Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sprache und Philologie

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Avantgarde: Trends und Merkmale

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Avantgarde: Trends und Merkmale. Ramón Gómez de la Serna

1. Historischer Kontext: Europa vor und nach dem Ersten Weltkrieg

Die Avantgarden entstanden im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts, beginnend in Frankreich und Deutschland und verbreiteten sich in der gesamten westlichen Welt. Sie umfassten alle Kunstformen und waren Erben des Symbolismus, Impressionismus und der Moderne. Sie wiederholten und übertrieben den innovativen Geist dieser Bewegungen und experimentierten mit literarischen Formen und spielten mit Geräuschen und Wörtern. Ein extremes Interesse an der inneren Welt und ihrem Geheimnis wurde gezeigt, und der Bruch mit dem Naturalismus wurde verteidigt.

2. Die europäischen Avantgarden: Die irrationale Poetik

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Analyse von Nachkriegsgeschichten in Spanien: Captain Alegría, Asturias, Juan Serna und Ricardo

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Analyse des Textinhalts

Der Text ist in vier verschiedene, aber eng miteinander verbundene Geschichten unterteilt. Die erste Geschichte handelt von Captain Carlos Alegría, einem französischen Offizier, der nach Jahren der Hingabe und des Dienstes beschließt, im Krieg zu verzichten, da dieser auf Gewalt und Tod basiert. Nach seiner Demission wird er verhaftet und wegen Hochverrats verurteilt. Er verbringt seine Tage im Gefängnis, bis er erschossen werden soll. Die Kugel, die auf seinen Schädel gerichtet ist, verfehlt ihn jedoch und macht ihn nur bewusstlos. Er wird in einer Grube begraben, überlebt aber. Alegría befreit sich aus der Grube und macht sich sterbend auf den Weg zu einem Dorf. Dort angekommen, erwartet er den Tod, da er sich... Weiterlesen "Analyse von Nachkriegsgeschichten in Spanien: Captain Alegría, Asturias, Juan Serna und Ricardo" »

Der Richter und sein Henker: Kapitel 18-21 – Zusammenfassung & Analyse

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Kapitel 18: Tschanz' Konfrontation mit Gastmann

Tschanz wartet auf Anna, um sich mit ihr zu verabreden. Anschließend fährt er in die Villa von Gastmann, wo einer von Gastmanns Begleitern auf ihn schießt. Tschanz erwidert das Feuer und schießt dreimal in Gastmanns Lachen hinein.

Wichtige Aspekte zu Kapitel 18

Showdown! Obwohl der Schusswechsel zwischen Tschanz und Gastmann kurz ist, wird der Abschnitt mit Anna sehr ausführlich beschrieben. Detaillierte Natur- und Wegbeschreibungen verzögern die Handlung und erhöhen die Spannung. Dem Leser wird hier deutlich, dass Tschanz der 'Henker' ist, den Bärlach Gastmann angekündigt hatte.

Kapitel 19: Die Entdeckung der Leichen

Tschanz ruft die Polizei, die den blutenden Gastmann vorfindet. Tschanz... Weiterlesen "Der Richter und sein Henker: Kapitel 18-21 – Zusammenfassung & Analyse" »

Leben und Tod in der Poesie von Miguel Hernandez

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Die Poesie von Miguel Hernandez zeichnet ein dramatisches Bild seines Lebens, angefangen von einer fast feierlichen und unbewussten Existenz, die sich Stück für Stück durch Leid und Tragödie entfaltet.

Frühe Gedichte: Naturverbundenheit und Optimismus

Seine frühen Gedichte zeigen eine unbeschwerte und optimistische Sicht auf die Welt, die von der Freude an der Naturbeobachtung herrührt. Hernandez taucht ein in seine beiden großen Leidenschaften: Lesen und Schreiben.

Melancholie und die Erfahrung des Todes

Nach der Euphorie der Natur folgt die Melancholie, die das Leben in der Stadt widerspiegelt. Die Traurigkeit der Landschaft vermischt sich mit der Traurigkeit des Dichters. Hernandez fügt seiner Poesie Erfahrung hinzu, während sein... Weiterlesen "Leben und Tod in der Poesie von Miguel Hernandez" »

Die Schwestern und das Geheimnis des Himmels

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SISTERS: Eine unzertrennliche Bindung

Daniela bewunderte ihre Schwester Roberta. Sie wollte schon immer so sein wie sie. Roberta war so entschlossen, so sicher, so positiv... Alle mochten sie. Daniela wusste natürlich auch, dass sie gemocht wurde, aber ihre Bewunderung für Roberta war immer größer. Sie empfand keine Eifersucht, im Gegenteil, sie fühlte mehr Stolz als jeder andere. Sie war ihr größter Fan, und das spiegelte sich in allem wider, was Roberta tat. Wenn Roberta sich auf etwas freute, war es genug, dass Daniela sich auch freute, und wenn Roberta traurig war, fühlte sie sich genauso.

