Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Biomechanik der kinetischen Muskelketten

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Grundlagen der kinetischen Ketten

Die meisten alltäglichen Gesten erfordern die Mobilisierung verschiedener Gelenke, um die Bewegung der Knochensegmente zueinander sicherzustellen. Dieses System wird als komplexe mechanische Gelenkkette bezeichnet und ermöglicht dem Körper Bewegungen in allen Ebenen des Raumes. Die kinetische Muskelkette umfasst dabei nicht nur monoartikuläre, sondern auch polyartikuläre Muskeln, die als Motoren für die verschiedenen Knochensegmente fungieren. Die Organisation dieser Ketten dient fast immer der Stabilisierung und dem Gleichgewicht.

Arten der kinetischen Kette

  • Offene kinetische Kette: Das proximale Ende ist fixiert, während sich das distale Ende frei bewegen kann.
  • Geschlossene kinetische Kette: Das distale
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Extremsportarten und Abenteuer: Klettern, Orientierungslauf und Sicherheit

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Extremsportarten und Abenteuer in der Natur

Aktivitäten in ländlichen Gebieten, insbesondere Extremsportarten, sind für viele Menschen eine wichtige Quelle für neue Erfahrungen und Sensationen. Das implizite Risiko in jeder Sportart erhöht die Unsicherheit der Umgebung und die Möglichkeit unvorhergesehener Ereignisse.

Die Vielfalt der Extremsportarten

  • Im Wasser: Rafting (mit dem Boot oder Abstieg), Canyoning.
  • Auf der Erde: Höhlenforschung.
  • In der Luft: Bungee-Jumping, Paragliding und das Meer.

Orientierungslauf: Navigation im Gelände

Der Orientierungslauf (Orientierungswettkampf) hat das Ziel, eine vorgegebene Route schneller als die Konkurrenz zu absolvieren. Hierfür muss man eine Karte und einen Kompass verwenden, um sich im Gelände zu... Weiterlesen "Extremsportarten und Abenteuer: Klettern, Orientierungslauf und Sicherheit" »

Richtbänke: Merkmale, Typen und Schadensanalyse

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Eigenschaften von Richtbänken

  • Steifigkeit: Die Fähigkeit, Belastungen standzuhalten.
  • Vielseitigkeit: Die Fähigkeit zur Anpassung an verschiedene Anforderungen.
  • Haltbarkeit: Die Kapazität, lange zu halten und widerstandsfähig zu sein.
  • Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit, verschiedene Werkzeuge oder Zubehör einzustellen.
  • Bedienungsfreundlichkeit: Die Einfachheit der Bedienung.

Typen von Richtbänken

Es gibt verschiedene Typen von Richtbänken, darunter:

  • Minibänke
  • Faltbänke
  • Fest am Boden verankerte Bänke mit Hebebühne (z.B. für LKW-Fahrerhäuser)

Schadensdiagnose am Fahrzeug

Nach einer ersten Begutachtung erfolgt eine visuelle Inspektion, die Aufschluss darüber gibt, ob eine Reparatur an der Richtbank durchgeführt werden kann.

Visuelle Überprüfungspunkte:

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Grundlagen des Films: Konzepte, Technik & Drehbuch

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Allgemeine Konzepte

Film - Kunst und Technik der Projektion bewegter Bilder auf eine Leinwand. Der Begriff leitet sich von den griechischen Wurzeln kinema, -atos (Bewegung) und graphein (schreiben/zeichnen) ab.

Historischer Hintergrund des Films

Experimente und anfängliche Entwicklung

Das Kinetoskop basierte auf Edisons Phonographen und erzeugte die Illusion von Bewegung, indem kleine Fotografien auf einem Zylinder angeordnet und beim Drehen durch Lichtreflexion projiziert wurden.

Edison reiste nach Frankreich und traf Étienne-Jules Marey, einen Arzt und Fotografen, der den Chronographen entwickelte, eine ähnliche Erfindung mit einer Filmrolle von größerem Durchmesser als der Zylinder.

Die Einstellung

Die Einstellung ist die kleinste Einheit... Weiterlesen "Grundlagen des Films: Konzepte, Technik & Drehbuch" »

Zuschauersport, Wirtschaft und Berufsethik im Sport

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Zuschauersport und Profisport

Der Zuschauersport

Bereits in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden sportliche Veranstaltungen sehr beliebt, und der Sport selbst entwickelte sich zu einem Spektakel. Wir definieren den Spektakelsport als Spitzensport, der eine große Anzahl von Besuchern bei seinen Wettbewerben, wie den Olympischen Spielen, anzieht.

Der Wettbewerb zwischen den Teilnehmern ist nicht das einzige Ziel; Standards werden angepasst, um die Show zu fördern. Wirtschaftliche, politische und soziale Aspekte spielen eine Rolle, aber das Wichtigste ist, zu gewinnen.

