Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sprache und Philologie

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Germanischer Wortschatz, Lautverschiebung und Verners Gesetz

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Germanischer Wortschatz

Am erweiterten Wortbestand der Germanen können wir die Fortschritte gegenüber der älteren Zeit erkennen. Die ‚Urgermanen‘ lebten in einer Bronzezeitkultur, also bequemer als ihre Vorfahren. Sie wohnten und aßen besser (Bett, Stuhl, Wiege, Brot), hatten mehr Werkzeuge, kleideten sich besser (Hemd, Rock, Hose) und wuschen sich mit Seife. Die neuen Wörter für Küstenlandschaft, Seefahrt und Fischfang und für nördliches Klima sagen etwas über die Heimat der Germanen aus; und Wörter wie König, Volk, Erbe, Ding zeugen von ihrem Staats- und Rechtwesen. Auffallend ist, dass viele neue Wörter in die Sachgebiete Kampf, Waffen u. dgl. gehören, was auch an den germanischen Personennamen deutlich wird. In diesen teilweise... Weiterlesen "Germanischer Wortschatz, Lautverschiebung und Verners Gesetz" »

Deutschübungen: Zuordnungen, Wetter und Feste

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Aufgabe 1: Zuordnungen und Textanalyse

1a: Zuordnung I

1C – 2B – 3A

1b: Zuordnung II

Ad – Bc – Ce

1c: Textidentifikation

Text B

1d: Themen der Texte

  • Text A: Gold, Mann, Schatz finden
  • Text B: Bürostuhl, Mann, Rennen, Spaß machen
  • Text C: Model, Mann, Mode für Frauen, tragen

Aufgabe 2: Zuordnung

2a: Zuordnung III

1c – 2d – 3b

Aufgabe 3: Das Wetter

3a: Wetterbeschreibungen

  1. Die Sonne scheint, es ist sonnig.
  2. Es ist bewölkt.
  3. Es regnet.
  4. Es blitzt und donnert.
  5. Es schneit.
  6. Es ist windig.

Aufgabe 4: Wettervorhersage

4a: Antwort

C

4b: Detaillierte Vorhersage

Österreich

Im Osten Sonne, im Westen am Morgen Wolken und Regen. Über 600 Metern ab Nachmittag Schnee. Temperaturen: –3 Grad in den Bergen, sonst zwischen 8 und 10 Grad.

Luxemburg

Morgens grau, stark bewölkt,... Weiterlesen "Deutschübungen: Zuordnungen, Wetter und Feste" »

Homo Faber: Analyse von Walter Fabers Bericht und Entwicklung

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Homo Faber: Eine Analyse von Walter Fabers Bericht

Der Roman Homo Faber, der 1957 von Max Frisch geschrieben wurde, thematisiert einen aus der Retrospektive erzählten Bericht aus der Sicht des 50-jährigen Ingenieurs Walter Faber. In diesem Bericht schildert er das schuldhafte Zusammentreffen mit seiner Tochter und versucht somit, seine Unschuld zu beweisen und sich zu rechtfertigen.

Inhaltsangabe und Einordnung des Textauszugs

Der zu analysierende Textauszug spielt eine Rolle in der x-ten Station des Berichtes und ereignet sich nach ... und kurz bevor ... Der erste Eindruck, den der Leser erhält, vermittelt ...


Erzählperspektive und Stilmittel

Im Rahmen der Erzählperspektive wird die Ich-Perspektive aus der Sicht des Protagonisten Walter Faber

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Analyse des Dialogs zwischen Iphigenie und Thoas

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Konflikt und Machtverhältnisse im Dialog

Im ersten Teil des Dialogs (Zeile 1–32) diskutieren Iphigenie und Thoas darüber, wer wem in Bezug auf das Opfer der „Fremden“ befehlen kann und darf. Der Dialog beginnt, indem eine Frage gegen eine weitere gestellt wird. Thoas drängt zum Opfer, während Iphigenie es immer weiter verzögert.

In ihrem folgenden kurzen Monolog (Z. 7–17) erklärt Iphigenie, dass Thoas vergebens zu ihr gekommen ist, da er nicht von seiner Position abweichen will und somit keine Lösung gefunden werden kann („Wenn dir das Herz zum grausamen Entschluss verhärtet ist“, Z. 7). Sie gibt zudem an, dass sie das Opfer nicht begehen kann, da sie von Gewissensbissen heimgesucht würde („Und seine Boten bringen flammendes... Weiterlesen "Analyse des Dialogs zwischen Iphigenie und Thoas" »

Jugendstil in Katalonien: Merkmale, Einflüsse und Analyse von "Solitud" und "Maria Rosa"

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**Jugendstil in Katalonien: Eine literarische Bewegung**

Der Jugendstil, auch bekannt als Modernisme, entstand im späten 19. Jahrhundert in Katalonien. Die Zeitschrift "L'Avenç" spielte ab 1891 eine entscheidende Rolle in der Verbreitung dieser Bewegung, die eine Rechtschreibreform und eine kritische Erneuerung der Kunst anstrebte. Junge Künstler der Mittelschicht lehnten sich gegen das politische und soziale System sowie gegen die offizielle kastilische Kultur in Katalonien auf. Sie strebten nach einer nationalen, kosmopolitischen Kultur, die offen für neue Ideen aus Europa war.