Kindheit und Familienleben

Die beiden Schwestern waren buchstäblich unzertrennlich und hatten sehr viel Spaß zusammen, weil sie die gleichen Dinge... Weiterlesen "Die Schwestern und das Geheimnis des Himmels" »

Milton und Hetty: Leben, Großzügigkeit und Vermögen

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Milton

Milton wurde 1902 in New York geboren. Jeden Morgen verließ Milton sein New Yorker Appartement und kaufte eine Zeitung. Eines Morgens war der Mann nicht da. Er bezahlte das Krankenhaus und die Beerdigung. Er schickte Schecks an die Familien der Polizisten oder Feuerwehrleute bei der Arbeit. Er sandte auch Schecks an eine Mutter, die fünf Kinder bei einem Brand verloren hatte oder verletzt wurde, und an ein schönes Model. Milton half den Polizisten, weil sein Vater Polizist war. Er arbeitete für die Firma Glück. Milton war mit Carroll verheiratet. Milton hinterließ $150 Mio an 380 Personen. Milton starb im Jahr 1994, als er 92 Jahre alt war.

Hetty

Hetty wurde 1835 in den USA geboren. Ihre Mutter war oft krank, und so ging sie bereits

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Mündliche Volksdichtung

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Die Volksdichtung der mündlichen Übertragung

Seit alten Zeiten haben alle Völker mit Liedern die wichtigsten Momente des persönlichen Lebens, der Familie und der Gemeinschaft gefeiert, wie die Geburt von Kindern, die Liebe, den Tod usw. Diese Lieder wurden mündlich überliefert, d. h. von Mund zu Mund weitergegeben, bis sie in späteren Zeiten, der Ära der Schrift, aufgrund ihrer Schönheit niedergeschrieben und in Büchern veröffentlicht wurden. In der kastilischen Literatur stammen die ältesten Lieder aus dem Mittelalter und wurden ab dem 16. Jahrhundert gesammelt.

Merkmale der mündlich überlieferten Poesie

Die mündlich überlieferte Volksdichtung zeichnet sich durch Schlichtheit in Form und Struktur und ihre intensive Emotionalität... Weiterlesen "Mündliche Volksdichtung" »

Das spanische Barocktheater: Lope, Calderón & die Comedia

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Die Comedia Nacional (17. Jh.)

Im 17. Jahrhundert konsolidierte sich die Comedia Nacional (Nationalkomödie). Sie wurde maßgeblich von Lope de Vega geschaffen und von Calderón de la Barca weiterentwickelt. Die Stücke wurden in den Corrales de Comedias (Theaterhöfen) vor einem breit gefächerten Publikum aufgeführt.

Hauptmerkmale

Mischung aus Tragik und Komik

Die Comedia Nacional vermischt tragische und komische Elemente.

Dramatische Einheiten

Im Gegensatz zur klassischen Dramentheorie wurde in Spanien die Einheit von Zeit und Ort oft missachtet. Die Einheit der Handlung wurde jedoch meist respektiert (oft mit zwei oder drei Handlungssträngen, die zum selben Ergebnis führen).

Aufbau in drei Akten

Das Drama gliedert sich in drei Akte oder „Tage“... Weiterlesen "Das spanische Barocktheater: Lope, Calderón & die Comedia" »

Emilio Vilanova und Narcís Oller: Katalanische Literatur des 19. Jahrhunderts

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Emilio Vilanova: Ein Meister der katalanischen Sprache

Emilio Vilanova war ein bedeutender Vertreter seiner Zeit. Seine Werke zeichnen sich durch einen meisterhaften Gebrauch der katalanischen Sprache aus und spiegeln die Realität seiner Umgebung, insbesondere Barcelonas (Santa Maria del Mar), wider. Die Charaktere entstammen der Arbeits- und Unterschicht. Vilanova war ein scharfer Beobachter der Wirklichkeit. Seine Werke zeigen eine elegische, nostalgische und poetische Darstellung von Bräuchen, die im Verschwinden begriffen sind, und offenbaren subtile Gesellschaftskritik.

Narcís Oller: Ein Schriftsteller im Einklang mit seiner Zeit

Als Anwalt konnte Narcís Oller nicht allein von der Literatur leben, da der Roman keine guten Zeiten erlebte.... Weiterlesen "Emilio Vilanova und Narcís Oller: Katalanische Literatur des 19. Jahrhunderts" »

Die Legende von Maese Pérez: Der Organist von Sevilla

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Maese Pérez: Der blinde Organist

Maese Pérez war ein blinder und sehr demütiger Organist. Er hatte keine Verwandten außer seiner Tochter, die seine einzige Freundin war. Er verbrachte sein ganzes Leben damit, die Reinheit eines Stücks zu bewahren und andere zu komponieren. Er spielte sein Lieblingsinstrument so gut, dass der Erzbischof von Sevilla ihn bat, in der Kathedrale zu spielen, besonders zur Mitternachtsmesse. Der Organist spielte immer gut, aber an diesem Abend war er ein Wunderkind.

Die letzte Mitternachtsmesse

In dieser Nacht fand die Mitternachtsmesse statt. Es war Zeit für den Beginn der Messe, doch es vergingen mehrere Minuten, ohne dass Meister Pérez erschien. Eine Familie berichtete, er sei krank geworden. Daraufhin bot... Weiterlesen "Die Legende von Maese Pérez: Der Organist von Sevilla" »