Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Hochschule

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Auszüge Mexikanisches Arbeitsrecht & INFONAVIT Infos

Eingeordnet in Ausbildung und Beschäftigung Beratung

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Auszüge aus dem mexikanischen Arbeitsrecht

Artikel 21: Vermutung des Arbeitsverhältnisses

Es wird von der Existenz eines Arbeitsvertrags und eines Arbeitsverhältnisses zwischen demjenigen, der eine persönliche Arbeit leistet, und demjenigen, der sie empfängt, ausgegangen.

Artikel 23: Arbeitsfähigkeit Jugendlicher

Personen über sechzehn Jahre können ihre Dienste frei erbringen, mit den in diesem Gesetz festgelegten Einschränkungen für minderjährige Arbeiter. Sie können die Zahlung ihres Gehalts entgegennehmen und entsprechende rechtliche Schritte einleiten.

Artikel 24: Schriftform der Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen müssen schriftlich festgehalten werden, wenn kein Tarifvertrag besteht. Es sind mindestens zwei Exemplare anzufertigen,... Weiterlesen "Auszüge Mexikanisches Arbeitsrecht & INFONAVIT Infos" »

Die spanische Regierung: Struktur, Personal und Funktionen

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Struktur der Regierung

Die Struktur der Regierung ist durch drei wesentliche Prinzipien gekennzeichnet:

  • Prinzip der Kollegialität: Die Regierung bildet ein Kollegialorgan (Gremium), das gemeinsam berät und entscheidet. Daraus ergibt sich die gemeinsame Verantwortung der Regierung, wie sie in Artikel 108 der Verfassung verankert ist – eine Tradition, die an das englische Recht angelehnt ist.
  • Prinzip der Leitung (Präsidialprinzip): Dieses betont die Vorherrschaft des Ministerpräsidenten gegenüber den anderen Mitgliedern. Er ist mehr als nur ein Primus inter Pares. Dies begründet sich wie folgt:
    • 1. Der Präsident der Regierung definiert die politische Agenda und genießt als Einziger das direkte Vertrauen des Parlaments durch die Investiturabstimmung.
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Der freiwillige Rücktritt vom strafbaren Versuch

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Der freiwillige Verzicht und die Straflosigkeit im Strafrecht

16.2 Die Straflosigkeit selbst ist eine allgemein anerkannte Forderung bei dem Versuch, wenn der Täter freiwillig aus dem Vollzug der Handlung tritt. Dies geschieht aus kriminalpolitischen und präventiven Gründen, wobei derjenige offensichtlich ungestraft bleibt, der die Tat aufgibt. Diese Straflosigkeit bzw. dieser Freispruchsgrund ist als ein persönlicher Strafausschließungsgrund konfiguriert, sofern die Anforderungen des Artikels 16.2 ausdrücklich erfüllt sind: Freiwilligkeit des Rücktritts und die Vermeidung der Vollendung.

a) Die Freiwilligkeit als Geisteshaltung

Die „Freiwilligkeit“ beschreibt eine besondere Geisteshaltung des Aufgebens, die aus präventiver Sicht... Weiterlesen "Der freiwillige Rücktritt vom strafbaren Versuch" »

Iter Criminis: Vorbereitung, Versuch und Vollendung

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Punkt 10: Iter Criminis

Iter criminis: Die vorbereitenden Handlungen, der Versuch und die Vollendung.

Einführung

Das Iter criminis ist der Prozess, der zur Begehung eines Verbrechens führt. Er reicht von der Entschlussfassung über die Vorbereitung der notwendigen Mittel bis hin zum Abschluss der Ausführungshandlungen und dem Eintritt des tatbestandlichen Erfolgs.

Sind alle Elemente des Tatbestands erfüllt, gilt die Straftat als vollendet. In solchen Fällen unterliegt der Täter der Strafandrohung, die für das jeweilige Delikt vorgesehen ist. Gemäß Art. 61 StGB gilt: "Wenn das Gesetz eine Strafe vorschreibt, wird davon ausgegangen, dass sie gegen den vollendeten Täter verhängt wird."

Es ist jedoch nicht zwingend erforderlich, dass die... Weiterlesen "Iter Criminis: Vorbereitung, Versuch und Vollendung" »

Grundlagen und Ansätze der moralischen Erziehung

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Grundlagen der moralischen Erziehung

Wir verstehen moralische Verantwortung als die Fähigkeit, auf das eigene Verhalten zu reflektieren und bewusst zu handeln (vom lateinischen responsum – antworten).

Eine moralische Person ist eine verantwortungsbewusste Person, die auf ethischen Grundsätzen basiert. Ihr Verhalten zielt nicht darauf ab, anderen zu schaden, sondern für sie zu sorgen. Moralische Erziehung lehrt uns, verantwortungsbewusst zu leben.

Genesis des Gewissens

Das Gewissen entsteht durch persönliche Reflexion und wird zum Richter über das eigene Leben. Es verhindert das „Wegschauen“ vor dem Anderen und appelliert an ethische Grundsätze.