**Der Kampf und die Ziele des Jugendstils**

Der Jugendstil richtete sich gegen:

  • Das stagnierende politische und soziale System.
  • Die aufgezwungene kastilische Kultur
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Wichtige Werke der spanischen Nachkriegsliteratur

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Die Familie des Pascual Duarte (1942) – Camilo José Cela

Diese erschütternde Geschichte eines vermeintlich Unschuldigen ist eine Tragödie, die den Protagonisten in einen spezifischen sozialen und zeitlichen Kontext einbettet. Cela verbindet eine Kriminalgeschichte mit der Tradition von Baroja, bricht jedoch mit der narrativen Struktur. In dieser Ich-Erzählung wird das menschliche Drama durch die Stimme des Angeklagten vermittelt. Der Protagonist und Erzähler offenbart widersprüchliche Profile, die in seinem Bekenntnis deutlich werden. Die Lyrik des Werkes ist Teil der galicischen Tradition, die eine enge Beziehung zwischen Landschaft und Mensch betont.

Fünf Stunden mit Mario – Miguel Delibes

Die Handlung dreht sich um Carmen, die ihren... Weiterlesen "Wichtige Werke der spanischen Nachkriegsliteratur" »

Motivationsschreiben Master & Essay über Veganismus

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Motivationsschreiben für das Masterstudium

Meine Motivation für ein Masterstudium an der Universität des Saarlandes

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich komme aus Sevilla und studiere Germanistik (oder Deutsch als Fremdsprache) im sechsten Semester an der Universidad de Sevilla. Gerne möchte ich mich zum nächsten Semester um einen Studienplatz in einem Masterstudiengang an Ihrer Hochschule bewerben. Konkret habe ich geplant, mich für den Master „Deutsch für die internationale Wirtschaftskommunikation“, der nächsten Monat beginnt, zu immatrikulieren. Dadurch würde ich meine Kenntnisse auf dem Gebiet der Wirtschaft verbessern. Außerdem könnte ich in dieser Zeit einen Sprachkurs machen. Dafür möchte ich dieses Auslandssemester absolvieren.... Weiterlesen "Motivationsschreiben Master & Essay über Veganismus" »

Spanisches Theater: 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts

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Spanisches Theater in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts

Das Nachkriegstheater und die bürgerliche Komödie

In der Nachkriegszeit diente das Theater primär der Flucht aus dem Alltag und der Unterhaltung des Publikums. Die bürgerliche Komödie (Bourgeois-Komödie) präsentierte sich als „gut gebautes Theater“ mit Themen wie Liebe und Treue. Dieses komische Theater kritisierte zwar die Gewohnheiten der Bourgeoisie, jedoch stets ohne Bitterkeit.

Wichtige Autoren und Werke:

  • José María Pemán
  • Joaquín Calvo Sotelo: La muralla (Die Wand)
  • Juan Ignacio Luca de Tena: Don José, Pepe y Pepito
  • José López Rubio
  • Víctor Ruiz Iriarte: Juego de niños (Kinderspiel)

Das Humortheater: Jardiel Poncela und Miguel Mihura

Das Teatro del Humor zeichnet sich durch... Weiterlesen "Spanisches Theater: 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts" »

Entwicklung des deutschen Wortschatzes: Latein & Fremdwörter

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Lateinischer Einfluss auf den deutschen Wortschatz

Die Rolle des Lateinischen in der Gelehrtenwelt

Der Wortschatz: „Mach Latein aus deutschen Wörtern wie Mist und Gabel – um gelehrt zu erscheinen!“ rät der elsässische Dichter Thomas Murner (1475–1537) verbummelten Studenten. Die Gelehrten waren damals zweisprachig. Oft verwendeten sie untereinander eine lateinisch-deutsche Mischsprache, was z. B. aus Luthers Tischgesprächen ersichtlich ist: „Unus Latomus ist der feinst scriptor contra me gewest“ (463); „quia Diabolus schlegt eim verbum auf den Kopff“ (590). Durch diese Zweisprachigkeit gelangten allmählich viele lateinische Wörter in den allgemeinen Sprachgebrauch.

Historische Entwicklung der lateinischen Lehnwörter

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W.A. Mozart: Leben, Werke und die Oper Don Giovanni

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W.A. Mozart: Leben und musikalisches Wirken

Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27.01.1756 in Salzburg geboren und verstarb am 05.12.1791 in Wien. Bereits mit vier Jahren konnte er Klavier und Violine spielen und komponierte sein erstes Klavierkonzert. Sein Vater, Leopold Mozart, unterrichtete ihn intensiv in der Kunst des Komponierens: Wolfgang spielte die Töne auf dem Klavier, während der Vater sie notierte. So entstanden erste Tänze; mit sechs Jahren komponierte er ein Menuett und Trio für Klavier, die spätere Nummer 1 im Köchelverzeichnis.

Im Jahr 1761, im Alter von fünf Jahren, trat er zum ersten Mal öffentlich auf: Zum Namenstag des Erzbischofs durfte er in einem Singspiel mitwirken.

So übermütig er seine ersten Lebensjahre verbrachte,... Weiterlesen "W.A. Mozart: Leben, Werke und die Oper Don Giovanni" »