Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Rechtswissenschaft

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Unternehmensformen und Gesellschaftsrecht: Grundlagen und Merkmale

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Wirtschaft Thema 2: Axiome der Unternehmensformen

Das Einzelunternehmen

Das Einzelunternehmen ist eine Rechtsform, bei der die natürliche Person das Unternehmen darstellt. Sie benötigen die rechtliche Fähigkeit, Unternehmer zu sein, was bedeutet:

  • Volljährigkeit (mindestens 18 Jahre).
  • Freie Verfügung über Vermögenswerte.

Es ist kein Mindestkapital erforderlich. Es besteht keine Trennung zwischen der Firma und dem Erbe des Unternehmers. Verbot! Der Name des Unternehmers ist frei wählbar. Inhalte zur Sozialversicherung für Autonome (Selbstständige). Der Unternehmer haftet für die Schulden des Unternehmens.

Juristische Personen: Richter, Staatsanwälte und aktive Rechtsanwälte sind von der Gründung ausgeschlossen. Regierungschefs, wirtschaftliche... Weiterlesen "Unternehmensformen und Gesellschaftsrecht: Grundlagen und Merkmale" »

Grundlagen des Arbeitsrechts und der Gesetzgebung

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1. ETT (Leiharbeitsunternehmen)

ETT (Empresas de Trabajo Temporal) sind Unternehmen, die Landarbeiter beschäftigen. Ziel ist es, Verträge mit dem Unternehmen abzuschließen und den gesetzlichen Mindestlohn (SMI) zu beziehen.

2. Merkmale des Arbeitsverhältnisses

  • Persönlich: Die Arbeit muss von der angestellten Person selbst verrichtet werden; eine Delegation der Aufgaben an Dritte ist nicht zulässig.
  • Freiwillig: Es handelt sich um eine freiwillig eingegangene und nicht um eine erzwungene Beziehung.
  • Fremdbestimmt: Das Ergebnis der Arbeit gehört nicht dem Arbeitnehmer, sondern dem Arbeitgeber, der ihn eingestellt hat.
  • Abhängig: Der Mitarbeiter untersteht der Disziplinargewalt und den Weisungen des Arbeitgebers.
  • Vergütet: Als Gegenleistung für
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Rechtstheorie: Unrechtsgehalt und rechtliche Sanktionen

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Unrechtsgehalt und klassische Konzeptionen

Die klassische positivistische Konzeption des Rechtspositivismus betrachtet das Verhalten als rechtswidrig in Abhängigkeit vom Begriff des „Guten“. Die Rechtswidrigkeit wird hierbei als das „Böse“ definiert. Das Recht fungiert als repressives Instrument, um Verbrechen zu ahnden, wobei die Strafe als Übel für den Schuldigen verstanden wird. Da jedoch nicht alle moralisch verwerflichen Handlungen gesetzlich erfasst sind, decken sich Rechtswidrigkeit und Moral nicht zwingend.

Mala in se und mala prohibita

Man unterscheidet zwischen zwei Konzepten:

  • Mala in se: Moralisch inakzeptables Verhalten.
  • Mala prohibita: Verhalten, das moralisch irrelevant sein kann, aber durch das Gesetz verboten ist. Die
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Grundlagen und Grundrechte der Spanischen Verfassung (Auszüge)

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Artikel 1: Staatliche Grundsätze

  1. Spanien ist ein sozialer und demokratischer Rechtsstaat.
  2. Die nationale Souveränität liegt beim spanischen Volk, von dem die Befugnisse des Staates ausgehen.
  3. Die politische Form des spanischen Staates ist die parlamentarische Monarchie.

Artikel 2: Einheit und Autonomie

Die Verfassung basiert auf der unauflöslichen Einheit der spanischen Nation, dem gemeinsamen und unteilbaren Vaterland aller Spanier, und anerkennt und gewährleistet das Recht auf Autonomie der Nationalitäten und Regionen sowie die Solidarität unter ihnen.

Artikel 3: Sprachen

  1. Kastilisch (Spanisch) ist die offizielle Amtssprache des Staates. Alle Spanier haben die Pflicht, sie zu kennen, und das Recht, sie zu benutzen.
  2. Die übrigen spanischen Sprachen
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Staatliche Institutionen, EU-Integration & Zivilrecht

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Staatliche Institutionen

Legislative Gewalt

Das Parlament, die Cortes Generales, bestehen aus zwei Kammern: dem Abgeordnetenhaus und dem Senat. Sie üben die gesetzgebende Gewalt des Staates aus, verabschieden die Haushaltspläne und üben die ihnen von der Verfassung zugewiesenen Kontrollbefugnisse aus.

Exekutive Gewalt

Die Regierung leitet die Innen- und Außenpolitik, die Zivil- und Militärverwaltung und die Verteidigung des Staates.

Judikative Gewalt

Die Richter sind dafür verantwortlich, die Gesetze auf die ihnen zur Kenntnis gebrachten Fälle anzuwenden.

