Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Kommunikationstheorien: Von Massenmedien bis zu sozialer Interaktion

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Mitteilungstheorien

Theorien weiter verbreitet

Was studieren und wie - die Basis für die Kommunikationsforschung

Polarisation – vage und unbestimmte Kontexte versus Manipulation

Studie im Vergleich zu inhärenten in den Beziehungen zwischen sozialem System und MC

Produktion, Reproduktion und Verbreitung von Wissen – Information

Injektionsnadel-Theorie

Time 2 Weltkriege – USA

Die Entstehung der Massenmedien

Theorie der Propaganda

Verwendung durch totalitäre Systeme

  • Jedes Element trifft direkt von der Nachricht

Theorie der Massengesellschaft – psychologische Theorie des Handelns

  • Bestellen die Exklusivität der Elite – der Masse-Mensch
  • Schwächung der traditionellen Bindungen
  • Mann-Masse-X humanistischen Kult – wie alle anderen, ähnlich wie andere
  • Mitglieder
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Ursprung und Stufen der Inklusiven Bildung

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Ursprung der Inklusiven Bildung

Gefördert von der UNESCO:

  • Konferenz 1990 (Jomtien, Thailand): Ein neues soziales Bewusstsein für Disparitäten bei der Ausübung der Menschenrechte, insbesondere Ungleichheiten bei der Erfüllung des Rechts auf Bildung, entsteht. Fördert die Idee der Bildung für alle. Sie markiert die erste Etappe der Integration.
  • Konferenz 1994 (Salamanca): 88 Länder und 25 internationale Organisationen im Bereich Bildung greifen die Idee der Entwicklung von Bildungssystemen auf und fördern eine inklusive Orientierung. Die inklusive Orientierung (SEN) wird als Recht aller Kinder und Menschen verstanden, nicht nur derer, die als 'besonders' eingestuft werden. Sie verbindet inklusive Bildung mit allen Lernenden, die vom bestehenden
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Grundlagen der Wissenschaft: Definitionen, Methoden und Erkenntnis

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Definition von Wissenschaft

Aristoteles definiert Wissenschaft als die Erkenntnis der Dinge durch ihre Ursachen. Im Gegensatz zur verbreiteten Annahme, dass Wissenschaft nur die Kenntnis von Fakten sei, zielt die wissenschaftliche Erkenntnis darauf ab, die Ursachen der Dinge zu ergründen. Dies geschieht insbesondere nach der kritischen Auseinandersetzung mit dem empirischen Ursachenbegriff in der Philosophie.

Eine weit gefasste Definition von Wissenschaft kann alle Arten wissenschaftlicher Tätigkeit umfassen: "Der Wissensbestand, der sich auf dasselbe Objekt bezieht und systematisch miteinander verknüpft ist."

Die Wissenschaftliche Methode

Die Methode ist die systematische, zielorientierte Vorgehensweise, um ein Ergebnis zu erzielen; das heißt,... Weiterlesen "Grundlagen der Wissenschaft: Definitionen, Methoden und Erkenntnis" »

Grundlagen der Sprache: Definitionen, Merkmale und Theorien

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Grundlagen der Sprache: Definition und Konzepte

Sprache ist ein grundlegendes Kommunikationsmittel und ein zentraler Bestandteil jeder gemeinsamen Kultur.

Definitionen bekannter Linguisten

Ferdinand de Saussure

Für Saussure ist Sprache „die Fähigkeit, die der Mensch besitzt, um mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren“ oder ein „System von Zeichen, das freiwillig verwendet wird, um unsere mentalen Phänomene auszudrücken.“

Edward Sapir

Laut Sapir ist Sprache „ein rein menschliches, nicht instinktives Mittel zur Kommunikation von Ideen, Gefühlen und Wünschen durch ein System bewusst erzeugter Töne.“

Es ist wichtig zu beachten, dass Sprache nicht ausschließlich menschlich ist; auch Tiere verfügen über Kommunikationssysteme, die als... Weiterlesen "Grundlagen der Sprache: Definitionen, Merkmale und Theorien" »

Geschichte und Entwicklung der galicischen Sprache

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Die galicische Sprache: Vom späten 20. bis zum 21. Jahrhundert

Während der Übergangsphase begann Spanien, sich territorial in autonome Gemeinschaften zu gliedern. Galicien wurde als historische Gemeinschaft anerkannt.

Mit dem Aufkommen der Demokratie stieg in Galicien die Nachfrage nach kultureller und sprachlicher Vielfalt. Die Sprache wurde zum Gegenstand von Studium und Forschung, um durch die Bereinigung von Dialektalismen (hiperenxebrismos) einen Standard zu etablieren und die Sprache an neue Umgebungen wie Stadt, Medien und Bildung anzupassen.