  • Soziale Herkunft: Ergebnis der Interaktion durch Sprache (Mead, Wygotski).
  • Mitgefühl: Rousseau
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Strafzumessung im deutschen Recht: Umstände und Grade

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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1. Unvollständige Tatausführung

Die Täter versuchen, die Sanktion um ein oder zwei Grade herabzusetzen, die für die vollendete Straftat vorgesehen ist. Die Wahl zwischen einer Herabsetzung um einen oder zwei Grade sollte in Abhängigkeit von der vom Versuch ausgehenden Gefahr und dem Grad der Umsetzung erfolgen. Dabei wird zwischen beendetem (fehlgeschlagenem) und unvollendetem Versuch unterschieden, da der Täter ganz oder teilweise Ausführungshandlungen vorgenommen hat (Artikel 16 Abs. 1 StGB). Das Strafgesetzbuch (StGB) verlangt nicht, dass die Strafen für zwei Arten von Versuch zwingend unterschiedlich sind, überlässt es jedoch den Gerichten, über das Ausmaß der Strafminderung zu entscheiden.

2. Teilnahme

Komplizen eines Verbrechens... Weiterlesen "Strafzumessung im deutschen Recht: Umstände und Grade" »

Bildungswissenschaften: Konzepte, Theorien und Praxis

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Bedeutung und Ebenen der Kreativität

Kreativität sollte Innovationen, divergentes Denken, Originalität und Entdeckung fördern.

Methodisch lassen sich die folgenden Ebenen der Kreativität unterscheiden:

  • Expressive: Reine Spontaneität.
  • Produktive: In Bezug auf Raum und Zeit.
  • Einfallsreichtum: Unkonditioniert.
  • Innovative: Einsatz von Originalität.
  • Emergente: Permanente innovative Haltung.

Das Prinzip der Einheit in der Bildung

Es bezieht sich auf die Kohärenz aller Ausbildungsprogramme, die von Studenten der Schulkultur gefordert werden, und darauf, dass diese legitim, respektvoll und würdevoll sind. Zudem umfasst es die kontextuelle Interaktion in jeder Umgebung.

Nachhaltige Entwicklung: Definition & Bedeutung

Es ist eine Entwicklung, die den... Weiterlesen "Bildungswissenschaften: Konzepte, Theorien und Praxis" »

Die Ölkrisen der 1970er und der Zerfall der Sowjetunion

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Punkt 7: Krise, Verwertung und Globalisierung

Die Ölkrisen 1973 und 1979–1980

Die erste Krise war nicht ausschließlich das Ergebnis der steigenden Ölpreise und hatte ihren Ursprung nicht erst im Jahr 1973. Vielmehr war sie das Resultat einer Überlagerung von Teilkrisen, die sich bereits vor diesem Zeitpunkt gebildet hatten. Eine Reihe von Krisen führte zu dieser Ölkrise:

  • Der steigende Ölpreis.
  • Spekulative Währungsschwankungen: Seit 1968 führten Defizite in der US-Handelsbilanz dazu, dass der US-Dollar gegenüber anderen Währungen an Wert verlor.
  • Insolvenz des Bretton-Woods-Systems (Goldstandard): Übergang von festen und halb-festen Wechselkursen zu flexiblen Wechselkursen (Floating).
  • Schwächen in der Versorgung mit Rohstoffen.
  • Agrarkrise:
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Resilienz: Definition, Schutzfaktoren und Selbstwertgefühl

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Was ist Resilienz?

Resilienz ist die Fähigkeit einer Person, Widrigkeiten zu überwinden. Sie setzt sich aus Ausdauer, Zähigkeit, einer positiven Einstellung und zielgerichtetem Handeln zusammen. Es ist die menschliche Fähigkeit, an den Herausforderungen des Lebens zu wachsen.

Mögliche Belastungsfaktoren

  • Sexuelle Belästigung
  • Misshandlung oder Missbrauch
  • Familiäre Unglücke
  • Fremdbestimmung

Psychosoziale Schutzfaktoren

  • Ein warmes familiäres Umfeld
  • Unterstützende Bezugspersonen
  • Offene Kommunikation
  • Ein stabiles familiäres Umfeld
  • Fördernde Eltern
  • Gute Beziehungen zu Gleichaltrigen

Persönliche Schutzfaktoren

Temperament und kognitive Eigenschaften

  • Hoher verbaler und mathematischer IQ
  • Positive Grundhaltung und Humor
  • Stabile biologische Entwicklung
  • Empathie
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Irrtum im Strafrecht: Analyse nach Artikel 14 StGB

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Artikel 14 StGB: Die Auflösung des Irrtums

Die Regelung zur Fehlerbehebung im spanischen Strafgesetzbuch findet sich in Artikel 14:

  • 1. Unüberwindbarer Irrtum: Ein unüberwindbarer Irrtum über eine Tathandlung schließt die strafrechtliche Verantwortung aus. War der Irrtum unter den gegebenen Umständen vermeidbar, wird die Tat als fahrlässig bestraft, sofern dies gesetzlich vorgesehen ist.
  • 2. Qualifizierende Umstände: Ein Irrtum über einen Umstand, der die Straftat qualifiziert oder erschwert, verhindert deren Anerkennung.
  • 3. Unrechtsbewusstsein: Ein unüberwindbarer Irrtum über den Unrechtsgehalt der Tat schließt die strafrechtliche Verantwortung aus. Bei einem vermeidbaren Irrtum wird die Strafe um ein oder zwei Grade gemildert.

1. Fehlertyp

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