faktoren und Methoden

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Faktoren und Suchtechniken für Taucher

Faktoren, die bei der Wahl der Suchtechniken berücksichtigt werden:

  • Tiefe
  • Sichtweite
  • Objektgröße
  • Größe und Form des Suchgebiets
  • Terrain der Website (Art und Form)
  • Erforderliche Ausrüstung und Anzahl der Taucher
  • Strömungsverhältnisse

Methoden der Sucheinteilung:

  • Visuelle Suche oder Suche durch Berührung
  • Suche zum Einhängen
  • Elektronische Suche

Formen der Kreissuche

Kreissuche

Faktoren:

  • Tiefe: bis 30 m
  • Sichtweite: 0,5 m bis unendlich
  • Objektgröße: klein bis mittel, aber nicht hoch
  • Größe und Form des Raums: Kreis mit 60 m Durchmesser
  • Terrain: flach oder hügelig
  • Anzahl der Taucher: mindestens 2, maximal 6
  • Strömungsverhältnisse: gering (maximal 0,5 kn)

Bild

Suche an einer Leine

Faktoren:

  • Tiefe: bis 30 m
  • Sichtweite: 0,5 m
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Schwimmtechniken: Kraul, Rücken, Brust & Aquatherapie

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Kraulschwimmen

Körperposition

Möglichst flache Position für weniger Widerstand. Füße dürfen nicht sinken, der Kopf nicht übermäßig gehoben werden. Schulterrotation gerade.

Atmung

Einatmen durch den Mund, Ausatmen durch Mund und Nase. Atmung zur Seite durch Rumpfdrehung. Der Mund kommt aus dem Wasser, wenn der Ellbogen das Wasser verlässt und der Arm in der Überwasserphase ist. Maximale Einatmung am höchsten Punkt der Rotation. Bei der Einatmung ist das halbe Gesicht im Wasser. Es gibt einen kontinuierlichen Ein-/Ausatmungszyklus (keine Apnoe).

Beinbewegung

Wechselschlag, Hauptfunktion ist die Stabilisierung. Bewegung der Hüften von innen nach außen. Die Wasseroberfläche mit dem großen Zeh durchbrechen. Abwärtsbewegung: Fersen sind... Weiterlesen "Schwimmtechniken: Kraul, Rücken, Brust & Aquatherapie" »

Anatomie der Bein- und Fußmuskulatur: Übersicht & Funktion

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III) Beinmuskulatur

1) Vordere Gruppe: N. peroneus (N. peroneus profundus & superficialis)

  • A) M. tibialis anterior: Er entspringt an der Tibia (Schienbein) und setzt an der Innenkante des Fußes an. Seine Funktion ist es, den Fuß zu stützen und nach innen zu drehen (Inversion).
  • B) M. extensor hallucis longus: Er verläuft von der Fibula (Wadenbein) zur 2. Phalanx der großen Zehe. Seine Aktion ist die Streckung der großen Zehe sowie die Dorsalextension des Fußes bei gleichzeitiger Innenrotation.
  • C) M. extensor digitorum longus: Er entspringt an Tibia und Fibula und setzt an den letzten vier Zehen an. Seine Wirkung besteht darin, die Zehen zu strecken und den Fuß durch Auswärtsrotation (Eversion) zu beugen.
  • D) M. peroneus tertius (kurzer
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Anatomische Ebenen, Achsen und Körperhöhlen

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Anatomische Ebenen

Pläne sind imaginäre Linien, die wir auf den Körper ziehen, um die anatomische Lage zu bestimmen und die Position der Organe zu definieren:

  • Koronale oder frontale Ebene: Teilt den menschlichen Körper vertikal in einen vorderen und einen hinteren Bereich.
  • Sagittalebene: Teilt den Körper vertikal in links und rechts; der mittlere Teil wird als Medianebene bezeichnet.
  • Axialer Querschnitt (horizontal): Teilt den Körper horizontal in einen oberen und einen unteren Bereich.

Anatomische Achsen und Richtungsbezeichnungen

Wir unterscheiden verschiedene Achsen und Richtungen:

  • Cephalica oder superior: Näher am Kopf gelegen.
  • Inferior oder kaudal: Näher an den Füßen gelegen.
  • Proximal: Bei Extremitäten näher am Rumpf gelegen.
  • Distal:
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Sportliche Fähigkeiten, Spiele und Outdoor-Aktivitäten: Ein Überblick

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Koordinative Fähigkeiten im Sport

Koordinative Fähigkeiten sind essenziell, um Bewegungen in allen Sportarten erfolgreich zu steuern und auszuführen. Sie ermöglichen es uns, taktische Vorgaben präzise umzusetzen und auf unvorhergesehene Situationen zu reagieren. Zu den wichtigsten koordinativen Fähigkeiten gehören:

  • Gleichgewichtsfähigkeit: Ermöglicht es uns, das Gleichgewicht im Stehen zu halten oder eine stabile Position wiederherzustellen, wenn wir sie verloren haben.
  • Reaktionsfähigkeit: Die Fähigkeit, so schnell wie möglich auf akustische, visuelle oder taktile Reize zu reagieren.
  • Rhythmisierungsfähigkeit: Ermöglicht es uns, Bewegungen in Bezug auf einen äußeren oder inneren Rhythmus zu koordinieren.
  • Anpassungs- und Umstellungsfähigkeit:
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Mini-Handball: Einführung, Ziele und Trainingskonzepte

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Was ist Mini-Handball?

Mini-Handball ist eine Aktivität zur Einführung in die Grundlagen und Prinzipien des Handballsports. Das Ziel ist die spielerische Vermittlung von Bewegungsabläufen und deren Anwendung im Spiel – sowohl mit als auch ohne Ball.

Zweck und Philosophie

Der Kurs vermittelt den Teilnehmern fundiertes technisches Wissen sowie theoretische und praktische Grundlagen des Mini-Handballs. Die Philosophie und die Leitlinien der Tätigkeit sollen für alle verständlich sein, um die Anwendung in der Praxis konsistent, korrekt und wirksam zu gestalten.

  • Dauer: Zehn Stunden (sechs theoretische, vier praktische).
  • Teilnehmer: Mindestens zehn Personen.
  • Abschluss: Zertifikat für alle Teilnehmer.

Theoretisches Programm

1. Grundlagen des Mini-

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