Die Krone

Die Krone wird durch den König verkörpert, der Staatsoberhaupt ist, die ordnungsgemäße Arbeit der Institutionen moderiert und die ihm durch die Verfassung und die Gesetze... Weiterlesen "Staatliche Institutionen, EU-Integration & Zivilrecht" »

Erwerb, Änderung und Erlöschen subjektiver Rechte

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Erwerb der Rechte des Einzelnen

Man unterscheidet beim Erwerb von Rechten grundsätzlich zwischen originären und derivativen Arten:

Originärer Erwerb (Ursprünglich)

Das Unternehmen bzw. die Person erwirbt das Recht unabhängig von einem vorherigen Inhaber (Rechtsvorgänger).

  • Persönlichkeitsrechte: Diese werden durch die bloße Geburt erworben.
  • Fund einer Sache: Wenn man eine Sache auf der Straße findet, die nicht aufgegeben wurde (kein herrenloses Gut), kann diese in den eigenen Besitz übergehen.
  • Ersitzung (Prescripción): Durch den ruhigen, kontinuierlichen und ununterbrochenen Besitz über einen gesetzlich festgelegten Zeitraum kann man Eigentümer einer Sache werden, die eigentlich einer anderen Person gehört.

Derivativer Erwerb (Abgeleitet)

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Chilenische Staatsbürgerschaft: Rechte, Pflichten und Wiedererlangung

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Anforderungen an die chilenische Staatsbürgerschaft (Art. 13 Abs. 1 CPE 1980)

Um chilenischer Bürger zu sein, müssen folgende Anforderungen erfüllt sein:

  1. Chilenische Nationalität.
  2. Mindestalter von achtzehn (18) Jahren.
  3. Keine Verurteilung wegen einer schweren Straftat.

Bürgerrechte und Wahlrecht (Art. 13 Abs. 2 CPE 1980)

Artikel 13 Absatz 1 besagt:

Der Status der Bürger umfasst Stimmrechte, die Berechtigung für Wahlämter und andere Rechte, die die Verfassung oder das Gesetz überträgt.

Merkmale des Wahlrechts (Art. 15 Abs. 1 CPE 1980)

Das Wahlrecht weist folgende Merkmale auf:

  1. Es ist ein allgemeines Wahlrecht.
  2. Es ist persönlich.
  3. Es ist ein gleiches Wahlrecht.
  4. Die Abstimmung ist geheim.
  5. Die Wahlpflicht (gemäß Lehre mit zwei Funktionen):
    1. Das Wahlrecht
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Gesetzgebung und Rechtsanwendung: Ein Leitfaden

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Der Gesetzentwurf in gemeinsamen Ausschüssen

Die gemeinsamen Kommissionen werden gebildet, wenn zwischen den Kammern keine Einigung erzielt wird. Wenn eine Einigung über den Gemischten Ausschuss erzielt wird, muss das Projekt erneut von beiden Häusern mit der Mehrheit der anwesenden Mitglieder genehmigt werden. Diese Ausschüsse werden in folgenden Situationen einberufen:

  • Wenn ein Projekt im Ursprungshaus genehmigt und im Prüfungshaus abgelehnt wurde.
  • Wenn ein vom Prüfungshaus geänderter Entwurf vom Ursprungshaus abgelehnt wird und dieses auf seinem ursprünglichen Projekt beharrt.

Verfahren bei Ablehnung im Prüfungshaus

Besteht Einvernehmen in der Gemeinsamen Kommission, wird das Projekt erneut von beiden Häusern geprüft, wobei die Mehrheit... Weiterlesen "Gesetzgebung und Rechtsanwendung: Ein Leitfaden" »

Das Verfassungsgericht: Grundlagen und Funktionen

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Artikel 11: Das Verfassungsgericht

1. Konstitutionelles Recht: Allgemeines Konzept

Die Verfassungsgerichtsbarkeit wird als eine Instanz definiert, die versucht, im Einklang mit dem Grundgesetz über etablierte Verfahren und spezielle Einrichtungen fair zu entscheiden. Sie dient der Durchsetzung, Überwachung und Umsetzung verfassungsrechtlicher Regeln.

Der Ursprung des Verfassungsgerichts liegt in den Vereinigten Staaten. In Europa prägte Hans Kelsen die Idee der Normenpyramide. Nach diesem Konzept ist das Rechtssystem ein koordiniertes System von Regeln, die nach einem hierarchischen Kriterium geordnet sind.

2. Die Natur des Verfassungsgerichts

  • Es ist ein Gericht und kein rein politisches Organ.
  • Es agiert nicht aus eigener Initiative.
  • Es ist ein
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Einbürgerung: Recht und Option

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**Einbürgerung**

Die Einbürgerung ist der Erwerb der ursprünglichen Staatsangehörigkeit und erfolgt in der Regel nach deren Verlust. In Chile wird die Staatsangehörigkeit durch den Präsidenten der Republik gewährt. Die Billigung durch den Innenminister erfolgt durch ein Dekret des Obersten Rates (Art. 35). Der Antrag kann abgelehnt oder bewilligt werden. Der Präsident hat jedoch die Befugnis, den Antrag zu einem späteren Zeitpunkt abzulehnen, auch ohne Angabe von Gründen. Diese Entscheidung kann nicht angefochten werden, und es kann keine Rechtskraft beantragt werden.

Im Falle der Einbürgerung in Chile muss auch die spanische Sprache beherrscht werden. Die Umsetzung des Gesetzes von 1957 (12548) regelt die doppelte Staatsbürgerschaft... Weiterlesen "Einbürgerung: Recht und Option" »