Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Leibesübungen für Professional Training

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Schwimmtechnik: Optimale Wenden für Schmetterling, Brust und Rücken

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Wende beim Schmetterling- und Brustschwimmen

1. Annäherung (Anschwimmen)

  • Der Schwimmer berechnet die Länge der letzten Züge, um zu versuchen, die Wand mit den Armen fast in voller Länge zu berühren.

2. Wende (Drehung)

  • Der Schwimmer setzt die Annäherung an die Wand fort, beugt den Ellenbogen und zieht die Beine und Füße nahe an die Hüften heran, wobei die Füße in Flexion (angezogen) sind.
  • Ein Arm löst sich von der Wand und wird in die Richtung verlängert, in die geschwommen werden soll.
  • Der andere Arm bleibt an der Wand und streckt sich von der Wand weg, um die Drehung um die Längsachse zu vollziehen.
  • Der Arm, der die Wende vollzogen hat, führt eine Erholungsbewegung aus, die mit einer starken Inspiration (Einatmung) zusammenfällt.
  • Die
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Maximalkrafttraining: Methoden, Übungen & Intensität für effektiven Muskelaufbau

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Krafttraining mit maximaler Intensität (KMI)

Methoden des KMI-Trainings

Die Methode der maximalen Kontraktionen basiert auf sehr hohen Belastungen, um eine maximale Muskelspannung zu mobilisieren. Innerhalb dieser Methode gibt es verschiedene Varianten:

  • Konzentrisch
  • Isometrisch
  • Exzentrisch

Trainingsmittel für KMI

Es wird eine Dominanz von freien Gewichten empfohlen: Langhanteln, Kurzhanteln und das eigene Körpergewicht. Spezielle Maschinen werden nur selten eingesetzt.

Inhalte für KMI-Training

Für das KMI-Training werden vorrangig Mehrgelenksübungen empfohlen, wie zum Beispiel:

  • Kniebeugen (z.B. Front- oder Back Squats)
  • Kreuzheben
  • Bankdrücken
  • Schulterdrücken (Militärpresse)
  • Rudern
  • Klimmzüge
  • Ausfallschritte

Organisationsformen des KMI-Trainings

Ein typisches... Weiterlesen "Maximalkrafttraining: Methoden, Übungen & Intensität für effektiven Muskelaufbau" »

Entwicklungsphasen und frühkindliche Reflexe

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Phasen der zeichnerischen Entwicklung

  • Ungeordnetes Kritzeln (12 bis 18 Monate): Das Kind macht chaotische Linien ohne Sinn. Es handelt sich um impulsive, schnelle und unkontrollierte Bewegungen, die Freude bereiten.
  • Kontrolliertes Kritzeln (1,5 bis 5 Jahre): Durch Bewegungen im Ellenbogengelenk entstehen Schaukelbewegungen, die sich zu Kreisen und schließlich zu geschlossenen Formen entwickeln. Ab etwa 2,5 Jahren entstehen unabhängige Linien.
  • Benanntes Kritzeln (3 bis 5 Jahre): Das Kind benennt seine Kritzeleien spontan. Mit 4 Jahren beherrscht es die Stiftführung besser.
  • Präfiguration (5 bis 6 Jahre): Das Kind kann Linien ohne Abweichung ziehen und innerhalb von Rändern ausmalen. Dies sind erste Vorläufer des Schreibens.

Zerebralparese-Formen

  • Hemiplegie:
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Anatomische Ebenen, Achsen und Körperhöhlen

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Anatomische Ebenen

Pläne sind imaginäre Linien, die wir auf den Körper ziehen, um die anatomische Lage zu bestimmen und die Position der Organe zu definieren:

  • Koronale oder frontale Ebene: Teilt den menschlichen Körper vertikal in einen vorderen und einen hinteren Bereich.
  • Sagittalebene: Teilt den Körper vertikal in links und rechts; der mittlere Teil wird als Medianebene bezeichnet.
  • Axialer Querschnitt (horizontal): Teilt den Körper horizontal in einen oberen und einen unteren Bereich.

Anatomische Achsen und Richtungsbezeichnungen

Wir unterscheiden verschiedene Achsen und Richtungen:

  • Cephalica oder superior: Näher am Kopf gelegen.
  • Inferior oder kaudal: Näher an den Füßen gelegen.
  • Proximal: Bei Extremitäten näher am Rumpf gelegen.
  • Distal:
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Psychische Belastung am Arbeitsplatz: Ursachen und Prävention

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Sexuelle Belästigung: Tritt auch am Arbeitsplatz auf. Sie kann von Männern gegenüber Frauen ausgehen, und das Problem der Belästigung hat mehr mit Machtverhältnissen als mit körperlicher Anziehung zu tun, auch wenn sie ohne Einwilligung stattfinden kann.

Burnout durch Arbeit oder "Burnout"

Burnout ist eine Folge der Exposition gegenüber Stressoren am Arbeitsplatz.

Wir brauchen den Austausch von Arbeiten zur Entwicklung einer intensiven und dauerhaften Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Klient, Arbeitnehmer und Kranken oder Arbeitnehmer und Nutzer.

Die Konzepte von Stress und Burnout sind unterschiedliche Konstrukte.