  • 1976: Gründung des galicisch-portugiesischen Universitätsinstituts.
  • 1978/1981: Dank der Verfassung (1978) und des Autonomiestatuts (1981) wird die galicische Sprache als offizielle Amtssprache
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Sprachphilosophie und Existenz: Verstehen und Sprechakte

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Sprachspiele und die Bedeutung von Wörtern

Eine Sprache ist ein Spiel, bei dem wir Begriffe verwenden, um etwas zu bezeichnen. Ein Beispiel ist der Begriff „Weiß“: Ich kann ihn verwenden, um auszudrücken: „Weiß ist die klarste aller Farben.“

  • Bedeutung als Verwendung: Die Bedeutung eines Wortes ergibt sich aus seinem Gebrauch innerhalb eines Sprachspiels.
  • Logik und Grammatik: Jedes Sprachspiel legt die „logische Grammatik“ eines Begriffs fest. Es definiert, wie ein Begriff sinnvoll verwendet wird, welche Züge erlaubt sind und welche nicht.
  • Regeln und Lernen: Vorschriften dienen als Anweisungen zum Erlernen eines Begriffs. Sie vermitteln den Inhalt, die konzeptionelle Belastung und die korrekte Anwendung des Wortes.

Der Sprechakt:

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Erziehung der Gefühle: Emotionale Bildung und Familie

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TOP 5: Erziehung der Gefühle

Das Konzept der Gefühlsbildung

  • Feeling-Konzept: Die Schulbildung tendiert dazu, vorrangig den Erwerb von Wissen zu betonen. Es existiert eine Trennung zwischen der Aufklärung über Gefühle und der persönlichen emotionalen Entwicklung.
  • Der Schwerpunkt liegt oft auf Fähigkeiten innerhalb eines Systems, das zunehmend wirtschaftlichen Zwecken dient. Bildung ist jedoch kein Produkt.
  • Es muss zwischen reinem Nutzwert und der Entwicklung umfassender Fertigkeiten sowie der persönlichen und emotionalen Entfaltung unterschieden werden.
  • In der neuen Bildungssprache (moralisches Management) gibt es wenig Raum für eine kritische Überprüfung von Werten.

Verständnis und Gefühl

  • Verstand und Gefühl sollten als ein integriertes
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Entwicklung und Planung von Curricula in Schulen

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Stufen der Curriculum-Theorie

Die Entwicklung der Curriculum-Theorie lässt sich in verschiedene Phasen unterteilen, die jeweils unterschiedliche Ansätze zur rationalen Planung und Gestaltung von Bildungsprozessen verfolgen.

Phase 1 (1920–1950): Modelle rationaler Planung

F. Bobbitt gilt als Pionier, der mit seinem Werk „The Curriculum“ eine systematische Arbeit vorlegte. Dieser Trend spiegelte sich in einer effizienten Verwaltung des Lehrplans wider, um vorgegebene Ergebnisse zu erzielen. Tyler entwickelte daraufhin eine rationale Methode, um den Lehrplan und das Bildungssystem einer Einrichtung zu analysieren und zu interpretieren.

Phase 2 (1960–1975): Praktische Ansätze und Prozesse

In den 1970er Jahren verschob sich der Fokus von psychologischen... Weiterlesen "Entwicklung und Planung von Curricula in Schulen" »

Textkohäsion: Mechanismen, Referenz und Textsorten

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Mechanismen der Textkohäsion

Es gibt zwei Mechanismen der Textkohäsion: Referenzmechanismen (die sich auf Elemente des Textes beziehen) und Konnektivität (die semantische Beziehungen zwischen zwei oder mehr Elementen ausdrücken).

Referenzmechanismen

Dies sind sprachliche Elemente, die auf ein anderes Element verweisen, um Wortwiederholungen zu vermeiden. Es gibt zwei Arten:

1. Exophorische Referenz (Außerhalb des Textes)

Die Deixis ist der Mechanismus, der Elemente des Textes mit dem extralinguistischen Kontext verbindet:

  • Persönliche Deixis: Pronomen (ich, du, er, wir, ihr, sie) und verbale Morpheme.
  • Raum- und Zeitdeixis: Adverbien der Zeit (jetzt, heute, gestern) oder des Ortes (hier, dort).
  • Sozialdeixis: Bestimmte Artikel (der/die/das für
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Interdisziplinäre Teamarbeit in sozialen Diensten

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Grundlagen der interdisziplinären Teamarbeit

Interventionen sollten visuell in einem Rahmen erklärt werden, wobei die theoretischen Annahmen in sich schlüssig und widerspruchsfrei sein müssen. Die Definition der Ziele erfolgt in der doppelten Perspektive eines abgestimmten Teamprojekts.

Phasen der Zielsetzung und Umsetzung

  • Zieldefinition: Eine konkrete Prognose der Situation, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums erreicht werden soll.
  • Zuverlässigkeit: Objektive und systematische Beschreibung der Ausgangssituation.
  • Umsetzungsphase: Aktive Phase der Aktion und Kontrolle. Hier ist eine konkrete Delegation der Arbeitsschritte entscheidend, um den persönlichen Stil nicht von den Projektzielen zu entfernen.
  • Evaluierung: Unterteilt in die laufende
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