Es gibt eine Reihe miteinander verbundener Elemente, die das sogenannte Sportsystem konfigurieren, in das Politik und Wirtschaft eingreifen. Es ist notwendig, eine kritische... Weiterlesen "Zuschauersport, Wirtschaft und Berufsethik im Sport" »

Filmtechnik & Bildsprache: Definitionen und Rollen

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Grundlagen der Bild- und Mediensprache

Bild vs. Wort: Wahrnehmung und Wirkung

Das Bild ist konkret, besonders, direkt oder abstrakt. Das Bild spricht zuerst die Empfindlichkeit an, dann die Intelligenz. Das Wort geht den umgekehrten Weg: Es befasst sich zuerst mit der Intelligenz, dann mit der Empfindlichkeit. Oft gibt es ein Übergewicht der Sinnlichkeit und des Gefühls.

Unidirektionale Kommunikation

Unidirektionale Nachrichten sind solche, die nur in eine Richtung verlaufen – vom Absender der Nachricht zum Empfänger –, ohne dass dieser Letztere die Möglichkeit einer Antwort hat. Sie kommen in der Regel in verschiedenen Medien vor.

Dynamische Bildsprache

Die dynamische Sprache des Bildes umfasst folgende Elemente:

  • Raum und Zeit
  • Kamerabewegung
  • Winkelung
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Effektive Trainingsmethoden: Split, Intervall, Langzeit & Wiederholung

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Split-Systeme im Sporttraining

Split-Systeme nutzen die Aufteilung von Trainingsanstrengungen, um ein höheres Trainingsvolumen und ein schnelleres Tempo zu ermöglichen, was gleichzeitig zu weniger Ermüdung führt. Krafttraining sollte sowohl während der gesamten Laufbahn eines Sportlers als auch während der Trainingssaison durchgeführt werden, beginnend mit anaerober Ausdauer. Das Intervalltraining ist im aeroben Training enthalten, kann aber in einigen Fällen auch anaerobe Eigenschaften aufweisen.

Intervalltraining: Ziele und Grundlagen

Ein Athlet kann zwei Hauptziele verfolgen: die Verkürzung der Laufzeit, d.h. das Training sollte schneller sein, und die Fähigkeit, zunehmend längere Strecken mit höherer Geschwindigkeit zu bewältigen.... Weiterlesen "Effektive Trainingsmethoden: Split, Intervall, Langzeit & Wiederholung" »

Regeln und Vorschriften des Fußballs: Ein umfassender Leitfaden

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Fußball: Regeln und Vorschriften

Spielfeld

Abmessungen

Länge: 90 x 120 m
Breite: 45 x 90 m
International:
Länge: 100 x 110 m
Breite: 64 x 75 m

Raum des Ziels

Zwei Linien senkrecht zur Ziellinie, 5,5 m von der Innenseite der einzelnen Pfosten entfernt.

Strafbereich

Zwei Linien senkrecht zur Ziellinie, 16,5 m von der Innenseite der einzelnen Pfosten entfernt.

Tor

7,32 m x 2,44 m

Der Ball

Form: Kugelförmig
Material: Leder oder andere geeignete Materialien
Umfang: Mindestens 68 cm, höchstens 70 cm
Gewicht: Mindestens 410 g, höchstens 450 g
Druck: 0,6-1,1 Atmosphären auf Meereshöhe

Vorteilsanwendung

  • Schweregrad des Vergehens: Bei Vergehen, die einen Platzverweis nach sich ziehen, muss der Schiedsrichter das Spiel unterbrechen und den Spieler vom Platz stellen,
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Grundlagen der Linguistik: Phonetik, Grammatik und Sprachstrukturen

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Phonetik: Die Wissenschaft der Sprachlaute

Akustische und Auditive Phonetik

Die Akustische Phonetik ist die Erforschung der physikalischen Eigenschaften der Sprache als Schallwellen in der Luft. Die Auditive Phonetik hingegen ist die Lehre von der Wahrnehmung von Sprachlauten über das Ohr.

Phonem und Allophon

Ein Phonem ist die abstrakte Darstellung eines Lautes in einer Sprache, z.B. /t/. Ein Allophon ist die Repräsentation aller Varianten, die ein Phonem in einer Sprache annehmen kann. Das /t/ wäre beispielsweise im Wort „Start“ nicht dasselbe wie im Wort „Spitze“.

Wenn wir ein Phonem durch ein anderes ersetzen, ändert dies die Aussprache und Bedeutung. Ersetzen wir jedoch ein Allophon durch ein anderes, ändert sich lediglich die... Weiterlesen "Grundlagen der Linguistik: Phonetik, Grammatik und Sprachstrukturen" »

Nervensystem, endokrines System und Bewegung

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Das Nervensystem

Es verbindet das Gehirn mit dem Rest des Körpers. Spinalnerven sind entweder sensorisch (sie übertragen Informationen an das Gehirn) oder motorisch (sie übertragen Informationen vom Gehirn zum Erfolgsorgan).

Reflexe

Reflexe sind Aktionen, deren Nervenzentrum der Koordination und Produktion im Rückenmark liegt. Es handelt sich um unwillkürliche und schnelle Reaktionen. Ein Rezeptor fängt einen Reiz auf -> sensorischer Nerv -> Rückenmark -> motorischer Nerv -> Erfolgsorgan (Muskel, Drüse...), das die Aktion ausführt.

SNP (peripheres Nervensystem)

Dieses System besteht aus Nerven, die eine Verbindung zwischen dem Rezeptor oder dem zentralen Nervensystem und dem Erfolgsorgan herstellen.

NSS (autonomes oder vegetatives

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