Die psychische Belastung der Arbeit: Die psychische Belastung ist durch die Menge und Art der Informationen bestimmt, die zu... Weiterlesen "Psychische Belastung am Arbeitsplatz: Ursachen und Prävention" »

Geschwindigkeit im Sport: Definition, Faktoren & Entwicklung

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Geschwindigkeit im Sport: Definition und Bedeutung

Die Geschwindigkeit ist die Fähigkeit, motorische Aktionen in möglichst kurzer Zeit und mit maximaler Effizienz auszuführen.

Phasen des Sprints

  • Reaktion
  • Beschleunigung
  • Höchstgeschwindigkeit
  • Geschwindigkeitsausdauer

Faktoren, die die Geschwindigkeit beeinflussen

  • Muskuläre Faktoren

    • Hebelverhältnisse (z.B. schnelle Bewegungen dritten Grades)
    • Muskelfähigkeiten (Muskeltonus, Dehnfähigkeit, Viskosität, Fasertyp: schnelle Kontraktionsfasern sind weiß, langsame sind rot)
  • Nervöse Faktoren

    • Intramuskuläre Koordination
    • Innervationstyp
  • Trainingsfaktoren

    • Kraft und Leistung (Zunahme von Kraft oder Energie für die Muskelkontraktion, erhöhte Beschleunigung motorischer Bewegungen)
    • Alaktazide Kapazität (erweiterte
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Technik und Koordination beim Schwimmen

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Körperhaltung

Es handelt sich um eine Bauchlage, bei der eine wellenförmige Bewegung ohne Zwang durch die Koordination von rechtem Arm und Bein erfolgt.

Armzug (Plattenspieler)

Luftphase (Erholungsphase)

  • Die Arme sind stets leicht gebeugt und entspannt.
  • Die Ellenbogen befinden sich immer höher als die Hände.
  • Beim Eintauchen in das Wasser erreichen die Arme die Breite der Schultern.

Aquatische Phase (Antrieb und Traktion)

  • Eintritt: Die Arme tauchen ins Wasser ein, wobei die Ellenbogen leicht gebeugt sind und die Unterarme höher als die Hände, Schultern und der Kopf liegen. Die Reihenfolge des Eintauchens ist: Kopf, Hände, Ellenbogen und Schultern. Die Hände erreichen die Breite der Schultern, wobei die Daumen leicht nach unten zeigen.
  • Zugphase:
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Hüftmuskulatur: Anatomie, Funktion und Bewegungen

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Streckung der Hüfte

Beteiligte Muskeln:

  • Bizeps femoris
  • Großer Gesäßmuskel (Gluteus maximus)
  • Semimembranosus
  • Semitendinosus

Bizeps femoris

Der Muskel besteht aus zwei Köpfen (lang und kurz).

  • Herkunft: Kurzer Kopf an der Linea aspera; langer Kopf am Tuber ischiadicum.
  • Ansatz: Beide Köpfe treffen sich an der Rückseite des Knies am Processus styloideus (Fibulaköpfchen).
  • Funktion: Kurzer Teil: Beugung und Außenrotation des Knies. Langer Teil: Hüftstreckung, Beugung und Außenrotation des Knies.

Großer Gesäßmuskel (Gluteus maximus)

Dies ist der dickste Muskel der Hüfte und ein wichtiger Stabilisator des Beckens. Er verhindert das Abkippen des Rumpfes nach vorne und wirkt einer Lendenlordose entgegen.

  • Herkunft: Hintere Fossa iliaca, Kreuzbein, Steißbein
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Metabolismus, Energiebahnen und Adaptationssyndrom

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Metabolismus und Energiebahnen im Körper

Metabolismus: Dies sind biochemische Reaktionen, die es uns ermöglichen, das Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten und ihn ständig am Leben zu erhalten.

Energiebahnen: Katabole Prozesse bedeuten, dass der Körper beginnt, Energie aus aufgenommenen Nährstoffen während der Verdauung zu gewinnen.

Der Stoffwechsel ermöglicht es uns, Energie aus der täglich aufgenommenen Nahrung für körperliche Betätigung zu gewinnen. Dieser kann unterteilt werden in:

  • Katabolismus: Abbau von komplexen Strukturen zur Energiegewinnung.
  • Anabolismus: Aufbau von komplexen Strukturen, was Energie erfordert.

Die verschiedenen Wege der Energiegewinnung

Über die Phosphagene: Der Körper gewinnt Energie aus dem Abbau von... Weiterlesen "Metabolismus, Energiebahnen und Adaptationssyndrom" »

Lauftechnik und Schnelligkeitstraining: Grundlagen & Tipps

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Blatt 28: Karriere und technische Etappen

Kein Athlet gleicht dem anderen. Wir unterscheiden zwei bekannte Sportler anhand ihrer Lauftechnik und biomechanischen Prinzipien:

  • Schritt (Stride): Der volle Zyklus, bei dem der Fuß den Boden verlässt, bis er wieder aufsetzt. Er besteht aus zwei Schritten.
  • Schrittlänge: Der Abstand zwischen den Fußstützen.
  • Schrittfrequenz: Die Anzahl der Schritte in einer bestimmten Distanz.

Phasen der Lauftechnik

  • Impuls: Entsteht durch die Streckung von Fuß und Knie, sobald die Hüfte nach vorne getrieben wird. Das freie Bein wird angewinkelt, um Tandemkräfte zu erzeugen.
  • Federung (Flugphase): Der Fuß löst sich vom Boden. Das hintere Bein beugt sich, während das vordere Bein für den nächsten Aufsatz vorbereitet
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